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Monat: Januar, 2010

GTD theme: Das WordPress-Theme für Teamarbeit

19. Januar 2010 (11:02) | Methoden, Projektmanagement, Software, Teamwork | Von: Stephan List

Ich denke, WordPress ist unbestritten der Platzhirsch auf dem Markt der Blogsoftware. Mittlerweile blickt man schon gar nicht mehr durch in der Fülle der Erweiterungen (Plug-ins) und Vorlagen (Themes). Ein Theme verfolgt einen interessanten Ansatz: GTD theme von Templatic. Dieses Theme dient weniger dazu, das Weblog schön zu verpacken. Vielmehr soll es helfen, die Teamarbeit zu verbessern:

If you are looking to collaborate with a small team or, you need a private blog where only your team members can view, share files and write the content without going to backend, this is the theme you’ve been looking for.

Ich werde das Theme bei Gelegenheit einmal ausprobieren. Mit einem Kunden denke ich darüber nach, WordPress als eine Art elektronisches Schichtbuch einzusetzen. Vielleicht vereinfacht diese Anwendung unser Vorhaben.

Über den Gebrauch interaktiver Whiteboards

18. Januar 2010 (10:33) | Hardware, Lernen, Methoden, Präsentieren | Von: Stephan List

Hanspeter Füllemann (@netexplorer) hat heute in einem Tweet auf einen Blogbeitrag von Martin Hoffmann hingewiesen: Dossier: Unterrichten mit interaktiven Weisswandtafeln.
Es muss drei, vier Jahre her sein, als ich in einer Demonstration das erste Mal ein solches Medium vorgeführt bekommen habe. Damals war ich total begeistert und eine kleine Stimme in mir wiederholte immer wieder gebetsmühlenartig das Mantra: “ Haben wollen, haben wollen.” ;-)

Damit keine Missverständnisse aufkommen. Interaktive Whiteboards sind nicht zu verwechseln mit Panaboards. Letztere sind null komma garnix interaktiv, Sie können mit ihnen lediglich eine Sofortkopie des Tafelaufschriebs produzieren. Das war es dann aber auch. Viel Geld für wenig Leistung. Was Sie mit einem “Smartboard” alles machen können, zeigt Ihnen Tom Hopper. In Englisch zwar, doch wer Augen hat, der sehe.

Hier geht es zum zweiten Teil der Demonstration.

Letztendlich waren mir die Dinger jedoch für den dauernden Transport zu sperrig und ich habe bis heute noch kein “Smartboard” erworben. Mittlerweile gibt es aber tragfähige Alternativen, wie das I-Kit One (IK-1). Gerne würde ich das Gerät mal testen (Hört mich ein EIKI-Mitarbeiter?).

Wie Sie das Gerät sinnvoll in Präsentationen und in der Unterweisung einsetzen können, zeigt Ihnen das von Martin Hoffmann erwähnte Dossier: Unterrichten mit interaktiven Weisswandtafeln.

Wie man Remember the Milk richtig nutzt

15. Januar 2010 (21:32) | Internet, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Inmitten der unzähligen online-Angebote zum Thema Getting Things Done, ist “Remember the Milk” sicher eine der führenden Anwendungen. Leider gibt es für diese Programme nur wenig bis keine brauchbaren deutschsprachigen Anleitungen. Deshalb ein großes Dankeschön an David Hellmann, der hier Licht ins Dunkel bringt. Er hat eine Anleitung zum richtigen Gebrauch geschrieben: Remember the Milk richtig nutzen. Hier erfahren Sie alles über Smart Lists, Tagging und andere Dinge, die das Arbeiten mit RtM ausmachen.

Cloud Computing und GTD

15. Januar 2010 (21:19) | Hardware, Internet, Methoden, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Ich gebe es zu, ich habe auch erst einmal nachgeschaut, was Cloud Computing eigentlich ist. Jetzt verstehe ich besser, was David Allen meint.

[via GTDTimes]

Wie Sie “How-to-Seiten” finden können

14. Januar 2010 (21:58) | Lernen, Methoden, WorkLife | Von: Stephan List

Eigentlich wollte ich ja schreiben “Wie Sie wie-Sie-Seiten finden können”, aber das klang mir dann doch zu schräg. Bleiben wir also beim “How-to”. Unter dieser Bezeichnung finden Sie in amerikanischen Buchläden ganze Regale voll mit Ratgeberliteratur. Nach Rezeptbuchmanier bekommen Sie in diesen Büchern die Welt erklärt, oder zumindest das, was Sie selbst machen können (“DIY”). Und das ist nach amerikanischer Sichtweise nahezu alles. Auch im Internet gibt es Websites in Hülle und Fülle zu allen erdenklichen Themen. Damit Sie den Überblick behalten, hat “Rating Colleges” eine Auswahl zusammengestellt: 100 Amazing How-To Sites to Teach Yourself Anything. Sie finden dort die Kategorien

  1. General Tutorials
  2. Around the House
  3. Business and Management
  4. Language and Writing
  5. Technology
  6. Math
  7. Wissenschaft
  8. Creativity
  9. History

Also dann mal los: “Die Axt im Haus ersetzt den Zimmermann.” Und Schillers Zitat gilt nicht nur für Hobbyheimwerker.

DIY = Do It Yourself

Kleine Helferlein für Outlook

12. Januar 2010 (22:43) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Ich weiß, so etwas sagt man nicht, aber mittlerweile habe ich mich an Outlook gewöhnt und mehr noch, ich arbeite gerne mit dem Programm und weiß seine Funktionen zu schätzen. Jawoll! Wenn Sie ebenfalls Outlook-Nutzer sind, dann habe ich hier ein paar kleine Helferlein für Sie:

  1. Eine Übersicht über Tastaturkürzel als pdf-Datei, denn nichts ist schneller als die Bedienung von Programmen über die Tastatur (Outlook aktuell)
  2. Anhänge extrahieren, speichern oder entfernen: Outlook Attachment Sniffer oder Outlook Attachment Remover
  3. Feiertage permanent einrichten: Feiertagsassistent 3.0
  4. Doppelte Einträge entfernen: Outlook Duplicate Items Remover 1.4.2

Denken Sie bei der Installation von Erweiterungen daran: Weniger ist manchmal mehr. Und sichern Sie Ihre Dateien vorher, man kann nie wissen.

Nancy Duarte gibt Tipps zur Präsentation

11. Januar 2010 (20:50) | Büchertipps, Präsentieren | Von: Stephan List

Nancy Duarte ist Autorin des fantastischen Buches  “slide:ology”, in dem sie beschreibt, was hervorragende Präsentationen ausmacht.

 

Für die schnellen unter den Toolblog-Lesern fasst Paula Tesch die wichtigsten fünf Präsentationsregeln von Nancy Duarte in diesem Video zusammen: 5 Ways to Make PowerPoint Sing! (And Dance!)

 

[via VizThink]

Tragbares Allerlei

9. Januar 2010 (15:52) | Allgemein | Von: Stephan List

Nein nicht nur der USB-Stick ist samt der Programme “portable”, sondern auch die Toilette, das Schlafzimmer, die Feuerstelle und vieles mehr: 10 Weirdest Portable Stuff.

Selbstorganisation – Wozu eigentlich?

9. Januar 2010 (14:36) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

In schöner Regelmäßigkeit falle ich über die Tweets eines Kollegen, in denen folgendes zu lesen steht:

Bank saves 68 Min/day/pp after my GTD Training! Pls ReTweet!

Die Botschaft lautet also: Wenn Ihr bei mir für Eure Mitarbeit ein Training bucht, dann spart Ihr 68 Minuten pro Tag und Mitarbeiter. Nun haben Trainer, Personalentwickler und –Manager seit jeher den gemeinsamen Traum, Weiterbildungsmaßnahmen messbar zu machen und zwar möglichst so, dass man den Effekt (die “Benefits”, wie es heute heißt) in Heller und Pfennig ausweisen kann. Vollkommen verständlich, denn wer möchte schon Geld zum Fenster hinauswerfen. Das gilt auch für Trainingsmaßnahmen.

Für mich wirft der o.a. Tweet die Frage auf, was Produktivität eigentlich ist, bzw. was Selbstorganisation leisten soll. Geht es darum, die bestehenden Aufgaben souverän zu erledigen (David Allen: “Stressfree productivity”) oder darum, zusätzliche freie Zeit herauszuholen, damit man noch mehr erledigen kann? Geht es um Qualität oder Quantität der Arbeit? Teilnehmer meiner Workshops kennen meine Antwort, mich interessiert an dieser Stelle Ihre Meinung. Wie sehen Sie den Zweck erfolgreicher Selbstorganisation? Wozu ist sie da?

Wie Sie Veränderungen grafisch darstellen

7. Januar 2010 (18:32) | Methoden, Präsentieren | Von: Stephan List

FlowingData ist eine hervorragende Quelle, wenn Sie nach Anregungen für Diagramme, Grafen und anderer Visualisierungstechniken suchen. Heute erschien ein aufschlussreicher Artikel über Methoden, mit denen Sie Veränderungen über die Zeit darstellen können: 11 Ways to Visualize Changes Over Time – A Guide. Neben den schon bekannten Darstellungsarten wie Balken und Linien finden sich auch andere Varianten, die zumindest mir in dieser Form noch nicht bekannt waren. Besonders hilfreich finde ich, dass die Grundprinzipien jeweils mit einem praktischen Beispiel erläutert werden.