Kategorie-Archiv: Allgemein

2014: So viel Zeit bleibt Ihnen noch

28Ich weiß ja nicht, was Sie zu Silvester alles vorhaben. Aber falls Sie eine Party organisieren wollen, dann ist es vielleicht gut zu wissen, wie viel Zeit einem noch zur Verfügung steht, bis die große Knallerei losgeht.

Das ToolBlog lässt Sie nicht im Stich und veröffentlicht einen Countdown zum Jahreswechsel:

Wenn Sie sich lieber Ihren eigenen Timer erstellen möchten, dann hier entlang.

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Gesprächsführung: Wie Sie Rapport herstellen (mit Tipps vom FBI)

Viele kennen den Begriff “Rapport” als Fachausdruck aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP). Manche aber auch nicht. Darum hier die kurze Erklärung: Rapport ist das, was wir meinen, wenn wir sagen, zwei Menschen seinen  “auf der gleichen Wellenlänge” oder zwischen beiden “stimme die Chemie”. Die superschlaue Wikipedia weiß es natürlich wieder besser:

Rapport (frz. „Beziehung, Verbindung”) bezeichnet eine aktuell vertrauensvolle, von wechselseitiger empathischer Aufmerksamkeit getragene Beziehung, d.h. „guten Kontakt“ zwischen zwei Menschen, insbesondere zwischen Psychotherapeut und Klient resp. Hypnotiseur und Hypnotisiertem.

Wie auch immer. Normalerweise brauchen Sie sich um Rapport nicht zu kümmern. Das funktioniert automatisch oder unbewusst (oder eben auch nicht, dann bekommen Sie “keinen Draht”). Aber natürlich können Sie auch versuchen, Rapport bewusst herzustellen. Wie das geht, zeigen uns Eric Barker und das FBI in dem Artikel “Top 10 FBI Behavioral Unit Techniques for Building Rapport With Anyone“. Hier die Hinweise der Spezialisten:

  1. Setzen Sie künstliche zeitliche Beschränkungen
  2. Stellen Sie sicher, dass Ihre Sprache und Ihr Körperausdruck zueinander passen
  3. Sprechen Sie langsam
  4. Bitten Sie um Hilfe
  5. Stellen Sie Ihr Ego hintan
  6. Zeigen Sie dem Anderen Ihre Wertschätzung (fragen Sie)
  7. Fragen Sie wie, wann, warum? (offene Fragen)
  8. Quid Pro Quo (oder anders: Ich gebe, damit Du gibst)
  9. Schenken Sie etwas
  10. Überprüfen Sie Ihre Erwartungen

FBI hin oder her, ich finde die Tipps durchaus nützlich.

Übrigens finden Sie bei Reddit eine Diskussion zu dem o.a. Artikel, an der Sie sich aktiv beteiligen können. Die Lektüre ergänzt den Beitrag perfekt, finde ich.

 

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In eigener Sache: Der Toolblog – Newsletter

Vor langer Zeit gab es die “Elektropost”, einen Newsletter, in dem ich allerhand Informationen an zum Schluss über 1200 Abonnenten verschickt habe. Vor Jahren schon habe ich diesen Newsletter eingestellt. Dennoch werde ich bis heute immer wieder in meinen Workshops danach gefragt.

Kurz und gut: Es wird wieder einen Newsletter geben. Sie erhalten in etwa monatlich das Wichtigste aus dem Toolblog, aber auch andere Informationen, die Sie dort nicht finden. Wenn Sie den Toolblog-Newsletter abonnieren möchten, dann bitte hier entlang.

 

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Die schlimmsten Dinge, die Sie im Großraumbüro tun können

Nun gut, eigentlich müsste in der Überschrift stehen “könnten”, denn wie ich meine Leserinnen und Leser kenne, würde ihnen nicht im Traum einfallen,

  1. über den Lautsprecher zu telefonieren
  2. laut neben dem Schreibtisch eines Kollegen zu tratschen
  3. Essen mit zweifelhaftem Geruch zu verzehren
  4. einen unaufgeräumten Schreibtisch zu besitzen oder
  5. das Telefon ewig klingeln zu lassen

Genau diese Untugenden werden in einer schönen Infografik von Abby Welch illustriert. Falls Sie darunter leiden sollten, hängen Sie doch die Infografik im Büro aus. Vielleicht hilfts.

Bürounsitten

 

 

 

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Lernen Sie fotografieren (Infografik)

Ich fotografiere gerne. Das heißt allerdings nicht, dass ich es auch kann. In den letzten Jahren habe ich mehrere Anläufe gemacht, mein Fähigkeiten auf diesem Gebiet zu verbessern. Die Ergebnisse sind durchwachsen, ich arbeite daran. Nun habe ich eine interessante Infografik kennen gelernt, die beim Fotografieren lernen hilft. Sie ist aufgebaut wie ein Entscheidungsbaum und führt Schritt für Schritt zum (hoffentlich) richtigen Ergebnis. Sie können die Grafik als pdf-Datei herunterladen. Wie Sie mit ihr arbeiten, erklärt der Autor Mark Wallace in diesem Video:

[via Lifehacker]

 

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Virtuelle Haftklebezettel: Eine Übersicht (Windows)

Was habe ich nicht alles schon ausprobiert: Moderationskarten mit Pinnadeln und Klebespray, dieselben auch selbstklebend und elektrostatisch haftend. Und dennoch geht nichts über den Haftklebezettel (“Post-it® – Note”). Ich benutze Sie gerne für Gruppenarbeiten in meinen Workshops oder zur Planung und zum Strukturieren persönlicher Projekte.

Mittlerweile gibt es auch eine Unzahl von Anwendungen, die die Haftnotizen auf dem Computer simulieren. Justin Dennis stellt in seinem Artikel “Post-It To Your Screen – 6 Sticky Note Apps For Windows” einige von ihnen vor:

  1. 7 Sticky Notes
  2. Hott Notes
  3. Evernote Sticky Notes
  4. Sticky Notes 8
  5. Sticky Tiles

Justin hat alle Anwendungen ausführlich kommentiert und seine Bemerkungen mit weiterführenden Links versehen. Auf seine Frage “Anything We Missed?” kann ich nur antworten: Die 6. Anwendung, die im Titel angekündigt wurde. Ich habe sie auch nach längerem Suchen im Artikel nicht gefunden.

Übrigens gibt unter Windows auch “hauseigene” Haftzettel mit dem Namen “Kurznotizen“. Für üblichen Gebrauch funktionieren sie allemal.

Ich selbst verweise gerne auf die online-Anwendung Padlet, mit der ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Für iOS 8 auf dem iPhone gibt es von den Erfindern der Haftklebezettel eine interessante App namens Post-it® plus. Über Chris Gayomali bin ich auf sie aufmerksam geworden. Mit ihr können Sie die Ergebnisse realer Workshopsessions festhalten und hinterher bearbeiten. Klar, das ist was für mich. Ich werde berichten!

BTW: Gibt es einschlägige Programme, die die Mac-Nutzer unter den Lesern empfehlen können? Wenn ja, der Kommentarbereich steht Ihnen offen. Vielen Dank schon mal!

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[Foto von Katie Lips [via flickr]]

 

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