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Kategorie: Hardware

Wie man eine CD – Hülle aus Papier bastelt

5. Januar 2012 (12:10) | Hardware, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Origami, ganz praktisch. Vor langer Zeit habe ich im Toolblog auf eine Seite hingewiesen, wo Ihnen ausführlich erklärt wird, wie Sie aus einem stinknormalen Blatt Papier eine CD – Hülle falten können. Sie können sich sogar eine Vorlage ausdrucken lassen, auf der Inhaltsangaben gemacht werden können. Allerdings bin ich mit der Hilfe nicht klar gekommen. Bei mir haperte es immer am Verständnis von Schritt 4.

Youtube hilft weiter. Hier das Ganze noch einmal zum Nachvollziehen. Aus gegebenem Anlass, wie es so schön heißt.

Monitorproblem: Bitte um Hilfe

2. Januar 2012 (14:37) | Hardware | Von: Stephan List

Vielleicht kann mir ja ein Toolblogleser helfen…

Ich habe als Zweitmonitor einen HP L1925 angeschlossen. Als ich vor ein paar Tagen meinen Rechner hochfuhr, wurde dieser Monitor nicht mehr erkannt, sondern lediglich unter der Bezeichnung “Nicht-PnP-Monitor (Standard)” aufgeführt. Das Problem: Dadurch lässt sich die Auflösung von 1280 x 1024 nicht mehr einstellen. Das Kabel habe ich schon getauscht, daran liegt es nicht. Auch das Nachladen des Treibers brachte nichts. Bizarr ist, dass dieses Problem quasi “über Nacht” aufgetreten ist, ohne erkennbare äußere Feindeinwirkung.

Googlen hat bis jetzt nicht viel geholfen. Das Problem wird dort zwar an der einen oder anderen Stelle auch beschrieben, aber Lösungen gibt es keine. Weiß jemand Rat? Ich wäre sehr dankbar.

Nachtrag: Monitor abklemmen und Treiber deinstallieren/neu installieren hat leider auch nichts genützt. Ich krieg noch die Krise.

Update: Hier kommt die Lösung des Problems. Siehe letzten Beitrag. Strebersmiley

Sie glauben gar nicht, was Sie alles ausdrucken können!

7. Dezember 2011 (08:30) | Hardware, Kleine Kniffe, Kreativität, Software | Von: Stephan List

Meiner persönlichen Meinung nach waren wir dem papierlosen Büro noch nie so nahe wie jetzt. Dennoch ist Papier als Informationsträger mitunter äußerst praktisch:

  • man muss nichts hochfahren
  • es stürzt nichts ab
  • man kann die unerlaubte Weitergabe weitgehend einschränken
  • zum Lesen ist kein Stromanschluss notwendig

und vermutlich noch anderes mehr.

James Yeang hat eine imposante Liste veröffentlicht mit Dingen, die Sie ausdrucken können: Useful Items You Never Knew You Could Print Out.

Sie finden dort u. a.

  • Geldbeutel (!)
  • Irrgärten
  • Lochkameras
  • Vorlagen für Sudoku und rechtzeitig zu Weihnachten
  • Spielzeug aus Papier

Wenn Ihnen das alles zu verspielt ist, dann nutzen Sie die andere Liste von James. Die ist “seriöser”.

Kostenlose Papierplaner

4. November 2011 (10:09) | Hardware, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Für die Freunde von Papier und Bleistift gibt es eine wahre Fundgrube vorgefertigter kostenloser Planer: Free Planners bei ProductiveFlourishing. Sie finden auf der Seite Vorlagen in Hülle und Fülle in den Kategorien:

  • Aktionspläne für den Monat
  • Produktivitätskurven (So etwas heißt bei Seiwert “Persönliche Leistungskurve”)
  • Diverse Aufgabenplaner
  • Planer für das Bloggen
  • Kalender
  • Die Arbeitswoche für Freiberufler

Zu jeder Kategorie gibt es einen kurzen erklärenden Hinweis, einen Link zu einem einschlägigen Beitrag mit näheren Infos und einen Verweis, wo Sie die entsprechende Vorlage herunterladen können.

Wie man ein Notizbuch verwendet

27. September 2011 (09:18) | Hardware, Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Ich lasse mich in meiner Begeisterung für den elektronischen Rechenknecht nur ungern übertreffen, aber eines ist klar: Das klassische Notizbuch aus Papier und Pappe hat unbestreitbare Vorteile. Man muss es nicht hochfahren, es kann nicht abstürzen und Strom braucht man auch nicht. Na gut, für die Herstellung schon, aber nicht für den Betrieb. Und die Verwendung des Notizbuchs ist äußerst vielseitig, wie ein Artikel auf Freelance Switch zeigt: The Monster Collection of Moleskine Tips, Tricks and Hacks.

Sie finden in dem Beitrag eine Vielzahl von Links für bestimmte Berufsgruppen, zur Arbeitsorganisation und zu allerlei kleinen Tipps und Tricks. Insbesondere die GTDer kommen auf ihre Kosten, ein eigener Abschnitt gibt Hinweise darauf, wo Sie Quellen zur Umsetzung dieser Methode mit Papier und Bleistift finden.

BTW: Sie müssen jetzt nicht unbedingt ein Moleskine erwerben. Die Tipps gelten natürlich auch für Notizbücher von Conceptum oder X17. Zwinkerndes Smiley

Die Bierbüchse als Signalverstärker

19. September 2011 (12:38) | Hardware | Von: Stephan List

Ich gebe zu, Hardware – Kram ist nicht so meine Welt. Dennoch möchte ich den Bastlern unter den Lesern diesen Tipp nicht vorenthalten. Jerry Stone beschreibt in einem ausführlichen, reich bebilderten Artikel, wie sie aus einer leeren (!) Bierbüchse einen Signalverstärker für Ihr Wifi-Equipment basteln können, BierFi sozusagen: Boost Your WiFi Signal Using Only a Beer Can.

Falls eine(r) der Leserinnen oder Leser so etwas im Einsatz hat, bitte ich um Rückmeldung. Mich interessiert, ob das tatsächlich funktioniert.

BierFi

BTW: Limonadenbüchsen gehen angeblich auch.

Wie Sie mit Toilettenpapierhülsen Ihren Kabelsalat geordnet kriegen

15. September 2011 (21:35) | Hardware, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

In einem Pausengespräch während David Allens Seminar habe ich erzählt, dass ich Toilettenpapierhülsen verwende, um Ordnung in die vielen Kabel für all die Gerätschaften rund um den Computer zu bekommen. Die Augen meiner Gesprächspartner schauten etwas ungläubig, daher einige Quellen zum Thema:

Für unterwegs sind die Hülsen auch sehr gut geeignet. Sollten sie mal platt gedrückt werden oder sonstwie kaputt gehen, dann sind sie einfach und billig zu ersetzen.

(Nein, sie müssen dazu keine ganze Toilettenpapierrolle abrollen Strebersmiley)

 

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Das Sweatshirt als Computertasche

2. September 2011 (10:52) | Hardware, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Kennen Sie diese Sweatshirts mit Kapuze? Ja genau! Das sind die, die die Jungs immer anhaben, die in den Musikvideos des Nachts um brennende Öltonnen tanzen und dabei ulkige Handbewegungen machen. Na gut, war ein Scherz, ich besitze selbst so ein Teil und das in meinem biblischen Alter. Hier wird Ihnen erklärt, wie Sie ein solches Sweatshirt zur Laptaptasche umfunktionieren können.

hoodie

Vielleicht finden Sie das nützlich.Punk

Wo ist meine Zeit geblieben?

14. Juli 2011 (20:28) | Hardware, Projektmanagement, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Nahezu alle Gurus des Zeitmanagments empfehlen, das Arbeitsverhalten zu analysieren. “Was machen Sie wann wie lange"?”, lautet die Grundfrage, mit der Sie eventuelle Zeitdiebe aufspüren sollen. Für die Freunde von Papier und Bleistift hält David Seah das passende Werkzeug bereit: The Concrete Goals Tracker. Auf der entsprechenden Website können Sie entsprechende Vorlagen herunterladen, die Anleitung dazu finden Sie auf einer eigenen Seite. Der Arbeitstag wird in 15-Minuten-Einheiten unterteilt, so dass am Abend relativ genau wissen, womit Sie Ihre Zeit verbracht haben.

Was ist MiFi?

5. Juli 2011 (08:15) | Hardware, Internet | Von: Stephan List

Momentan trage ich mich mit dem Gedanken, ein Tablet zu erwerben. Nach ausgedehntem Surfen in den Tiefen des Internets bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich derzeit um Apples iPad wohl nicht herumkomme. Darum soll es jetzt aber gar nicht gehen. Vielmehr bin ich durch die Recherche wieder eine Ecke schlauer geworden. Ich habe nämlich gelernt, dass es scheckkartengroße Geräte gibt, in die man einfach eine SIM-Karte steckt und dann über UMTS und WLAN eine Internetverbindung für mehrere Endgeräte herstellen. Eine Datenbrücke in das Mobilfunknetz sozusagen. Die Experten nennen so etwas “mobilen Wlan-Hotspot (MIFI)”.

Der Vorteil? Ich zitiere aus der Wikipedia:

Endgeräte wie zum Beispiel der Apple iPod (ohne Mobilfunk-Empfangsteil) können so trotzdem Mobilfunkinternet nutzen. Auch bleibt der Nutzer, da er den Hotspot im KFZ oder in seiner Tasche bei sich führt, wie im Mobilfunknetz in seiner Bewegungsfreiheit unbeeinflusst. Diese Technik eignet sich im Ausland unter Verwendung einer geeigneten Gastland-Provider-SIM-Karte vorzüglich zum Umgehen einer sonst teuren Roaming-Gebühr. Die Telefonerreichbarkeit über die gewohnte Rufnummer bleibt dabei erhalten.

Wie so etwas praktisch aussieht, zeigt das Video anhand eines Gerätes der Firma Huawei:

 

Fazit: Ich werde jeden Tag schlauer, das lässt sich gar nicht vermeiden! Strebersmiley