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Schreiben pur: Programme zur Texterfassung

20. August 2010 (10:22) | Software | Von: Stephan List

Es gibt Leute, die schwören auf Textprogramme, die auf jede zusätzliche Funktion, die über das bloße Schreiben hinausgeht, verzichten. Das leuchtet auch ein, schließlich kommt man nicht in Versuchung, sich von allerhand Schnickschnack von der Texterfassung ablenken zu lassen. Mittlerweile gibt es solche Angebote in großer Anzahl, hier eine kleine und sicher unvollständige Auswahl

Bei mir ist momentan Q10 im Einsatz, ich überlege aber zu Writespace zu wechseln wegen der Einbindung zu Word. Wenn Sie noch andere Texterfassungsprogramme kennen, dann immer her damit.

Der automatische Computerausschalter

19. August 2010 (12:44) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Sie wissen wie das ist. Da hat man gerade das Programm zum Defragmentieren der Festplatte gestartet und dann muss man das Büro verlassen, weil man in die Kneipe muss. Da wäre es doch schön, wenn ein kleines Helferlein den PC ausschalten würde, wenn die Arbeit getan ist. Dazu müssen Sie keinen Assistenten einstellen, das Problem lässt sich auch mit einem geeigneten Programm lösen. Zum Beispiel mit dem Shutdown Timer, eine Art softwaretechnischer Zeitschaltuhr. Eine Anleitung für die grundlegende Bedienung kommt von Matt Smith: Automatically Turn Off Your Computer With Shutdown Timer.

Die Werkzeugkiste für Windows

19. August 2010 (12:37) | Software | Von: Stephan List

Ein Beitrag, der nun wirklich in mein Werkzeugblog passt, ist “100 best ever free PC system tools”. Wenn Sie hier Ihr ganz spezielles Tool für die Systemwartung von Windows nicht finden, dann weiß ich nicht, wo sonst. Die Werkzeugkiste hat verschiedene Fächer, und zwar für:

  • Programme zur Systemgesundheit (!)
  • Werkzeuge zur Anpassung des Desktops
  • Tools zum Aufräumen und zum Stabilisieren
  • Software rund um die Systemsicherheit

Schauen Sie die Listen einmal durch. Da sind wirklich interessante Programme dabei. Allesamt kostenlos.

Werkzeuge für Outlook

18. August 2010 (18:41) | Software | Von: Stephan List

Outlook Tools heißt eine Erweiterung, quasi ein Schweizer Messer für das Organisationsprogramm in kleiner Ausgabe. Der Funktionsumfang:

  • Easy access to Outlook settings and data folders
  • Easy access to troubleshooting tools
  • Start Outlook with a startup switch
  • Clear the Most Recently Used lists
  • Make the New Mail Alert stay up for longer than 30 seconds
  • Unblock attachments
  • Hides options not available for your Outlook version

Das Programm ist kostenlos und läuft auf den Outlookversionen 2000, 2002/XP, 2003, 2007 oder 2010. Bitte sichern Sie vor dem Ausprobieren Ihre Daten. Diese Erweiterungen können es manchmal in sich haben.

Die Gebrauchsanweisung für Googlemail

18. August 2010 (18:31) | Software | Von: Stephan List

Nein, ich habe es noch nicht getan. Ich bin noch nicht mit meinen geschäftlichen Dokumenten und E-Mails zu Google Apps gewechselt. Aber ich denke schon geraume Zeit darüber nach. Was mich davon abhält ist das attraktive Angebot “Office Live” von Microsoft. Dennoch benutze ich natürlich Googlemail und zwar für eher private Korrespondenz. Der Nachteil all dieser online-Angebote ist die dürftige Dokumentation. Schön, dass Taty Sena eine kompakte Anleitung geschrieben hat: The Ultimate Guide To Gmail. Ultimativ, was sonst…

Die Anleitung ist kostenlos, Sie müssen sich vor dem Herunterladen allerdings registrieren.

[via MakeUseOf]

100 Tricks um Ihr Notizbuch aufzupeppen

17. August 2010 (20:03) | Hardware, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Auf dem Toolblog gab es schon lange nichts Ultimatives mehr, wie sich unsere amerikanische Freunde auszudrücken pflegen. Nun ist es wieder soweit. Es gibt die ultimative Aufpeppliste für Ihr papiernes Notizbuch, zusammengestellt auf Online Degree Programs: 100 Amazing Ways to Hack Your Moleskine Notebook. Die Tipps (“Hacks”) reichen von der Auswahl des richtige Moleskines bis zu selbstgemachten Erweiterungen. Da werden Sie eine Weile brauchen, bis Sie mit der Liste durch sind.

[via sfp101]

Der kleine Zeichenkurs von Michael Gerharz

17. August 2010 (19:48) | Kreativität, Methoden, Präsentieren | Von: Stephan List

Ende April hatte ich an dieser Stelle auf den famosen Zeichenkurs für Strichmännchen von Betsy Streeter hingewiesen. So etwas ähnliches bietet auch Michael Gerharz auf seinem Blog an: Ein kleiner Zeichenkurs – Teil 1. In der Einleitung schreibt er:

Ich habe mich geärgert. Es gibt mittlerweile viele Bücher, die zeigen, wie man mit Hilfe von (einfachen) Zeichnungen komplexe Zusammenhänge häufig besser verstehen und erklären kann, allen voran Dan Roams Bestseller “Auf der Serviette erklärt”. All’ diese Bücher ködern auf die gleiche Weise: Zeichnen ist ganz einfach. Wenn Sie Striche und Kreise malen können, besitzen Sie bereits alles, was Sie brauchen. Das stimmt auch – im Prinzip. Und doch steckt der Teufel, wie so oft, im Detail.

Und genau darüber hat er sich geärgert. Das haben wir gemeinsam. Und um solchen Leuten wie mir zu helfen, hat er den Zeichenkurs entwickelt. Vielen Dank.

BTW: Die Leser des Toolblogs wissen bereits, dass ich große Stücke auf Cliff Atkinsons Methode “Beyond Bullet Points” für Präsentationen bin. Für die Mitglieder seines Netzwerks bietet Cliff übermorgen ein Webinar an mit dem Titel “How to Move Beyond Stock Photography “. Aus der Ankündigung:

In the first wave of presentation improvement, we moved beyond bullet points toward a more photographic approach.  But now many presentations look like they are on stock photography overload, with one photo appearing after another like a slide carousel, with no coherent story that ties all of the different pictures together.

Habe ich mir es doch gedacht: Hier wird die nächste Welle eingeläutet. Fotos sind schon wieder out. Da kommt der Kurs von Michael gerade richtig.

Wie Sie erfolgreich werden – Eine Übersicht

16. August 2010 (10:54) | Büchertipps, Karriere, Methoden, Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Mir hat das während einer Weiterbildung einmal ein Soziologe erklärt. Wie das in den USA zusammenhängt mit persönlichem Erfolg, Protestantismus, Aufbruch und Pioniergeist. Deshalb kommen aus den USA auch so viele How-to-Bücher zum Thema “Erfolg”. Und obwohl auch wir Europäer auch gerne Erfolg haben, kommentieren wir diese Art Literatur etwas skeptisch, um es wohlwollend auszudrücken. Auch das hat mir der Soziologe erklärt: Katholizismus, Zu-Hause-Geblieben, Bewahren des Erreichten usw. Wer da näheres wissen will, muss wahrscheinlich Max Weber und Co lesen und möglichst auch verstehen.

Wenn Sie sich einen Überblick über die klassische und moderne Erfolgsliteratur verschaffen wollen, dann gehen Sie auf die Website von Butler Bowdon. Er verspricht:

Commentaries on the classic works of personal development

Tatsächlich ist die Seite voller interessanter Hinweise, Kommentare und Zusammenfassungen. Prädikat stöbernswert.

BTW: Es handelt sich nicht um eine amerikanische Website, sondern um eine britische. Wieder was gelernt.

Die Kleidung für Ihren nächsten Vortrag

16. August 2010 (10:38) | Kleine Kniffe, Präsentieren | Von: Stephan List

In der Umgangssprache nennen wir es gemeinsame Wellenlänge, die Fachleute des NLP nennen es Rapport. Wie auch immer, wichtig ist es bei jedem Vortrag, dass der Referent bei seinen Zuhörern anschlussfähig ist. Mit die einfachste Art, auf gemeinsame Wellenlänge zu kommen (oder eben auch nicht), ist die Kleidung. Es wird Ihnen sicher einleuchten, dass Sie Ihre Präsentation vor Bankkaufleuten nicht in Ihrer Motorradkluft halten sollten. Präsentations- und Trainingsspezialistin Guila Muir hat über das Thema einen Artikel veröffentlicht: Perfect Presentations: What Not to Wear. Hier ihre Tipps:

  1. Tragen Sie gute Kleidung, die gut in Schuss gehalten ist
  2. Achten Sie auf Kleinigkeiten
  3. Tragen Sie etwas, was Sie selbstsicher macht
  4. Stellen Sie sicher, dass die Kleidung bequem ist
  5. Kleiden Sie sich so, dass Sie größer wirken

Für mich am wichtigsten ist die Regel, die Guila am Anfang ihres Beitrags aufstellt:

Dress like your audience– but one step better

Denken Sie an die Banker und Ihre Motorradjacke.

Ihr persönliches Reisetagebuch

13. August 2010 (09:25) | Allgemein | Von: Stephan List

Eigentlich kommt der Hinweis ja zu spät, denn die Urlaubszeit neigt sich dem Ende. Sei’s drum. Mark Buzinkay weist in seinem Blog auf ein nettes Programm hin, mit dem Sie Ihre Urlaubsreise dokumentieren können: Everlater. Sie können Ihre Bilder mit Ortsdaten und Notizen verbinden und das komplette Tagebuch dann mit den üblichen Social-Software-Anwendungen wie z. B. Facebook weiterverteilen. Das hätte ich gerne früher gehabt. Vielleicht stellen ich mal ein solches Tagebuch in der Rückschau zusammen. Für die nächste Reise ist seine Benutzung eingeplant.