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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: April, 2010

Was Sie alles gegen Stress tun können

29. April 2010 (09:57) | Kleine Kniffe, WorkLife | Von: Stephan List

Gegen Stress sollten Sie etwas tun, bevor Sie seine Auswirkungen spüren. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, EKG Technician Training stellt Ihnen dreißig davon vor: 30 Best Stress Relievers. Die Liste deckt altbekannte Methoden ab wie Muskelrelaxation oder Yoga, es kommen aber auch eher unbekannte zum Zug, wie Kunst, Mantras oder Haustiere. Letzteres kann ich übrigens aus eigener Erfahrung bestätigen. Katze Leni trägt außerordentlich zu meinem Wohlbefinden bei. Wie man auf dem Foto unten sehen kann, kommt sie auch selbst mit Stress gut zurecht. Schlaf taucht übrigens auch auf der Liste auf. Tipp: Suchen Sie sich unter den Anti-Stress-Methoden die heraus, die am besten zu Ihnen passt. Es ist mit Sicherheit eine dabei.

[via Presurfer]

Sparen Sie ein paar kostbare Minuten

29. April 2010 (09:25) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Gestern haben wir in einem Workshop über Selbstmanagement über die kleinen Unachtsamkeiten des Alltags gesprochen. Dinge, die allein für sich kaum auffallen, aber in Summe eine Menge Zeit, Energie und Nerven kosten können. Sie wissen schon, all die Suchereien, Rückfragen usw.

Glan Stansberry hat eine Reihe mehr oder weniger bekannter Blogger befragt, wo Sie die eine oder andere kostbare Extraminute für ihren Arbeitstag her bekommen. Herausgekommen sind 80 Ways to Steal Valuable Minutes for Your Work Day. Wie immer bei solchen Aufzählungen finden Sie neben allerhand Banalem auch tiefere “Weisheiten”. Ein Beispiel:

Keep your todo list simple, and don’t waste time playing with new tools, etc. There’s always going to be shiny programs that promise to make your day faster and more efficient. Stick with one, and learn to rely on it.

Stimmt, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht.

Wie Sie verlorene Dinge wiederfinden

28. April 2010 (10:04) | Kleine Kniffe, Methoden | Von: Stephan List

In Oberschwaben sagt man: “Ich habe heute einen Kopf wie ein Zehnereis.” Matschig eben. Wenn man Pech hat, hat man an solchen Tagen seine fünf Sinne nicht beieinander und verlegt die eine oder andere Sache. Mark Dykeman gibt Ihnen ein paar Tipps, wie Sie das Verlorene wiederfinden können: 7 Steps To Find Lost Objects After Panic Sets In. Marks Ratschläge:

  1. Nehmen Sie ein paar lange tiefe Atemzüge
  2. Schalten Sie Ihren Verstand aus
  3. Ist es wirklich Ihr Eigentum oder gehört es jemand anderen?
  4. Haben Sie es vielleicht jemandem ausgeliehen?
  5. Schauen Sie langsam und sorgsam da nach, wo das Objekt hingehört
  6. Schauen Sie langsam und sorgsam da nach, wo das Objekt zwar nicht hingehört, aber vielleicht sein könnte
  7. Finden Sie heraus, wer in der Nähe des Ortes war, wo das Objekt eigentlich hingehört

Eine nützliche Checkliste, nähere Erläuterungen zu den einzelnen Punkten finden Sie im Beitrag. Falls die o. a. Schritte immer noch nicht helfen, probieren Sie es damit: Verlorene Dinge wiederfinden – Das Buch.

Ein neuer Stern am Mind-Mapping-Himmel: Freeplane

28. April 2010 (09:48) | Kreativität, Software | Von: Stephan List

Na gut, vielleicht ist der Stern ja gar nicht neu. Korrekt müsste es heißen: “Für mich ist er neu”. Freeplane ist ein freies Programm zum Zeichnen von Mind-Maps. Es basiert auf dem bekannten FreeMind und läuft wie dieses auf diversen Plattformen. Auf der entsprechende Seite heißt es, Freeplane sei besonders einfach zu bedienen. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Sie Erfahrung mit diesem Programm haben, hinterlassen Sie doch einen Kommentar. Ich freue mich darüber.

Psychische Belastung am Arbeitsplatz

27. April 2010 (09:44) | WorkLife | Von: Stephan List

Im Rahmen einer Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft werde ich mich demnächst intensiv mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Die Messbarkeit psychischer Belastung ist nicht ganz einfach, vielleicht wird dieses Thema auch deshalb meist behandelt wie die berühmte heiße Kartoffel.

Wenn Sie sich mit der Analyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz beschäftigen möchten, ist wie immer die Website der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ein guter Ausgangspunkt für die weitere Recherche. Sie finden dort eine eigene Rubrik zum Thema Psychische Fehlbelastung und Stress. In der Toolbox finden Sie eine Auflistung der gängigen Instrumente zur Erfassung psychischer Belastungen. Zwei Verfahren finde ich besonders erwähnenswert:

  1. Die Checklisten zur Erfassung von Fehlbeanspruchungsfolgen (ChEF) und
  2. IMPULS (Betriebliche Analyse der Arbeitsbedingungen)

Zum IMPULS-Test gibt es in Österreich auch eine ausführliche Anleitung mit umfangreichen Hintergrundinformationen. Beide Verfahren können von Nichtpsychologen zur orientierenden Bestandsaufnahme eingesetzt werden.

Demnächst starte ich mit ChEF eine Analyse bei MitarbeiterInnen im Verkaufsinnendienst. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse und darauf, ob der Ablauf so funktioniert, wie wir uns das ausgedacht haben.

Wie man Strichmännchen zeichnet

26. April 2010 (10:09) | Kreativität, Präsentieren | Von: Stephan List

Der Beitrag “Eine Präsentation über Kreativität” vor ein paar Tagen ist auf einige Resonanz gestoßen. Toolblog-Leser Detlef Kreuz möchte sogleich mit dem Zeichnen lernen loslegen, zumindest deute ich so seinen Kommentar. Für Detlef und mich (ich habe ähnliches im Sinn) hat die Autorin Betsy Streeter auch gleich die richtige Anleitung dafür: Anatomy of a Stick Figure. Wir erinnern uns Stick Figures sind so etwas wie die berühmten Screen Beans, die eine Zeitlang sehr in Mode waren. Natürlich bekommen diese Figuren einen eigenen Charme, wenn sie selbst gezeichnet sind. Wie man das macht, das zeigt uns eben Betsy Streeter:

Die gesammelten Strichmännchen kann man dann wieder für Präsentationen verwenden, wie Betsy es uns bereits erklärt hat. Momentan bin ich arbeitstechnisch ordentlich im Geschirr. Sobald ich etwas Zeit habe, zeichne ich Strickmännchen. Sie wissen schon, auf welcher Liste dieses Vorhaben notiert ist: Irgendwann/Vielleicht.

Tipps für den langen Weg zur Arbeit

23. April 2010 (09:53) | Kleine Kniffe, WorkLife | Von: Stephan List

Heute fahre ich nach einer Woche Lehrgang an der BG Akademie wieder zurück ins heimatliche Ravensburg. Es ist Freitag und ich denke, da werde ich so manchen Stau “mitnehmen”. Für viele Mitmenschen ist ein langer Arbeitsweg Normalität und da stellt man sich die Frage, wie man diese Zeit sinnvoll nutzen kann. CareerOverview gibt Ihnen eine Menge Tipps: 100 Excellent Lifehacks for Your Long Commute. Die Tipps sind in folgende Kategorien eingeteilt:

  • Autofahren generell
  • Sicheres Fahren
  • Öffentliche Transportmittel
  • Wie macht man die Fahrt interessant?
  • Geld und Sprit sparen
  • Zeitersparnis
  • Radfahren
  • Aufmerksames Reisen

Tipps von den Spezialisten, denn es kaum ein Volk mit so langen Wegen von und zur Arbeit wie die Amerikaner.

[via Presurfer]

Eine Präsentation über Kreativität

23. April 2010 (09:16) | Kreativität, Präsentieren | Von: Stephan List

Diese Präsentation finde ich sehr gelungen: Auf kreative Weise wird das Thema “Kreativität” vorgestellt. Der Autor Die Autorin hat die Inhalte von Hand visualisiert, fotografiert und dann in Powerpoint (oder ähnliches) zurückgescannt. Eine super Idee für individuelle Vorträge, finde ich.

[via sticky slides]

Das Blog zum Ziele setzen

22. April 2010 (09:05) | Internet, Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Ich habe irgendwo von einer Studie gehört, die angeblich besagt, dass um die 75% der Ziele, die sich Unternehmen setzen, nicht erreicht werden. Vielleicht gibt es diese Studie gar nicht, wenn dem so ist, dann ist sie immerhin gut erfunden. Ich kann mir das mit der 75% gut vorstellen und habe mich immer schon gefragt, ob Ziele nicht weit überschätzt werden. Arina Nikitina ist offensichtlich anderer Meinung und hat eine komplette Website dem Setzen und Erreichen von Zielen gewidmet: Goal Setting Guide. Sie finden dort ein Menge einschlägiger Beiträge rund um die Themen Ziele, Produktivität und Erfolg. Die Spreu vom Weizen müssen Sie selber trennen. ;-)

Wie wichtig sind Werkzeuge für GTD?

22. April 2010 (07:12) | Hardware, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

David Allen rückt einige Ansichten bez. Tools und GTD gerade:

 

[via GTD Times]