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Arbeitsorganisation - Produktiv und Persönlich

Wie man sich mit Klarsichthüllen organisiert

Ich gebe zu, ich bin kein Freund von Klarsichthüllen. Ich verwende sie allenfalls auf Geschäftsreisen, um ein paar Handouts zusammenzuhalten, nicht jedoch zur Organisation von Schriftstücken. Wie der geneigte Leser weiß, nehme ich dafür die legendären Noguchi-Tüten. 
Kacy Paide sieht das ganz anders und hat über die Verwendung von Klarsichthüllen sogar ein Video veröffentlicht. Schauen Sie selbst:

5 Gelegenheiten, bei denen Sie NICHTS tun sollten

Normalerweile geben uns die Gurus des Zeitmanagements eine Menge Tipps, wann man was tun sollte.

James Altucher dreht den Spieß um und empfiehlt uns, bei folgenenden Gelegenheit gerade nichts zu tun: 5 Ways to Do Nothing and Become More Productive. Hier sind seine Tipps:

  1. Tun Sie nichts, wenn Sie sauer sind
  2. Tun Sie nichts, wenn Sie paranoid sind
  3. Tun Sie nichts, wenn Sie besorgt sind
  4. Tun Sie nichts, wenn Sie müde sind und
  5. Tun Sie nichts, wenn Sie gemocht werden möchten

Zu 1:
Wenn ich mich richtig erinnere, gab es im Soldatengesetz eine Vorschrift, nach der man sich erst beschweren durfte, nachdem eine Nacht seit dem Vorfall vergangen. war. Seit meiner Wehrzeit (1979-1980) habe ich oft an diese Regel denken müssen. Es gab bei der Bundeswehr weiß Gott dämlichere Vorschriften. Diese ist schon fast weise zu nennen.

Zu 2:
Manche Menschen denken fast ausschließlich über die Zukunft in Katastrophenszenarien. Mit dieser verzerrten Wahrnehmung ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, etwas zu unternehmen, was man später bereuen wird.

Zu 4:
David Allen meint zu Recht, das Prioritäten nicht zuletzt vom Energielevel abhängen, in dem man sich gerade befindet. Je komplexer und wichtiger eine Aufgabe ist, um so frischer sollten man bei Ihrer Erledigung sein.

Zu 5:
Ich habe mich gefragt, ob es nicht besser heißen soll „damit Sie gemocht werden“. Wie auch immer, es gilt der Satz von Franz Josef Strauß: „Wer Everybody’s Darling sein will, ist meistens Everybody’s Depp,”

Jeder sollten so eine kleine Checkliste zum Schutz vor Aktionismus haben. Wie lauten Ihre Tipps?

 

 

 

Podcast 013: Im Gespräch mit Thomas Mathoi

Mathoi

 

Nach längerer, teils unfreiwilliger, Pause freue ich mich, wieder einen Podcast veröffentlichen zu können. Diesmal habe ich mich mit Thomas Mathoi unterhalten. Thomas ist Bauingenieur und Baumeister in Graz. Als solcher begleitet er Bauherren bei Hochbauprojekten. Klar, wenn einer was über Projekte erzählen kann, dann er.

Unsere Themen:

  • Die Besonderheiten der Arbeit von Thomas
  • Projekte im allgemeinen und besonderen
  • Agile Prinzipien im Bauwesen?
  • Risk Management
  • Wie sich Thomas organisiert
  • Das PMCamp 2015 in Dornbirn
  • u. v. m.

 

 

Hier die  Links zum Podcast:

Viel Spaß beim Hören!

 

Apps für Glück und Persönliches Wachstum

Wenn Sie mich fragen, was Glück ist, dann werde ich Ihnen wohl die Antwort schuldig bleiben. Ich glaube, Glück ist ein sehr individuelles Phänomen, das schwer allgemeingültig zu beschreiben ist, wenngleich es sogar einen Staat gibt, der genau dies versucht. Immerhin misst man im Königreich Bhutan den Erfolg des Regierens am Bruttonationalglück. Aber ich schweife ab…

Rosemary Rice hat für sich, wenn nicht eine Definition, so doch die Baustein für Glück und persönliche Entwicklung gefunden. Nicht nur das, sie zählt auch Apps auf, die Ihnen im Gebrauch dieser Elemente unterstützen können. Beides finden Sie in Ihrem Beitrag “Apps for Happiness and Personal Development“. Rosemary nennt Apps für die Bereiche

  • Änderungen von Gewohnheiten
  • Atmung und guter Schlaf
  • Sport und Ernährung
  • Meditation
  • Emotionales Bewusstsein u.a.

Am Ende des Artikels berechnet Rosemary aus, wie viel Zeit täglich dazu verwendet, um am Glück zu arbeiten und sich persönlich zu entwickeln.

Wir wollen ja produktiv sein, oder ? ;)

Wie Sie Ihren Elevator Pitch optimieren

Was ist ein Elevator Pitch? Lassen wir unserem Gedächtnis von Wikipedia auf die Sprünge helfen:

An elevator pitch, elevator speech, or elevator statement is a short summary used to quickly and simply define a person, profession, product, service, organization or event and its value proposition.
(Die deutsche Community diskutiert mal wieder über die Relevanz des Artikels)

Wer meint, man könne so eine Aufzugsrede einfach so aus dem Ärmel schütteln, der irrt gewaltig. Sie müssen schon etwas Gehirnschmalz investieren, wenn Ihre Kurzvorstellung überzeugend ausfallen soll.

Sie können sich aber beim Erstellen Ihres Elevator Pitchs helfen lassen. Open Colleges hat dazu eine eigene Seite erstellt: How To Write the Perfect Elevator Pitch.
Eine nette Idee übrigens, die Anleitung selbst als Fahrstuhl darzustellen.

Danke an Sarah Del Rosario für den Hinweis.

(mehr …)

Nancy Duarte und Garr Reynolds im Gespräch

Wenn es überhaupt zwei Präsentations-Gurus gibt, dann sind das Nancy Duarte und Garr Reynolds. Nancy ist Autorin des Buches “slide:ology: Oder die Kunst, brillante Präsentationen” zu entwickeln“, Garr hat den Bestseller “Presentation Zen” verfasst.

Wenn die zwei zusammen auf der Bühne stehen sitzen, dann kann man sicher eine Menge zum Thema Präsentieren lernen. Schön, dass jemand diese Begegnung aufgezeichnet und ins Netz gestellt hat: Nancy Garr Meet and Greet 2013.

Die Höhepunkte des Gesprächs gibt es übrigens auch als Slideshow:

[via Presentation Zen]

 

Zurück von pdf zu Text, und ganz umsonst

Bei mir hat es das schon gegeben. Ich hatte vor Urzeiten ein Textdokument erstellt, abgespeichert und dann irgendwann gelöscht. Und dann kommt, was kommen muss: Ich habe das gelöschte Textfile wieder gebraucht. Das Einzige, was ich noch auf der Platte hatte, war (Gott sei Dank) noch eine pdf-Variante des Dokuments.

Auf welche Weise man aus dem pdf-File wieder ein editierbares Textdokument bekommt, zeigt uns Chris Hoffman: The 3 Best Free OCR Tools To Convert Your Files Back Into Editable Documents.

Das ganze funktioniert mit Texterkennung (OCR) und u.a. diesen Programmen:

  • Google Docs
  • FreeOCR
  • Cuneiform OpenOCR

Wie die Überschrift des Beitrags von Chris verrät, sind sämtliche Programme kostenlos. Ich wusste bis dato nicht, dass Google Docs eine eingebaute OCR-Funktion hat. Aber man lernt ja nie aus.

Im Artikel werden die drei Anwendungen ausführlich und reich bebildert erklärt. Man beachte auch die Kommentare, sie enthalten auch noch die eine oder andere wertvolle Information.

 

Materialien zu Business Modell You

Das letzte Wochenende habe ich in Amsterdam bei Tim Clark und Mercedes Hoss-Weis die Masterclass für das Konzept Business Model You® besucht. Anbei der Tätigkeitsnachweis, ein bisschen Stolz darf sein ;-) :

BMY Zertifikat

Business Model You® ist ein spezielle Anpassung des bekannten Modells “Business Model Generation” von Osterwalder u.a. auf Einzelpersonen. Ich habe mich ein wenig umgetan. Das Ergebnis meiner Recherchen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Hier eine Liste von Ressourcen zum Thema:

Bücher:

Vorlagen für die Canvas zum Ausdrucken:

Die Canvas für den Rechenknecht:

Für den Mac gibt es ein Programm, das ich Ihnen an dieser Stelle aber nicht empfehlen kann. Versuchen Sie es doch einmal mit der Anleitung von Daud Malik: Turn your Mac’s Dashboard into the Business Model Generation Canvas.

Ich selbst ziehe die Post-it-, Filzstift-, Postermethode vor, werde aber bei Gelegenheit einmal Business Model Fiddle probieren.

Wie Sie diese Canvas mit Leben füllen ausfüllen, zeigt Ihnen in einem umfangreichen Beitrag Alex Cowan: The 30 Minute Business Plan: Business Model Canvas Made Easy. Oder Sie lassen es sich von Tim Clark direkt erklären:

How to Diagram Your Personal Business Model the Quick Way from Business Model You, LLC on Vimeo.

Warum ich diese Masterclass besucht habe und wie Sie in meine Angebotspalette passt, darüber werde ich in den nächsten Wochen auf diesem Bildschirm berichten.

 

GTD® ganz schnell erklärt

… und zwar vom Meister persönlich:

Produktivität als Wissenschaft

…einfach erklärt

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