GTD und Evernote im Film
Da muss ich nicht viel kommentieren. Sehen Sie selbst:
Da muss ich nicht viel kommentieren. Sehen Sie selbst:
Wenn es die nächsten anderthalb Wochen etwas ruhiger auf dem Toolblog werden sollte, ist das keineswegs ein Anzeichen erlahmenden Interesses meinerseits. Vielmehr darf ich die kommenden Tage drei interessante Workshops begleiten, die mir bis einschließlich Samstag eine Rundreise durch Süddeutschland ermöglichen. Vielleicht stelle ich ein paar interessante Videos oder Präsentationen vor, ich muss dann nicht so viel schreiben. Ich bitte die verehrten Leserinnen und Leser um Verständnis.
Kürzlich habe ich mehr oder verzweifelt gefragt, wie man mit geeigneten Programmen Dateien auf der Festplatte chaotisch ablegen kann. Die Resonanz war überwältigend. Vielen Dank für die vielen konstruktiven Kommentare. Dort wurden auch Programme empfohlen, die für die Desktopsuche geeignet sind. Ich möchte sie an dieser Stelle noch einmal in einer Liste zusammenfassen, für den besseren Überblick:
Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen. Nochmals allen Beteiligten ein großes Dankeschön.
Momentan schraube ich gerade an meinem Praktikumsbericht im Rahmen der Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft. Mein Textverarbeitungsprogramm ins Word in der 2007er-Version und ich komme einigermaßen gut damit zurecht. Andererseits beginne ich Alexander Greisle zu verstehen, der in Facebook, Twitter und andererorts seine Flüche bez. Word nur mühsam mit druckreifen Worten kaschieren konnte. Ich glaube, für längere Texte ist Word wirklich nicht geeignet. Bei Word ist nicht das Schreiben an sich das Problem, sondern das Formatieren. Wer schon einmal mit Abschnittswechseln, sich ändernden Seitenzahlen und ähnlichen Schmankerln gekämpft hat, weiß, von was ich rede.
Eine kleine Hilfe war und ist für mich das Buch von Natascha Nicol und Ralf Albrecht: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Word 2007. Allerdings können sich die Autoren anstrengen, wie sie wollen. An der Umständlichkeit von Word ändert das auch nichts.
Meine Lernerfahrungen aus dem Praktikumsbericht sind nichts Neues. Wahrscheinlich wurden sie schon hundertmal an anderer Stelle beschrieben. Bei meinem nächsten größeren Schreibprojekt werden ich so vorgehen:
Wie immer im Leben kommt es also auch hier auf die säuberliche Trennung der einzelnen Schritte an. Und genau das ist das Problem bei Word oder auch OO-Writer. Dort passiert alles gleichzeitig, wenn man nicht aufpasst wie ein Schießhund und schlussendlich geht gar nichts mehr.
Wie gehen Sie vor beim Verfassen längerer Texte?
Ein Nachtrag zu Visitenkarten. Wie Sie mit EverNote Visitenkarten sammeln können, zeigt Ihnen dieses Video:
Allen Unkenrufen zum Trotz halte ich die gute alte Visitenkarte nach wie vor für eines der besten Werbetools überhaupt. Besonders dann, wenn sie aus Papier sind, denn dann kann ich mir nach dem Small Talk auf die Rückseite ein paar Notizen zum Gesprächspartner machen. Insofern finde ich es gar nicht so gut, wenn sich Designer allzu sehr am klassischen Format und Material vergreifen. Dennoch gebe ich zu, dass es schon erstaunlich originelle Varianten der Visitenkarte gibt, wie NaxArt zeigt: 40 Creative Business Cards. Lassen Sie sich inspirieren.
Bei Outlook und OneNote in der neuesten Version muss ich passen. Bei mir ist immer noch die 2007er-Variante im Einsatz. Falls Sie jedoch zu den Trendsettern gehören und die beiden Programme in der neuesten Ausgabe einsetzen, dann kann Ihnen geholfen werden. Michael Wheatfill hat auf seinem Blog veröffentlicht, wie er die Programme eingestellt hat. Die Artikelserie besteht aus folgenden Teilen:
Es lohnt sich, am Ball zu bleiben, denn Michael verspricht, noch mehr zu veröffentlichen:
In our next post in the series, we’ll cover how to process all of the information we gather throughout the day.
Danke, wir freuen uns darauf!
Es gibt keine Zufälle. Kaum habe ich das letzte Posting über Paul Klipp veröffentlicht, schon stolpere ich über ein Video, das Robert Dempsey genau dazu gedreht hat: Mindmapping + Personal Kanban = Super Productivity. Er schreibt:
In this video I share a personal productivity tip I learned from Paul Klipp during the Open Agile Romania conference: using a combination of mindmapping and personal Kanban.
Aber sehen Sie selbst:
Und wieder ein Blick über die Schulter eines netten Zeitgenossen, der uns gerne die Möglichkeit dazu gibt. Paul Klipp beschreibt in einem ansprechend aufgemachten pdf-Dokument, wie er sich und seine Arbeit organisiert: Personal Productivity – A detailed look at how I manage a lot (pdf). Ich finde es interessant, wie Paul sein System aus den verschiedenen Ansätzen zusammengestrickt hat: Sie finden da Mind-Mapping, GTD, Personal Kanban und einiges mehr. Vielen Dank für den Einblick!
Ich denke, Evernote ist mittlerweile als DIE Notizen-mach-Software am Markt etabliert. ProfHacker hat in einem ausführlichen Beitrag beschrieben, wie Sie Evernote sinnvoll nutzen können: Take a Minute to Collect Your Thoughts With Evernote. Zunächst wird kurz beschrieben, welchen Zweck das Programm dient und dann, was Sie alles damit machen können. Es gibt zwei interessante Tipps zur Organisation und ein Fallbeispiel für den Einsatz in der Praxis. Ich finde, ein nützlicher Beitrag, gerade weil er kurz und bündig gehalten wurde.
BTW: Ich habe immer noch nicht den Nutzwert der Profiversion von Evernote verstanden. Nutzt die jemand und wenn ja, was bringt sie?