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Monat: Juni, 2009

7 Dinge, die Sie mit Evernote tun können

29. Juni 2009 (07:29) | Methoden, Projektmanagement, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Weil wir gerade dabei sind. Christoffer Torris Olsen erklärt, was man alles mit Evernote anfangen können: 7 Use Cases for Highly Effective Evernote Users. Zum Beispiel:

  1. Sammelbox für Visitenkarten und Notizen
  2. dto. für Ideen
  3. Werkzeug für das Schreiben
  4. Ernährung (Rezeptsammlung)
  5. Zielverfolgung
  6. Planen und Tagebuch führen
  7. Indexieren von Büchern und Notizen

Das ist aber beileibe noch nicht alles. Ich benutze Evernote auch als

  • Sammelbox für Internetschnipsel
  • Logbuch für meine Workshops und Seminare
  • Ideenbox für die verschiedenen GTD-Flughöhen
  • Projektordner
  • Gesprächsprotokoll

Was machen Sie so mit Ihrem Notizenprogramm, so Sie eines benutzen? Es muss ja nicht Evernote sein.

Bildbibliothek für den MindManager

29. Juni 2009 (07:07) | Allgemein | Von: Stephan List

Während des GTD Summit saß ich mit Phil Novack, dem “Manager of Global Communications” von MindJet am Tisch und habe mich über das dürftige Bildmaterial beklagt, das mit dem MindManager mitgeliefert mit. Offenbar wurde mein Flehen und das anderer Nutzer erhört. Vor ein paar Tagen kam eine Bildbibliothek auf dem Markt, mit der Sie Ihre Maps weiter aufhübschen können. Leider nicht ganz billig, Sie müssen so um die 30 € investieren. Mir gefallen die Bilder ganz gut, allerdings sollten sie zur Grundausstattung zukünftiger MindManager-Versionen gehören. Mal sehen, ob noch ein paar weitere kleinere Verbesserungen nachgereicht werden.

Gemeinsame Notizbücher bei Evernote für die Zusammenarbeit

26. Juni 2009 (20:05) | Internet, Software, Teamwork | Von: Stephan List

Ein Produktmerkmal, das ich in Zukunft mit Sicherheit nutzen werde. Bei EverNote kann man neuerdings Notizbücher auflegen, mit einem Passwort versehen und für die gemeinsame Nutzung freigeben. Wie das geht, erfahren Sie im Video.

[via Mashable]

Making It All Work als Mind-Map (Update)

26. Juni 2009 (18:43) | Büchertipps, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Making It All Work als Mind-Map (Update): Prozess und Grundlagen (mmap).

Mail und iCal für GTD anpassen

26. Juni 2009 (18:17) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Nach den letzten Ankündigungen von Microsoft das Update auf Windows 7 betreffend, steht für mich der mittelfristige Umstieg auf den Apple so gut wie fest. Allerdings habe ich gehört, dass die mitgelieferten Programme für Mail und Kalender nicht besonders GTD-freundlich sind. Ich selbst kann das nicht beurteilen, die Aussage wurde mir aber auf dem GTD Summit von einigen Mac-Usern bestätigt. Angeblich liegt darin auch einer der Gründe, dass es so viel GTD-spezifische Programme für den Mac gibt. Wenn Sie einen Mac besitzen und dennoch kein extra Programm für GTD erwerben möchten, dann sollten Sie den Beitrag von Meghan Wilker lesen: Hacking Mail and iCal for GTD. Ich kann den Inhalt des Artikels nicht wirklich beurteilen, aber David Allen scheint ihn gut zu finden.

Wie man ein Weekly Review durchführt

26. Juni 2009 (18:06) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Eigentlich ist die Wochendurchsicht, oder ein Weekly Review, wie unsere Freunde sagen, gar nicht so schwer. Als Daumeregel für den Ablauf können Sie sich die drei Gets von David Allen merken. Wie so eine Art 3-Finger-Check in der Fliegerei:

  1. Get clear: Sammeln Sie alles zusammen, was noch nicht fertig ist und Sie irgendwie beschäftigt
  2. Get current: Bringen Sie sich auf den neuesten Stand
  3. Get creative: Denken an Neues und überlegen sich, ob und wenn ja, mit was Sie beginnen möchten.

Dustin Wax hat dazu eine Art Checkliste in Frageform verfasst, die Ihnen die Wochendurchsicht leichter machen könnte: Back to Basics: Your Weekly Review.

Make It All Work im Video

25. Juni 2009 (07:57) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Ja, ich weiß, ich sollte ein schlechtes Gewissen haben. Ich verspreche auch, dass ich sobald wie möglich an meiner Mind-Map über David Allens Buch “Making It All Work” weiterarbeite. In der Zwischenzeit eine Zusammenfassung des Werkes auf Video. Es spricht der Meister persönlich:

 

Der Lehrgang zu Google Calendar und etwas Troubleshooting

24. Juni 2009 (08:12) | Internet, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Ich gebe zu nach ein paar Monaten intensiver Nutzung dümpelt Google Calendar bei mir dahin. Das liegt daran, dass ich den Kalender nicht mag, sondern eher daran, dass die Synchronisation mit Outlook nicht so richtig klappen wollte. Mal waren die Einträge plötzlich doppelt, mal gar nicht mehr vorhanden. Also habe ich mich entschlossen, das Google Kalender Projekt zunächst auf Eis zu legen. Wenn Sie sich näher mit Google Calendar anfreunden wollen (und dafür gibt es gute Gründe), dann ist der Kompaktlehrgang von Moritz Jäger vielleicht etwas für Sie: Google Calendar als zentrales Verwaltungstool. Zwar ist der Workshop nicht mehr ganz taufrisch, aber dennoch nützlich, wie ich meine.

Taufrisch ist jedoch folgender Hinweis: Google hat vor kurzem Google Calendar Sync. Dies funktioniert aber nur dann, wenn Sie über Google Apps verfügen. Das habe ich nicht beachtet und somit die Anwendung wieder deinstalliert. Allerdings habe ich mich hernach auch gewundert, dass in Outlook die Sofortsuche deaktiviert war. Ein Tipp von Jon Zimmerman, dem Macher des hervorragenden Outlook-Add-in “Categorize Plus” hat alles wieder ins Lot gebracht. Die Google Anwendung deaktiviert beim Installieren nämlich die Sofortsuche von Outlook in der Registry, aktiviert sie aber bei der Deinstallation nicht wieder. Dies ist ein Ärgernis, lässt sich aber beheben. Jon schrieb mir in einer Mail:

Creating a registry key at this location \HKLM\Software\Policies\Microsoft\Windows\Windows Search with a key name of “PreventIndexingOutlook” and a value set to “1″, will disable the instant search in Outlook. Simply changing this value to “0″ and restarting Outlook re-enable Instant Search.

So war es dann auch…

Die Riesen-Mind-Map für die Zusammenarbeit

23. Juni 2009 (08:08) | Internet, Kreativität, Methoden, Software, WorkLife | Von: Stephan List

Als ich diese Darstellung zum ersten Mal gesehen habe, musste ich erst mal schlucken: Best Online Collaboration Tools 2009. Auf der Map finden Sie eine im wahrsten Sinn des Wortes kolossale Übersicht über Programme, mit denen Sie und Ihre Kollegen die virtuelle Zusammenarbeit organisieren können. Collaboration Tools eben, wie der Fachmann sagt. Die Äste der Map bilden folgende Kategorien ab:

  • Chat
  • Video Conferencing
  • Whiteboarding
  • Document Sharing
  • und vieles mehr

Alle vorgestellten Programme lassen sich anklicken und damit nachverfolgen. Wer immer Robin Good ist, der die Map mit MindMeister erstellt und hochgeladen hat: Respekt vor dieser enormen Fleißarbeit!

Wie man sein Notizbuch einrichtet

22. Juni 2009 (07:48) | Hardware, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Was haben Maggi, Tempo und das Moleskine gemeinsam? Richtig, man verwendet diese Markennamen als Synonym für alle gleich gearteten Gegenstände. Und so betitelt folgerichtig Gary V. Vaughan seinen Artikel: Pocket Diary Moleskine Hack. Sie können in dem Beitrag lernen, wie Sie Ihr Notizbuch so gestalten können, dass es auch für Getting Things Done den größtmöglichen Nutzen stiftet. Gary geht ins Detail und so ist der Artikel auch nicht unbedingt leichte Kost. Dennoch lohnt sich die Lektüre. Für die Mühe bekommen Sie ein ausgeklügeltes System für Ihr Taschenbuch.