Home

Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: September, 2008

Angst vorm Fliegen

30. September 2008 (07:22) | Kleine Kniffe, Methoden, WorkLife | Von: Stephan List

Ich kenne Leute, die werden nervös, wenn nicht gar ängstlich, sobald sie in einem Flugzeug sitzen. Bei mir ist das etwas anders. Vor großen Reisen bin ich nicht zu haben bevor ich im Flugzeug sitze. Sobald ich drin bin, gehts mir gut. Den Mitmenschen, die Angst vorm Fliegen haben, helfen die bestehenden Sicherheitsstatistiken auch nicht weiter, vielleicht aber der Kurs von Flugkapitän Stacey Chance: Fear of Flying Help Course. Der Kurs ist kostenlos, schreiben Sie sich ein. Sie erfahren alles über Luftlöcher, Turbulenzen, Wetterprobleme und anderen fliegerischen Horror. Fasten your seatbelt, enjoy your flight. And don’t forget: Jet noise – the sound of freedom. ;-)

Zusammenarbeit ganz einfach

29. September 2008 (06:31) | Internet, Methoden, Projektmanagement, Software, Teamwork | Von: Stephan List

Durch Zufall bin ich über ein web2.0-Angebot gestolpert, dass mir auf Anhieb gefallen hat. Wiggio ist ein online-Angebot zur Zusammenarbeit von Teams. Nun gut, davon gibt es viele, aber Wiggio ist wirklich einfach. Und das ist genau das, worauf es ankommt. Mir zumindest. Sie können mit Wiggio

  • gemeinsame Kalender führen
  • Umfragen durchführen
  • Rundmails verschicken
  • Dateien hochladen und
  • Virtuelle Besprechungen führen.

Alles, was man so braucht eben.

Alles zur Cornell-Methode

29. September 2008 (06:19) | Allgemein | Von: Stephan List

Letzte Woche hatte ich diverse Workshops mit BA-Studenten. Dabei kam auch die Cornell-Notizen-Mach-Methode zur Sprache, die sich hervorragend für Mitschriften von Vorlesungen eignet (s.a. Beitrag vom 22.09.) Chris Yeung hat allerhand Informationen zur Methode mit Links zu entsprechenden Druckvorlagen veröffentlicht: Student Tools: Cornell Note Templates. Übrigens eignet sich das Verfahren nicht nur für Vorlesungsnotizen, sondern für Mitschriften aller Art (Konferenzen, Vorträge usw.)

Konstruieren Sie Ihre PowerPoint-Präsentation

26. September 2008 (08:59) | Präsentieren | Von: Stephan List

Vielen ist gar nicht bewußt, dass man für eine Präsentation eine Art Drehbuch braucht, wenn sie wirklich erfolgreich sein soll. “Hast Du Folie, hast Du Vortrag”, reicht da bei weitem nicht. Es gilt ein paar Regeln zu beachten. Welche, steht in der pdf-Broschüre “Honing Your Story – A Presentation Development Methology” von juice analytics. Die ansprechende 20-seitige Broschüre führt Sie bei der “Konstruktion” Ihrer PowerPoint-Präsentation durch die Schritte:

  1. Scope (Stoff eingrenzen)
  2. Document (Belegen)
  3. Frame (Entwerfen)
  4. Storyline (Drehbuch schreiben)
  5. Distill (Destillieren)
  6. Tighten (Straffen)
  7. Polish (Fein abstimmen, schön machen)

Zu jedem der Schritte gibt es nützliche Hinweise. Der Download der Broschüre lohnt sich auf jeden Fall!

Betriebsam vs. Produktiv

25. September 2008 (18:42) | Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Kein Witz: Im Studium hatte ich zwei Kommilitonen, deren Arbeitsstil gegensätzlicher nicht sein konnte. Im chemikalischen Praktikum wurde dies besonders deutlich. Während der eine rödelte, dass die Fetzen flogen, konnte man dem anderen im Gehen die Schuhe besohlen. Nur war komischerweise letzterer von uns allen immer als Erster mit seinen Aufgaben fertig, während der Rödler stets der Letzte war, der abgab. Der eine war hektisch und wirbelte eine Menge Staub auf, kam aber letzendlich nicht zu Potte, der andere tat keinen Handgriff zuviel, handelte aber höchst ökonomisch.

Brad Bollenbach hat darüber einen Artikel verfasst: Busy vs. Productive. In seinem Beitrag stellt er die Merkmale von “betriebsam” und “produktiv” nebeneinander. Beispiele:


Betriebsam

Produktiv

Macht die Arbeit bis zum Abend fertig. Macht die Arbeit morgen fertig.
Macht den Chef glücklich. Macht den Kunden glücklich.
Was können wir hinzufügen? Was können wir weglassen?
Beantwortet E-Mail innerhalb von Minuten. Bantwortet E-Mail innerhalb weniger Tage.


Es gibt noch ein paar Unterschiede mehr. Nachdenkenswert.

Mind-Mapping und Projektmanagement

24. September 2008 (19:49) | Kreativität, Methoden, Projektmanagement | Von: Stephan List

Als Mind-Mapper wissen Sie natürlich, dass Sie Mind-Maps hervorragend zur Projektplanung und -verfolgung benutzen können. Vielleicht finden Sie in dem Artikel von Chuck Frey dennoch den einen oder anderen neuen Hinweis: How to use mind mapping software for project management.

Auf der Suche nach den Örtchen

24. September 2008 (19:38) | Internet, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Endlich nach langer Zeit mal wieder etwas sinnvolles in der Web2.0-Welt. Wenn Sie irgendwo ein stilles Örtchen suchen, hilft Ihnen lootogo.com weiter. Allerdings ist es wie bei allen anderen Suchmaschinen: Brandeilig dürfen Sie es nicht haben.

[via akademie-blog]

Hege und Pflege von Netzwerken

23. September 2008 (16:42) | Karriere, WorkLife | Von: Stephan List

"The Care and Feeding of Your Network", heißt ein Artikel von Bob Allard, in dem Sie erfahren, wie Sie die Arbeit an Ihrem persönlichen Netzwerk optimieren können. Der Artikel zeigt Ihnen nicht nur, was Sie sinnvoll in Netzwerke investieren sollten, sondern auch, wie Sie von ihnen profitieren. Do ut des, daran ist ja schließlich nichts Falsches.

Notizen in der Vorlesung

22. September 2008 (20:09) | Kleine Kniffe, Lernen, Methoden | Von: Stephan List

Für Studierende, aber nicht nur die, gibt es einen interessanten Artikel in der wikiHow: How to Take Lecture Notes. Hier erfahren Sie, was Sie vor, während und nach einem Vortrag tun sollten, damit Sie Aufschriebe mit echtem Nutzwert bekommen. Beachten Sie auch die vielen Tipps am Ende des Artikels, da ist manch cleverer Hinweis dabei, z.B. der auf die Cornell-Methode. BTW: Kann eigentlich noch jemand Steno?

David Allen im Ruhrgebiet

22. September 2008 (19:43) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Vor zweieinhalb Jahren bin ich eigens nach Washington gefahren um David Allen live mit seiner "GTD Roadmap" zu erleben. Wenn sie wollen, können Sie das einfacher haben. Fahren Sie am 17. Februar nach Dortmund.  Aber nehmen Sie Ihr Scheckbuch mit, ganz billig ist diese Veranstaltung nämlich nicht. Immerhin soll es eine Übersetzung ins Deutsche geben. ;-)