Kategorie-Archiv: Internet

web 2.0, Webservices usw.

Quellen für lizenzfreie Bilder

Das Thema beschäftigt mich immer wieder. Wo bekommt ein Blogger wie ich Bilder her, ohne den Zorn der Juristenrepublik Deutschland auf sich zu ziehen? Immer mal wieder tun sich interessante neue Quellen auf, ich habe schon mehrfach darüber berichtet, z. B. hier oder hier.

Nun hat mir eine freundliche Dame namens Joyce Jamotillo eine E-Mail geschrieben und mich auf einen ebenso interessanten wie umfangreichen Beitrag aufmerksam gemacht: Free Stock Photos: 74 Best Sites To Find Awesome Free Images.. Der Titel sagt alles. Autorin Jacqueline Thomas stellt über 70 Sammlungen freier Fotos vor und trennt durch einen kurzen Kommentar und eine knappe Bewertung auch gleich die Spreu vom Weizen. Es gibt auch einen kurzen Steckbrief mit Informationen, ob etwa eine Mitgliedschaft nötig ist oder nicht.

Sehr nützlicher Beitrag, finde ich. Vielen Dank!

Bilder

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Lassen Sie das Internet für sich arbeiten

Wenn Sie eine bestimmte Tätigkeit immer wieder ausführen müssen, dann sollten Sie dringend über Automatisierungsmöglichkeiten nachdenken. Für den häuslichen Rechnenknecht gibt es eine große Anzahl von Programmen, die auf Knopfdruck einzelne Arbeitsschritte nacheinander ausführen und Ihnen so viel Zeit und Mühe sparen. Mittlerweile gibt es derartige Hilfen auch im Internet, wie Belle Beth Cooper schreibt: The Beginner’s Guide to Putting the Internet to Work for You. Vorgestellt werden:

IFTTT
Zapier
Alfred für den Mac (hat mit Internet nichts zu tun)
Keyboard Maestro für den Mac
Buffer (klar, Belle arbeitet dort)

Als Alternative für Keyboard Maestro gibt es für Windows das kostenlose AutoHotkey.
Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich Alfred und Keyboard Maestro bis heute nicht verstanden habe. Bis heute bin ich in den Anfängen stecken geblieben. Dasselbe gilt für AutoHotkey. Mir ist das alles etwas zu kompliziert.

BTW: Ich benutze gerne Programme für die Vervollständigung von Text. Für den Mac nehme ich dazu aText, das dasselbe leistet wie der TextExpander. Nur muss man nicht so tief in die Tasche greifen. Für Windows nehme ich FastKeys.

Für den Mac habe ich übrigens ein Buch zum Automatisieren der Aufgaben auf dem Mac entdeckt:

Take Control of Automating Your Mac

Price:

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Vielleicht gibt es so etwas ja auch für Windows-Rechner oder in Deutsch. Für sachdienliche Hinweise bin ich Ihnen dankbar.

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Mind-Mapping (und noch viel mehr) in Google Drive

Vielleicht ist das für viele Leserinnen und Leser kalter Kaffee, für mich war es neu. Durch einen Artikel von Angela Alcorn habe ich gelernt, wie man die unterschiedlichsten Apps mit Google Drive verbinden und von dort direkt starten kann. Angela erklärt dies anhand der Mind-Mapping-App MindMup: Try MindMup Mind-Mapping Via Google Drive. Und so geht es:

1. Öffnen Sie Ihr Google-Drive-Verzeichnis
2. Klicken Sie links oben in das rote Feld “NEU”. Es öffnet sich ein Menü.
3. Fahren Sie mit der Maus auf “Mehr”, so dass ein Untermenü aufklappt
4. Klicken Sie auf “+ Weitere Apps verknüpfen”
5. Wählen Sie aus der Unzahl von angebotenen Apps die gewünschte aus

MindMup ist übrigens wirklich eine nette App für das Mind-Mapping zwischendurch. Und ummesonscht, was für die Schwaben unter den Lesern sehr wichtig ist.

Wie gesagt, die Anzahl der Apps, die Sie mit Google Drive verknüpfen können, ist sehr groß. Ich bin mir sicher, es ist auch die dabei, die genau für Ihre Zwecke passt. Leider sind nicht alles Angebote kostenfrei.

Und: Sie müssen natürliche einen Account bei Google haben.

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Wie Sie Ihre Arbeit mit Google Drive organisieren

Ich gebe zu, ich habe schon so manchen exotischen Ansatz zur Arbeitsorganisation gesehen. Aber immer wieder werde ich überrascht. Diesmal von Jordan Arbuckle. In seinem Beitrag “How to Organize, Improve, and Dominate Life with Google Drive” zeigt er uns, wie wir unser ganzes Arbeitsleben komplett mit Google Drive und den dazugehörigen Apps organisieren können.

Zunächst listet Jordan auf, was mit Google Drive alles möglich ist. Ich gebe zu, schon das hat mich beeindruckt. Danach geht er in die Vollen. Er gibt uns Tipps für:

  • Die persönlichen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (Daily Kaizen)
  • Eine Tabelle zur Verfolgung der eigenen Fitness
  • Projekt- und Aufgabenmanagement
  • Finanzplanung
  • Zielfindungs- und Umsetzungsmanagement

und noch ein paar interessante Dinge mehr. Wie gesagt, alles wird mit Google-Drive-eigenen Bordmitteln realisiert, das meiste mit entsprechenden Spreadsheets. Alle “Module” werden beschrieben und Sie können die Vorlagen dafür herunterladen.

Auch wenn ich mich nicht auf diese Weise organisieren werde, so gebe ich doch zu, dass ich schwer beeindruckt bin. Da hat sich einer wirklich Gedanken gemacht. So geht es also auch!

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Interessante Tipps zu einem ewig jungen Thema: E-Mail

Ich glaube, seit es das Medium E-Mail gibt, beschweren sich die Nutzer darüber. Dennoch glaube ich, dass sich die E-Mail noch lange Jahre hält. Zumindest so lange, bis die Digital Immigrants den Löffel das Keyboard abgegeben haben. Sie wissen schon, Digital Immigrants sind Menschen meines  Alters, die noch mit der Briefpost aufgewachsen sind und ohne diese Analogie in den Zeiten des Internets aufgeschmissen wären.

Genauso groß wie der Ärger über das E-Mail ist die Anzahl der Ratschläge, wie mit E-Mail umzugehen ist. Sie brauchen nur einmal in diesem Blog danach zu suchen. Und doch gibt es immer wieder den einen oder anderen Artikel, der aus der Masse der 08/15 Ratgeber hervorsticht.

Mat Gemmell hat einen solchen Beitrag mit konventionellen, aber auch mit ungewöhnlichen E-Mail-Tipps geschrieben: Managing Email Realistically. Nachdem er uns erst einmal damit provoziert hat, dass GTD® nicht funktioniert und damit unsere Aufmerksamkeit bekommen hat, geht er zur Sache

Zunächst gibt er Hinweise, in welchen Abständen wir wem antworten sollten, wem sofort, wem innerhalb 24 Stunden, wem innerhalb einer Woche und wem gar nicht. Im Löschen von Mails ist er radikal und ich finde, so unrecht hat er nicht.

Sie finden außerdem den Hinweis, sich nur die ersten Zeilen einer Mail anzeigen zu lassen. Außerdem sollten Sie nie mehr als 10 Mail gleichzeitig im Eingangskorb haben usw. usw.
Besonders interessant finde ich den Tipp, bei unklarem Betreff oder Inhalt sofort um Klärung zu bitten. Er beschreibt die nützlichen Effekte dieses Vorgehens:

  • Man hat das E-Mail vom Hals und der Ball liegt im gegnerischen Spielfeld
  • Sie geben demjenigen Arbeit, der versucht hat, Ihnen Arbeit aufzudrücken
  • Sie zeigen sich als Person, die detailorientiert und präzise ist

Sie merken schon, Mat ist ein kleiner Zyniker. Wohl um diesen Eindruck etwas abzumildern, meint er:

Be polite

Nun gut. Das ist noch nicht alles. Wie gesagt, mir gefällt der Artikel. Ich habe das eine oder andere gefunden, das ich ausprobieren möchte.

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Die Google-Bibel: Effizient arbeiten mit Google Tools

Vor einigen Tagen hat mich ToolBlog-Leser Jürgen Plieninger auf einen Umstand hingewiesen, der mir, ahem, etwas peinlich ist. In dem Artikel “Alles über Google: Der Google Guide” hatte ich auf eine Website hingewiesen, die ganz offensichtlich gewaltig in die Jahre gekommen ist. Leider muss ich zugeben, dass ich überhaupt nicht auf die Jahresdaten geachtet habe.
Nun ja, wie auch immer, nach Begriffen des Computerzeitalters stammt die von mir empfohlene Seite aus der Bronzezeit. Ich bitte diesen Lapsus zu entschuldigen.

Mit einer Literaturempfehlung möchte ich diese Scharte wieder auswetzen. Jochen und Markus Hegele haben ein Buch zu den Programmen rund um Google geschrieben, das so aktuell ist wie ein Buch nur sein kann: Effizient arbeiten mit Google Tools.

Obwohl das Buch nicht als Schwarte, sondern durchaus schlank daher kommt, werden dennoch so ziemlich alle Themen rund um die Software-Angebote von Google behandelt. Sie erfahren:

  • wie Sie Ihr persönliches Informationsmanagement mit Google-Werkzeugen gestalten können (E-Mail, Kontakte, Termine und Aufgaben),
  • wie Sie mit anderen Zeitgenossen via Hangout kommunizieren können,
  • was Sie alles mit Google+ anstellen können und wie Sie es einrichten,
  • wie Sie Google Drive sinnvoll nutzen können.

Das ist nur eine Auswahl. Sie finden auch Informationen über Teamseiten, Foren, den Browser Chrome und einige Empfehlungen für Google Apps. Hinweise auf Links auf weiterführende Informationen und Anwendungen runden den Inhalt ab.

Was mir an diesem Buch besonders gefällt, ist die Dosierung der Informationen. In einem flotten Stil geschrieben, bekommen Sie alle Informationen, die Sie für einen soliden Einstieg in die jeweilige Anwendung brauchen. Nicht mehr und nicht weniger. Dabei verlieren sich die Autoren nicht in der Beschreibung einzelner Features oder Menüpunkte, sondern behalten die praktische Anwendung stets im Auge.

Kurz und klein: Mir gefällt dieses Buch. Es liegt bei mir griffbereit auf dem Schreibtisch zum Nachschlagen für alle Google-Fälle.

Effizient arbeiten mit Google Tools

Price: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen (2 customer reviews)

80 used & new available from EUR 17,60

 

Nachtrag (3. April 2015):

Der geneigte Leser beachte auch den Hinweis von ToolBlog-Leser auf das Blog zum Buch.

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Alles über Google: Der Google Guide

Bei Suchmaschinen gilt seit Jahren die eherne Regel:

Es gibt zwei Arten von Suchmaschinen: Google und die anderen

Was hatten wir nicht alles an guten Suchmaschinen: Yahoo, Alta Vista, Lycos, Infoseek usw. Bis dann Google mit seiner bestechenden Einfachheit kam. Suchbegriff eingeben, abschicken und Suchergebnis betrachten. Das war es und bis heute hat sich daran nichts grundlegend geändert.

Was viele allerdings nicht wissen, dass eine einfache Benutzung auf diese Weise dem Fahren eines Autos mit angezogener Handbremse ähnelt. Mit Google kann man viele interessante Dinge tun. So viele, dass Nancy Blachmann eigene eigene Website darüber veröffentlicht hat, den Google Guide. Sie schreibt dazu:

Google Guide is an online interactive tutorial and reference for experienced users, novices, and everyone in between. I developed Google Guide because I wanted more information about Google’s capabilities, features, and services than I found on Google’s website.

Sie können auf dem Google Guide bestimmte Kategorien auswählen oder sich als Beginner, Experte oder Teenager (!) durch den Inhalt klicken.

Es gibt übrigens auch eine deutsche Variante des Google Guides, die von Peter Gasser betreut wird.

Kurzum: Wenn Sie richtig in Google einsteigen oder Ihre Kenntnisse vertiefen möchten, dann wird Ihnen hier geholfen.

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Pimp your Googlemail!

Ich lerne immer mehr Leute kennen, die auf ein Desktop – Programm zur Bearbeitung und Verwaltung ihrer E-Mails verzichten und stattdessen auf die Cloud-Lösungen von Google, Yahoo & Co zurückgreifen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man muss derlei Anwendungen nicht warten, darum kümmert sich der Anbieter, der Grad der Verfügbarkeit ist nahezu 100%.

Ein Nachteil der online – Lösung liegt im Namen. Es war nicht immer möglich, seine E-Mail zu verarbeiten, wenn man offline war. Das kommt zwar immer seltener vor, aber es kommt vor. Ich wohne in Oberschwaben und weiß von ich rede.  Zumindest für Googlemail gibt es eine Möglichkeit, offline zu arbeiten. Allerdings ist der hauseigene Browser Chrome dafür Voraussetzung, denn für diesen gibt es eine entsprechende Erweiterung. Wie Sie diese einrichten können, beschreibt eine einschlägige Hilfe von Google.

Aber es gibt noch andere Möglichkeiten Googlemail so aufzurüsten, dass es zur Produktivitätsmaschine wird. Ivan Demitrijevic nennt uns “15 Awesome Gmail Plugins To Boost Your Email Productivity“. Meine persönlichen Favoriten aus seiner Liste sind:

Wenn Sie noch mehr interessante Programme kennen, mit denen man Googlemail aufbohren kann, dann lassen Sie es uns wissen und hinterlassen eine Antwort.

BTW: Ich möchte in diesem Artikel nicht auf die Sicherheitsproblematik von Cloud-Lösungen eingehen. Jeder möge für sich entscheiden, ob er seine Daten fremden Servern anvertrauen möchte.

 

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Die Anleitung zu Yahoo Pipes

Im Schatten von Google gibt es Anwendungen, bei denen sich ein näheres Hinschauen durchaus lohnt. Yahoo Pipes ist ein solches Programm. Auch wenn das Datum der Veröffentlichung schon bis 2009 zurückreicht, viele Anwender schwören bis heute auf die treuen Dienste des Tools.

Was ist Yahoo Pipes? Lassen wir die Macher selbst zu Wort kommen:

Pipes is a powerful composition tool to aggregate, manipulate, and mashup content from around the web.

Nähere Informationen zum Sinn und Zweck liefert ein Beitrag von Daniel Schlicht aus dem Jahr 2009: Ab durch die Röhre!

Yahoo Pipes wird sehr unterschätzt und der Bekanntheitsgrad ist nicht so hoch, wie es das Programm verdient. Vielleicht liegt das daran, dass der Einstieg nicht ganz einfach ist.

Gut, dass es Leser wie Andreas Wettstein gibt. In einem Kommentar zu einem anderen Artikel hat er ein paar Links zu Anleitungen für Yahoo Pipes aufgelistet. Für mich ist diese Liste zu wertvoll, als dass sie im Kommentar-Orkus verschwinden sollte.

Hier die Hinweise von Andreas Wettstein:

In seinem Kommentar schreibt Andreas:

Hoffe, dass etwas Hilfreiches dabei ist.

Und ob, vielen Dank für die Links!  😉

Für mich ein Anlass, mich (wieder einmal) eingehender mit Yahoo Pipes zu befassen.

Es gibt übrigens auch ein Buch, das sich mit dem Thema beschäftigt: “Working with Yahoo! Pipes, No Programming Required“. Geschrieben hat es Tony Loton. Ich habe es bestellt und bin gespannt.

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[Foto von Seeweb [via flickr]]

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Die Anleitung für Pinboard

Immer wieder werde ich gefragt, wo ich die vielen Links für meine Artikel hier im ToolBlog hernehmen. Hier die Antwort in zwei Teilen:

  1. Sie müssen viel Zeit für die Recherche im Internet einplanen
  2. Sie benötigen ein zuverlässiges Werkzeug, um Ihre Linkadressen, die Sie während der Recherche gefunden haben, zuverlässig zu verwalten.

Lange Zeit habe ich für die Organisation meiner Bookmarks Delicious verwendet. Allerdings war ich mit dieser Anwendung hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit nicht immer zufrieden. Aus diesem Grund bin ich umgestiegen, nutze seit geraumer Zeit Pinboard und bin bisher sehr zufrieden damit.

Allerdings habe ich immer das Gefühl, das Programm nicht richtig auszunutzen. Leider fehlt auch eine ausführliche Anleitung und so bin ich froh, auf den Artikel von Shawn Blanc gestoßen zu sein: A Beginner’s Guide to Pinboard. Hier wird Greenhorns wie mir geholfen.

Der Wermutstropfen: Der Beitrag richtet sich in erster Linie an Mac-User, über Helferlein unter Windows steht nichts im Text.

Mein nächster Schritt wird sein, eine passende App für iPhone/iPad zu finden. Zwar macht Shawn den einen oder anderen Vorschlag, aber im App Store gibt es dazu noch wesentlich mehr Auswahl.

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