Home

Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: November, 2009

Scott Hanselman über Informationsflut

30. November 2009 (09:38) | Methoden, Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Scott Hanselman ist leitender Programmmanager bei Microsoft, einflussreicher Blog- und Buchautor. Hier widerlegt er die These, dass Microsoft-Mitarbeiter nicht präsentieren können. Der Titel des Vortrags: Information Overload and Managing the Flow. Ein Referat über die Grundlagen.

Einbetten ließ sich das Video leider nicht.

Ein Weblog für berufstätige Eltern

30. November 2009 (09:32) | WorkLife | Von: Stephan List

Man kann es drehen und wenden wie man will, die Berufstätigkeit von Eltern ist und bleibt eine besondere Herausforderung. Nach wie vor ist es in diesem unserem Lande nicht einfach, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Es fehlt an Dingen, die mit einer bloßen Erhöhung des Kindergeldes nicht wettzumachen sind: Familienfreundliche Arbeitszeiten, Betreuung während der Ferien usw. usf. Mitarbeiter der BusinessWeek, die selbst berufstätige Eltern sind, betreiben zum Thema ein eigenes Weblog: Das Working Parents Blog. Ein Blick auf die Kategorien zeigt die vielen Facetten der Thematik. Eine Frage bleibt: Kennt ein Leser ein ähnliches Weblog auf Deutsch?

Getting Things Done mit Outlook und OneNote

27. November 2009 (19:17) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Von vielen Seiten wurde mir schon erzählt, welch wunderbares Programm Microsofts OneNote ist. Eine Software zum Notizen machen, hart bedrängt von meinem Lieblingsprogramm EverNote. Letzteres gibt es in einer kostenfreien Version, das freut nicht nur die Schwaben, vielleicht ist das auch der Grund für die weite Verbreitung. Das große Plus bei OneNote ist offensichtlich die reibungslose Zusammenarbeit mit Outlook. Alles andere wäre ja auch seltsam, schließlich kommen beide Programme aus demselben Stall. Wenn Sie genauer wissen wollen, wie Sie Outlook zusammen mit OneNote verwenden können um sich GTD-gerecht zu organisieren, dann schauen Sie bei PutItSomewhere.com. Auf diesem Blog ist dem Thema eine eigene Kategorie gewidmet.

Schon wieder ein neues GTD-Programm: TimeGT

27. November 2009 (13:18) | Internet, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Diese Art Software scheint es momentan vom Himmel zu regnen. Ich sag schon gar nichts mehr. Diesmal ein Programm namens TimeGT. Schauen Sie selbst, ob es für Sie passen könnte.

E-Mails, kurz und knackig

26. November 2009 (19:59) | Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Tipps, wie man am besten mit E-Mails umgeht, gibt es in Hülle und Fülle. Leo Babauta gibt auf einem seiner Nebenblogs ein paar ungewöhnliche Hinweise, wie Sie sich beim Schreiben elektronischer Nachrichten kurzfassen können: The art of brief emails. Hier sind seine Tipps:

  1. Lassen Sie die Betreff-Zeile einfach frei
  2. Beschränken Sie sich auf ein paar Sätze
  3. Überspringen Sie die Grußformel
  4. Lassen Sie die Signatur weg
  5. Überarbeiten Sie Ihre Nachricht
  6. Überlegen Sie, die Nachricht gar nicht erst abzuschicken

Ich kann mir ein paar Bemerkungen nicht verkneifen…

zu 1: Da schüttelt es mich als GTDer. Ich pflege Nachrichten ohne Betreff gleich zu löschen, denn ich hätte gern auf einen Blick erfasst, um was es da geht.

zu 2: Ich stimme zu, mehr als 5 Sätze sollte eine Mail nicht umfassen. Leider gelingt es mir auch nicht immer, mich an diese Regel zu halten.

zu 3: Na ja …

zu 4: Heilige Einfalt. Da kennt Herr Babauta unseren Rechtsstaat aber nicht. In Deutschland undenkbar. Und jetzt kommen auch immer mehr diese unsäglichen Irrläufergeheimhaltungsermahnungen in der Signatur, die so überflüssig wie ein Kropf sind.

zu 5: Das sagte schon der alte Volksdichter Goethe: “Entschuldige meinen langen Brief, aber ich hatte keine Zeit für einen kürzeren.”

zu 6: Das stimmt m.E. An die Zeitgenossen, die CC intensiv nutzen: Sie können sich nicht gegen alles und jeden absichern.

Fazit: Nicht alles ist sinnvoll, nur weil Leo Babauta druntersteht.

Das Netbook EeePC T91 – Und wie Sie es gewinnen können

25. November 2009 (10:23) | Hardware | Von: Stephan List

Als Trainer und Organisationsberater bin ich viel auf Reisen. Wenn ich dabei öffentliche Verkehrsmittel benutze wie die Bahn oder das Flugzeug, dann zwickt mich jedes Gramm zuviel. Ich war daher sehr erfreut als vor einigen Monaten (IT-technisch gefühlt: Vor einigen Jahren) die Netbooks auf den Markt kamen. Klar, dass ich mir gleich eines zulegen musste, gestartet habe ich damals mit einem EeePC 4G. Dieser erste Versuch mit Netbooks war schon mal nicht schlecht: Geringes Gewicht, eingebaute Webcam, Mikrofon und die wichtigsten Anwenderprogramme auf Linux-Basis. Ich war zweimal in Kalifornien damit, wurde öfters darauf angesprochen (Ja, auch von Apple-Nutzern!) und das Teil hat klaglos seinen Dienst versehen. Allerdings gab es auch Schwachpunkte: Der Bildschirm war definitiv zu schmal und die Tastatur zu klein, Schreiben mit dem 10-Finger-System war einfach nicht drin. Außerdem war die Batterie etwas schwach auf der Brust.

Momentan nutze ich für unterwegs ein Samsung NC-10 und bin sehr zufrieden damit, denn die Tastatur ist groß genug um vernünftig tippen zu können und der Akku läuft auch für eine längere Bahnfahrt ausreichend lang.

Nun wird eine dritte Etappe bei den Netbooks eingeläutet: Das Tablett-Netbook Asus Eee PC T91. Es gab mal eine Zeit, da habe ich ernsthaft über die Anschaffung eines Tablett-PC nachgedacht. Schon deshalb, weil die Produktivitäts- und Präsentationsgurus Linenberger und Atkinson darauf schwören.

Nun also der Tablet-PC in Minitaturausgabe als Netbook. Klar, dass ich mich gefreut habe, als es mir von der Firma TechDepot zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt wurde.

Weiterlesen »

Gina Trapani zu Google Wave

24. November 2009 (22:08) | Internet, Software | Von: Stephan List

Gina Trapani so weit ich weiß, der Gründer des Produktivitätsblogs “Lifehacker”. Seit sie nicht mehr dabei ist, ist auch nicht mehr viel los, meiner bescheidenen Meinung nach. Wie auch immer, mittlerweile kümmert sie sich wieder mehr um eigene Projekte. In letzter Zeit hat sie sich sehr intensiv mit Google Wave auseinander gesetzt. Auf der Web 2.0 Expo in New York sie jetzt zu diesem Thema einen Vortrag gehalten: Making Sense of Google Wave. Das trifft sich gut, denn allzu viel Sinn konnte ich in diesem Programm bisher noch nicht sehen. Vielleicht blicke ich es auch irgendwann mal. ;-)

ooSooM – Ein interessanter Todo Manager

24. November 2009 (10:55) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Vor langer Zeit hatte ich einmal den Ehrgeiz, eine Liste mit den Programmen aufzustellen, mit der man GTD-technisch Selbstorganisation betreiben konnte. Ich habe schnell bemerkt, dass ich mit dieser Aufgabe gefühlte 50% meiner Arbeitszeit verbraten hätte. Die Menge der Angebotenen Software wuchs exponentiell, ich hatte keine Chance mehr, bei vertretbarem Aufwand den Überblick zu bewahren. Folgerichtig habe ich das Vorhaben aufgegeben. Dennoch sticht mir beim Hin- und Hersurfen ab und zu ein interessantes Programm ins Auge. Gerade geschehen mit ooSooM. Die Eigenschaften:

  • Frei konfigurierbar. Sie können das Programm GTD-gerecht einstellen, müssen aber nicht.
  • Läuft auf dem Mac und dem PC. (Ja, es gibt sie, die Gesten der Versöhnung!)
  • Sie können Ihre Daten mit Speicherprogrammen wie DropBox synchronisieren.
  • Es muss nichts installiert werden, ooSooM läuft deshalb sogar vom USB-Stick.
  • Es gibt ein Manual als pdf-Datei (in Englisch).

Besonders positiv aufgefallen ist mir die klare aufgeräumte Oberfläche. Schauen Sie sich das Programm doch einmal näher an, z.B. auf der entsprechenden Diashow. Für Privatanwender ist ooSooM kostenlos.

Raum für Notizen: Scribble Papers

23. November 2009 (11:01) | Software | Von: Stephan List

Auch wenn mein Notizprogramm der Wahl Evernote ist und erstmal auch bleibt, möchte ich Ihnen andere interessante Ansätze auf dem Gebiet nicht vorenthalten. Scribble Papers ist Freeware-Programm, mit dem Sie ebenfalls Notizen aller Art anfertigen und organisieren können. Das Programm verarbeitet alle Art von Gekritzel (Scribble):

Scribble Papers nimmt Daten aller Art entgegen, sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken (z.B. Screenshots), ganze Dokumente (bsp.-weise Word- oder Excel-Dokumente), Verknüpfungen und Hyperlinks. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert. Für die Textformatierung stehen Ihnen die üblichen Funktionen wie freie Schriftwahl, Schriftfarbe, Textausrichtung und -einrückung, Aufzählungszeichen etc. zur Verfügung.

Das Programm läuft auch auf USB-Sticks, verarbeitet große Datenmengen und Sie können sogar die Notizen in Scribble Papers untereinander verlinken. Das kann Evernote trotz inständiger Bitten der Nutzer bis heute noch nicht, obwohl es in einer früheren Version einmal möglich war. Falls Sie einmal Hilfe brauchen, es gibt ein rühriges Anwenderforum, wo man Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Für mich eine echte Alternative zu Evernote,  dazu meiner Muttersprache mächtig. Vielleicht wage ich doch mal einen Seitensprung.

BTW: Die Macher von Scribble Makers bitten um eine Spende für das "Myelin Projekt", das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Heilung von Adrenoleukodystrophie, kurz ALD zu ermöglichen. Sympathisch.

Google OS im Film

20. November 2009 (20:02) | Internet | Von: Stephan List

Nicht ganz falsch, was der Sprecher im Film so sagt…