Kategorie-Archiv: Internet

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Die Google-Bibel: Effizient arbeiten mit Google Tools

Vor einigen Tagen hat mich ToolBlog-Leser Jürgen Plieninger auf einen Umstand hingewiesen, der mir, ahem, etwas peinlich ist. In dem Artikel “Alles über Google: Der Google Guide” hatte ich auf eine Website hingewiesen, die ganz offensichtlich gewaltig in die Jahre gekommen ist. Leider muss ich zugeben, dass ich überhaupt nicht auf die Jahresdaten geachtet habe.
Nun ja, wie auch immer, nach Begriffen des Computerzeitalters stammt die von mir empfohlene Seite aus der Bronzezeit. Ich bitte diesen Lapsus zu entschuldigen.

Mit einer Literaturempfehlung möchte ich diese Scharte wieder auswetzen. Jochen und Markus Hegele haben ein Buch zu den Programmen rund um Google geschrieben, das so aktuell ist wie ein Buch nur sein kann: Effizient arbeiten mit Google Tools.

Obwohl das Buch nicht als Schwarte, sondern durchaus schlank daher kommt, werden dennoch so ziemlich alle Themen rund um die Software-Angebote von Google behandelt. Sie erfahren:

  • wie Sie Ihr persönliches Informationsmanagement mit Google-Werkzeugen gestalten können (E-Mail, Kontakte, Termine und Aufgaben),
  • wie Sie mit anderen Zeitgenossen via Hangout kommunizieren können,
  • was Sie alles mit Google+ anstellen können und wie Sie es einrichten,
  • wie Sie Google Drive sinnvoll nutzen können.

Das ist nur eine Auswahl. Sie finden auch Informationen über Teamseiten, Foren, den Browser Chrome und einige Empfehlungen für Google Apps. Hinweise auf Links auf weiterführende Informationen und Anwendungen runden den Inhalt ab.

Was mir an diesem Buch besonders gefällt, ist die Dosierung der Informationen. In einem flotten Stil geschrieben, bekommen Sie alle Informationen, die Sie für einen soliden Einstieg in die jeweilige Anwendung brauchen. Nicht mehr und nicht weniger. Dabei verlieren sich die Autoren nicht in der Beschreibung einzelner Features oder Menüpunkte, sondern behalten die praktische Anwendung stets im Auge.

Kurz und klein: Mir gefällt dieses Buch. Es liegt bei mir griffbereit auf dem Schreibtisch zum Nachschlagen für alle Google-Fälle.

BTW:
An dieser Stelle hätte ich gerne ein Bild des Buches mit einem Link zu Amazon eingefügt. Leider funktioniert das nicht mit den Hilfsmitteln, die von Amazon zur Verfügung gestellt werden. Wegen Reichtum geschlossen.

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Alles über Google: Der Google Guide

Bei Suchmaschinen gilt seit Jahren die eherne Regel:

Es gibt zwei Arten von Suchmaschinen: Google und die anderen

Was hatten wir nicht alles an guten Suchmaschinen: Yahoo, Alta Vista, Lycos, Infoseek usw. Bis dann Google mit seiner bestechenden Einfachheit kam. Suchbegriff eingeben, abschicken und Suchergebnis betrachten. Das war es und bis heute hat sich daran nichts grundlegend geändert.

Was viele allerdings nicht wissen, dass eine einfache Benutzung auf diese Weise dem Fahren eines Autos mit angezogener Handbremse ähnelt. Mit Google kann man viele interessante Dinge tun. So viele, dass Nancy Blachmann eigene eigene Website darüber veröffentlicht hat, den Google Guide. Sie schreibt dazu:

Google Guide is an online interactive tutorial and reference for experienced users, novices, and everyone in between. I developed Google Guide because I wanted more information about Google’s capabilities, features, and services than I found on Google’s website.

Sie können auf dem Google Guide bestimmte Kategorien auswählen oder sich als Beginner, Experte oder Teenager (!) durch den Inhalt klicken.

Es gibt übrigens auch eine deutsche Variante des Google Guides, die von Peter Gasser betreut wird.

Kurzum: Wenn Sie richtig in Google einsteigen oder Ihre Kenntnisse vertiefen möchten, dann wird Ihnen hier geholfen.

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Pimp your Googlemail!

Ich lerne immer mehr Leute kennen, die auf ein Desktop – Programm zur Bearbeitung und Verwaltung ihrer E-Mails verzichten und stattdessen auf die Cloud-Lösungen von Google, Yahoo & Co zurückgreifen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man muss derlei Anwendungen nicht warten, darum kümmert sich der Anbieter, der Grad der Verfügbarkeit ist nahezu 100%.

Ein Nachteil der online – Lösung liegt im Namen. Es war nicht immer möglich, seine E-Mail zu verarbeiten, wenn man offline war. Das kommt zwar immer seltener vor, aber es kommt vor. Ich wohne in Oberschwaben und weiß von ich rede.  Zumindest für Googlemail gibt es eine Möglichkeit, offline zu arbeiten. Allerdings ist der hauseigene Browser Chrome dafür Voraussetzung, denn für diesen gibt es eine entsprechende Erweiterung. Wie Sie diese einrichten können, beschreibt eine einschlägige Hilfe von Google.

Aber es gibt noch andere Möglichkeiten Googlemail so aufzurüsten, dass es zur Produktivitätsmaschine wird. Ivan Demitrijevic nennt uns “15 Awesome Gmail Plugins To Boost Your Email Productivity“. Meine persönlichen Favoriten aus seiner Liste sind:

Wenn Sie noch mehr interessante Programme kennen, mit denen man Googlemail aufbohren kann, dann lassen Sie es uns wissen und hinterlassen eine Antwort.

BTW: Ich möchte in diesem Artikel nicht auf die Sicherheitsproblematik von Cloud-Lösungen eingehen. Jeder möge für sich entscheiden, ob er seine Daten fremden Servern anvertrauen möchte.

 

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Die Anleitung zu Yahoo Pipes

Im Schatten von Google gibt es Anwendungen, bei denen sich ein näheres Hinschauen durchaus lohnt. Yahoo Pipes ist ein solches Programm. Auch wenn das Datum der Veröffentlichung schon bis 2009 zurückreicht, viele Anwender schwören bis heute auf die treuen Dienste des Tools.

Was ist Yahoo Pipes? Lassen wir die Macher selbst zu Wort kommen:

Pipes is a powerful composition tool to aggregate, manipulate, and mashup content from around the web.

Nähere Informationen zum Sinn und Zweck liefert ein Beitrag von Daniel Schlicht aus dem Jahr 2009: Ab durch die Röhre!

Yahoo Pipes wird sehr unterschätzt und der Bekanntheitsgrad ist nicht so hoch, wie es das Programm verdient. Vielleicht liegt das daran, dass der Einstieg nicht ganz einfach ist.

Gut, dass es Leser wie Andreas Wettstein gibt. In einem Kommentar zu einem anderen Artikel hat er ein paar Links zu Anleitungen für Yahoo Pipes aufgelistet. Für mich ist diese Liste zu wertvoll, als dass sie im Kommentar-Orkus verschwinden sollte.

Hier die Hinweise von Andreas Wettstein:

In seinem Kommentar schreibt Andreas:

Hoffe, dass etwas Hilfreiches dabei ist.

Und ob, vielen Dank für die Links!  ;-)

Für mich ein Anlass, mich (wieder einmal) eingehender mit Yahoo Pipes zu befassen.

Es gibt übrigens auch ein Buch, das sich mit dem Thema beschäftigt: “Working with Yahoo! Pipes, No Programming Required“. Geschrieben hat es Tony Loton. Ich habe es bestellt und bin gespannt.

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[Foto von Seeweb [via flickr]]

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Die Anleitung für Pinboard

Immer wieder werde ich gefragt, wo ich die vielen Links für meine Artikel hier im ToolBlog hernehmen. Hier die Antwort in zwei Teilen:

  1. Sie müssen viel Zeit für die Recherche im Internet einplanen
  2. Sie benötigen ein zuverlässiges Werkzeug, um Ihre Linkadressen, die Sie während der Recherche gefunden haben, zuverlässig zu verwalten.

Lange Zeit habe ich für die Organisation meiner Bookmarks Delicious verwendet. Allerdings war ich mit dieser Anwendung hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit nicht immer zufrieden. Aus diesem Grund bin ich umgestiegen, nutze seit geraumer Zeit Pinboard und bin bisher sehr zufrieden damit.

Allerdings habe ich immer das Gefühl, das Programm nicht richtig auszunutzen. Leider fehlt auch eine ausführliche Anleitung und so bin ich froh, auf den Artikel von Shawn Blanc gestoßen zu sein: A Beginner’s Guide to Pinboard. Hier wird Greenhorns wie mir geholfen.

Der Wermutstropfen: Der Beitrag richtet sich in erster Linie an Mac-User, über Helferlein unter Windows steht nichts im Text.

Mein nächster Schritt wird sein, eine passende App für iPhone/iPad zu finden. Zwar macht Shawn den einen oder anderen Vorschlag, aber im App Store gibt es dazu noch wesentlich mehr Auswahl.

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Warum es E-Mail immer geben wird

Ich habe natürlich darüber keine wissenschaftlichen Studien angestellt, dennoch behaupte ich, dass die Klagen über E-Mail fast so alt sind wie die E-Mail selbst. Es gibt eine Unzahl von Autoren, die über die E-Mail herziehen, das Spektrum reicht von Jammern bis zum heiligen Zorn. Allen gemeinsam ist, dass sie diesen Nachrichtenverkehr lieber heute als morgen auf den Mond schießen würden.

Nun aber droht uns Mathilde Collin mit der Aussage: Email Will Last Forever. Nachdem sich der erste Schreck gelegt hat, wollen wir einmal einen näheren Blick auf die Gründe für ihre Behauptung werfen. Mathilde meint:

  • E-Mail ist der leistungsstärkste Kommunikationskanal
  • E-Mail ist sehr flexibel
  • E-Mail wird sich im Geschäftsleben halten

Zwar meint auch Mathilde, dass mittlerweile weitere Kommunikationsmittel zur Verfügung stehen, die E-Mail aus den o.a. Gründen aber ihre Berechtigung behalten wird.

Was meinen Sie? Ist die E-Mail tatsächlich nur “etwas für alte Leute” oder wird sie weiterhin verwendet werden? Und wenn ja, zu welchem Zweck?

 

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Noch einmal: Kostenlose Bilder für Ihre Website

Im Toolblog habe ich schon mehrfach auf Quellen hingewiesen, wo Sie kostenfrei Bilder für Ihre Website oder Präsentation erhalten können. Ich selber benutze zur Recherche immer das Portal von Creative Commons, mit der ich auf Flickr entsprechende Fotos suche. Hier können Sie ankreuzen, dass Sie ein Bild für [x] kommerzielle Zwecke nutzen und [x] verändern, anpassen oder aufbauen dürfen. Das Ganze ist halt sehr bequem.

Wenn Sie etwas tiefer graben möchten, dann ist die Liste von Nicolae von designskilz für sicher das Richtige: 30+ Websites to Download Free Photos. Für mich besonders interessant sind die Sammlungen

Aber dies sind meine persönlichen Favoriten. Sie finden auf der Liste weitere interessante Sammlungen.

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Petri Starter 35mm camera” by Uberprutser -
Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

[via Lifehacker]

 

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Trends im E-Learning

Ich kann mich noch gut erinnern, welches Gewese vor zehn Jahren um das E-Learning veranstaltet wurde. Der Hype hat sich gelegt, E-Learning ist aus der Palette der Lernmethoden nicht mehr wegzudenken, allerdings haben sich die Hoffnungen, die damit verbunden waren, bei weitem nicht erfüllt. Das macht auch nichts, wie ich finde, denn sie waren ohnehin völlig überzogen.

Die Firma Epignosis LLC hat im Internet einen E-Learning-Kurs zum Thema E-Learning veröffentlicht: elearning 101 concepts, trends, applications. In dem Kurs bekommen Sie allerhand Informationen zu den Themen:

  • Allgemeine Lern- und Lehrkonzepte
  • Lernplattformen
  • Online-Kursen
  • Trends im E-Learning
  • Anwendungen für das E-Learning

Eine anregende Quelle, um sich erste Grundlagenkenntnisse zum Thema E-Learning anzueignen.

 

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59 kostenlose Werkzeuge für Twitter

Ich habe einmal irgendwo gelesen, dass unsere Landsleute immer noch sehr zurückhaltend sind, was die Verwendung von Twitter angeht. Ich gebe zu, dass ich das nicht ganz verstehe, denn ich zwitschere seit nunmehr fünf Jahren und habe immer noch viel Spaß daran.

Wenn Sie die ersten Zwitschereien hinter sich gebracht haben, dann möchten Sie vielleicht doch tiefer in die Materie eindringen, die Nutzung analysieren, Ihre Follower bequem “verwalten” oder  Beiträge zeitversetzt twittern. In der Zwischenzeit wurden rund um die 140-Zeichen-Anwendung eine so große Menge Helferlein entwickelt, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten.

Bei der Auswahl des richtigen Werkzeugs hilft Ihnen u. U. die Übersicht über Twitter-Tools, die Kevan Lee zusammengestellt hat: 59 Free Twitter Tools and Apps to Fit Any Need. Sie finden dort allerlei nützliche Programme, geordnet nach Kategorien wie

  • Analyse
  • Chat Management
  • Zeitversetztes Twittern
  • Trends u.v.m.

Wie gesagt, ich benutze Twitter gerne, Tendenz steigend. Klar, dass ich mich auf  dieser Liste intensiver umsehen werde.

BTW: Wenn Sie mir auf Twitter folgen möchten, dann heiße ich Sie herzlich willkommen und freue mich sehr daüber. :-)

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[Foto von Marie Hale [via flickr]]

 

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Freie Bilder für Ihre Website

Mit der Frage “Wo bekomme ich lizenz- und kostenfreie Bilder für meine Website oder mein Blog her” habe ich mich im Toolblog immer wieder beschäftigt. Nun gibt Andreas Weck in seinem Artikel “Hochglanz und für lau: 8 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen” weitere Quellen an, auf denen Sie fündig werden. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir die 8 Seiten, auf die Andreas verweist, sämtlich unbekannt waren. In dem Beitrag erhalten Sie zu jeder Fotosammlung eine kurze Beschreibung mit samt einigen Beispielfotos.
Meine Auswahl: Ich werde mir in nächster Zeit sicher “New Old Stock” und “Death to the Stock Photo” anschauen.

Damit Sie nicht mühsam suchen müssen, hier die Liste der Toolblog-Artikel, die sich mit Bildquellen beschäftigen:

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[Foto von Raíssa Ruschel [via flickr]]

 

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