Kategorie-Archiv: Projektmanagement

Die Galerie für Personal Kanban

Personal Kanban findet als Methode zum Organisieren von persönlichen Projekten immer mehr Anhänger. Aus diesem Grund hatte ich diesen Ansatz schon öfter im ToolBlog auf dem Schirm  auch wenn ich sie persönlich nicht anwende.

Gerry Kirk ist Trainer und Berater für Personal Kanban. In der Personal Kanban Gallery stellt er eine vielzahl von Beispielen zur Methode mit zahlreichen Bildern und einer knappen Beschreibung des Hintergrunds vor. Wenn Sie noch nicht recht wissen, wie Sie Personal Kanban einsetzen sollen, dann ist seine Übersicht bestimmt das richtige für Sie.

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Podcast 014: Im Gespräch mit Andreas Tremel

Andreas Tremel

 

Gestern Abend habe ich mit Andreas Tremel geplaudert. Andreas ist Geschäftsführer der InLoox GmbH. Das unternehmen entwickelt die gleichnamige Anwendung, mit der man Projekte innerhalb von MS Outlook planen und organisieren kann. Ich habe Andreas auf dem letzten PM Camp in Dornbirn kennengelernt (wo sonst?)-

Unsere Themen:

  • Wie InLoox entstanden ist und wie sich das Unternehmen entwickelt hat
  • Nach welchen Kriterien Projektmanagementsoftware ausgewählt wird
  • Glaskugel: Wohin sich Microsoft entwickelt und wie die Zusammenarbeit funktioniert
  • Möglichkeiten und Grenzen des Cloud Computing
  • Wie sich Andreas organisiert
  • Die Teilnahme an PMCamps (natürlich!)
  • u. v. m.

 

 

Hier die  Links zum Podcast:

Und hier das Foto mit den vielen Tools vom PMCamp 2014 in Dornbirn:

foto

 

Viel Spaß beim Hören!

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Podcast 013: Im Gespräch mit Thomas Mathoi

Mathoi

 

Nach längerer, teils unfreiwilliger, Pause freue ich mich, wieder einen Podcast veröffentlichen zu können. Diesmal habe ich mich mit Thomas Mathoi unterhalten. Thomas ist Bauingenieur und Baumeister in Graz. Als solcher begleitet er Bauherren bei Hochbauprojekten. Klar, wenn einer was über Projekte erzählen kann, dann er.

Unsere Themen:

  • Die Besonderheiten der Arbeit von Thomas
  • Projekte im allgemeinen und besonderen
  • Agile Prinzipien im Bauwesen?
  • Risk Management
  • Wie sich Thomas organisiert
  • Das PMCamp 2015 in Dornbirn
  • u. v. m.

 

 

Hier die  Links zum Podcast:

Viel Spaß beim Hören!

 

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WordPress für das Projektmanagement

Wenn ich richtig informiert bin, dann ist WordPress die ungeschlagene Nr. 1 der Blogging – Software. Unzählige Erweiterungen machen WordPress mittlerweile zur eierlegenden Wollmilchsau. Es gibt Plugins für alle möglichen und unmöglichen Aufgabengebiete.

Brenda Barron stellt im Beitrag “Top 8 Project Management Plugins For WordPress” vor. Der Name ist Programm, mit diesen Erweiterungen können Sie im Team Dokumente erstellen, Aufgaben verteilen und anderes tun, was für den Projekterfolg wichtig ist.

Zu jedem der acht Programme gibt es eine knappe, aber aussagekräftige Beschreibung. Viele der vorgestellte Erweiterungen sind kostenlos, manche aber nur in einer abgespeckten Version. Sie kennen das.

Wenn Sie sich in WordPress auskennen und ein funktionierendes Kollaborationstool installieren möchten, schauen Sie sich Brendas Artikel einmal näher an. Vielleicht ist genau das Plugin dabei, das Sie brauchen.

 

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Wie Sie Flowcharts mit MS Word erstellen

Ein wichtiges Hilfsmittel zur Visualisierung komplizierter Vorgänge sind Flowcharts oder Fließschemata, um in unserer Muttersprache zu bleiben. Zum Erstellen gibt es eine Menge spezieller Programme, die teilweise sogar kostenlos sind. Dia beispielsweise ist ein Vertreter dieser Gattung.

Wenn Sie aber nur ausnahmsweise ein Fließschema erstellen müssen, dann können Sie das auch in Ihrer gewohnten Office-Umgebung tun. Wie das geht, zeigt Ihnen Saikat Basu in seinem Beitrag: How To Create Stunning Flowcharts With Microsoft Word. Sie lernen Schritt für Schritt werden Sie mit vielen Abbildungen durch den “Herstellungsprozess” geführt.

Ich denke, so etwas braucht man immer einmal.

 

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Gastbeitrag: Fokus, Fokus, Fokus – Wieso Priorisierung über den Erfolg eines Projektes entscheidet

Heute ein Gastbeitrag von Philip Schilling. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Ein Projekt erfolgreich zum Ziel zu führen ist kein Hexenwerk, wenn man das Wichtigste nie aus den Augen verliert. Dazu setzt man Prioritäten. Wie genau das funktioniert, lesen Sie hier.

Zwei Dinge sollten Sie allerdings im Vorfeld geklärt haben: Definieren Sie ein konkretes Ziel Ihres Projekts und legen Sie fest, welche Ressourcen Sie einsetzen können. Jetzt kann es losgehen.

Weiterlesen

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Warum “Trello” so erfolgreich ist

Ich weiß, es gibt eine Menge Leser des Toolblogs, die “Trello” wärmstens empfehlen. Hinter dem putzigen Namen steckt eine Anwendung, die die Kanban-Methode auf Projekte abbildet, die im Team gestemmt werden müssen. Trello ist mittlerweile sehr erfolgreich und warum das so ist, hat Klint Finley in einem Artikel beschrieben: Why a Simple To-Do List Tool Is Winning Over Legions of Fans.

In dem Beitrag porträtiert Klint nicht nur die Macher von Trello, sondern gibt auch noch einen kleinen Einblick in die Funktionsweise von Kanban im Projektmanagement. Auch auf dem Toolblog wird Kanban für die persönliche Aufgabenorganisation erklärt, nämlich hier und hier.

Ich selbst setze übrigens für meine persönlichen Projekte nicht auf Personal Kanban. Ich ziehe es vor, diese Aufgaben, die aus mehr als einem Schritt bestehen und innerhalb eines Jahres zu erledigen sind (so die Definition nach David Allen), mit Mind-Maps zu strukturieren und zu planen. Für die Arbeit in Teams hat die Kanban-Methodik jedoch durchaus ihren Charme, finde ich.

 

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Das Fischgrätendiagramm, nochmal erklärt

Eines der bekanntesten Methoden der Problemlösung ist das Fischgrätendiagramm. Manche der Leser werden es auch unter den Namen “Ursache-Wirkungs-Diagramm” oder “Ishikawa-Diagramm” (dem angeblichen Erfinder der Methode) kennen. Der Zweck dieser Darstellung ist es, die möglichen Ursachen für einen bestimmten Effekt zu sammeln, ihre Vernetzung zu erkennen, entsprechende Schlüsse zu ziehen und Maßnahmen abzuleiten (Wikipedia):

  1. U-W-Diagramm zeichnen und die Haupteinflussgrößen eintragen
  2. Haupt- und Nebenursachen erarbeiten
  3. Vollständigkeit überprüfen
  4. Auswahl der wahrscheinlichen Aussagen
  5. Überprüfung der wahrscheinlichsten Ursache auf Richtigkeit

Ich denke, die Verwendungsmöglichkeiten werden in der Literatur und in der Praxis unnötig eingeschränk. So kann man mit dem Diagramm nicht nur Probleme aus der Vergangenheit untersuchen, sondern auch potentielle Eventualitäten. Von da ist auch der Schritt zu Zielen nicht weit: “Was müsste eintreten, damit wir dies und das erreichen?”

Die klassischen Haupteinflussgrößen nach Ishikawa sind: Mensch, Maschine, Material, Methode. Ich kann Ihnen versichern, im produktionsnahen Bereichen passen diese Haupteinflussgrößen immer. Wie ist das jedoch in anderen Unternehmensbereichen?  nennt uns mögliche Hauptursachen in seinem Beitrag “Fishbone (Cause and Effect or Ishikawa) Diagram” für die Bereiche Marketing und Dienstleistung.

Wie ich beobachten kann, ist das Fischgrätendiagramm in der Industrie aus der Mode gekommen. M. E. ist der Grund dafür der Versuch, diese Methode als eierlegende Wollmilchsau einzusetzen. Auf diese Weise ist schon so manche gute Methode zu Grabe getragen worden. Leider.

BLW_Meyer's_Butterfly_Fish

[Foto von Dave Russ [via Wikipedia]]

 

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Podcast 012: Im Gespräch mit Jan Fischbach

Jan Fischbach

Diesmal war ich im Gespräch mit Jan Fischbach. Jan betreibt mit seinen Kolleginnen und Kollegen das Teamwork-Blog und berät Projektteams in den Bereichen Teameffektivitä und -Effizienz. Darüber haben wir uns unterhalten:

  • Die Arbeitsfelder von Jan
  • Teamarbeit im Projekt
  • Ansätze und Tools im Projektmanagement
  • Das Teamwork-Blog
  • u. v. m.

 

 

Hier die  Links zum Podcast:

Viel Spaß beim Hören!

Achtung, das Buch gibt’s ummesonscht!

Die ersten zwanzig Hörer, die sich bei Jan Fischbach bis 15. 7. per E-Mail unter
jan_ fischbach [ätt] yahoo. com
melden, erhalten ein pdf-frei-Exemplar des Buchs “Projektablage”.
Stichwort “Toolblog-Podcast”. Name und E-Mail-Adresse nicht vergessen.

Ist doch nett von ihm, oder? :-)

 

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Projektmanagement mit WordPress

Im Bereich der Bloggerei scheint es nur zwei Arten entsprechender Software zu geben: WordPress und die anderen. Für WordPress gibt es mittlerweile Erweiterungen für alle möglichen Anwendungen in schwindelerregender Menge.

Wussten Sie etwa, dass Sie WordPress auch zur Projektorganisation einsetzen können? In “The 6 Best Free WordPress Project Management Plugins” stellt Brandon Gaille entsprechende Erweiterungen vor:

  1. SP Client Document and Project Manager
  2. Freelancer
  3. TaskFreak!
  4. iProject Web
  5. Orbis
  6. BP GTM

Zu Project Manager und TaskFreak! finden Sie in Brandons Beitrag auch einführende Videos.

 

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