Aufschieberitis
Beschrieben in einem Video von Johnny Kelly…
[via Michael Dolan]
Beschrieben in einem Video von Johnny Kelly…
[via Michael Dolan]
Diese Woche wird es wohl etwas dünner mit Beiträgen werden. Es stehen drei Veranstaltungen an. Heute und morgen gibt es ein Abendseminar zu Getting-Things-Done, morgen und übermorgen tagsüber einen Workshop zu “Kommunikation mit Kunden und Lieferanten” und am Donnerstag und Freitag begleite ich eine Open-Space-Konferenz zum Thema “Innerbetriebliche Kommunikation”. Wie ich mich kenne, bin ich dann am Abend einfach zu kaputt, um noch etwas zu Papier zu Blog zu bringen. Sie verstehen das sicherlich.
Vielleicht haben Sie sich durch die Vielzahl an web2.0-Prog auch schon so an die Etikettierung von Informationen gewöhnt, dass Sie das Tagging auch in Ihrem Standard-Programm nicht mehr missen wollen. Mit Outlook 2000 oder 2003 ist das nicht ganz so einfach. Sie müssen aber nicht darauf verzichten, Tagging funktioniert auch in Outlook. Wie, zeigen Ihnen Autoren der Agentur “if by design”: Tagging emails in Outlook. Eine Frage: Gibt es eigentlich eine Anleitung für Outlook 2007?
“Sind Sie bereit, in Ihrem Leben klar Schiff zu machen?” fragen der Coach Michael O. “Coop” Cooper. Um dies zu überprüfen, stellt er Ihnen insgesamt hundert Fragen aus den Bereichen:
Der Test ist ganz einfach. Es werden Statements abgegeben, denen Sie zustimmen oder eben nicht. Am Ende werden Punkte zusammengezählt und Sie sehen relativ schnell, wo Handlungsbedarf besteht. Sie können anhand des Fragebogens auch von Zeit zu Zeit überprüfen, ob Ihre Maßnahmen gegriffen haben. Sie wissen ja, von nichts kommt nichts, handeln müssen Sie selbst.
Viele meiner Kunden kennen mich als Moderator von Ideenworkshops, in denen es darum geht, neue Lösungen für technische Fragen zu entwickeln. Ich liebe Kreativitätsmethoden. Klar, das mir das Bilderbuch des
atelier v. gefällt: Umdenken. Ich könnte stundenlang hin- und her klicken. Das ist Kreativität in Reinkultur: Neue Verwendungsmöglichkeiten für alltägliche Dinge. Toll!
Es gibt auch einen genialen GTD-Lifehack:

Ja, ich weiss schon, kurz-knapp-knackige Einführungen in die Methode nach David Allen gibt es wie Sand am Meer. Hier ist tatsächlich ein Zusammenfassung des Buchs von Allen gemeint. Nachlesen können Sie diese in Englisch (ist sowieso besser) auf WikiSummaries, wo sich auch sonst noch so manches interessante “Abstract” findet.
Weil ich gerade die nicht besonders gelungene Übersetzung des Allen-Werkes ins Deutsche angedeutet habe…
Rolf Katzenberger hat in einem Beitrag die Originalausgabe von Tim Ferriss’ “4-Hour-Workweek” mit der deutschen Übersetzung verglichen. Ein ausführlicher und lesenswerter Artikel. Ergebnis: Sein Daumen zeigt nach oben.
Es ist doch gut, wenn man über die Feiertage mal wieder sein Archiv sichtet. Alexander Greisle hat vor einigen Tagen auf ein interessante Angebot hingewiesen, auf dem allerhand Mind-Maps zu unterschiedlichen Themen gesammelt und veröffentlicht werden: Mappio. Ich finde die Sammlung sehr nützlich. Sie finden bei Mappio Mind-Maps in unterschiedlichen Formaten, vom Mind-Manager bis zur Freihand-Zeichnung als jpg-Datei. Sie können nach bestimmten Maps suchen, allerdings fehlt ein Verzeichnis, in der die Maps nach Themen aufgelistet sind. Wenn Sie wollen, können Sie Ihre eigenen Entwürfe hochladen und sich mit anderen Nutzer austauschen. Inmitten des vielen Schmonzes, der sich zur Zeit im Netz tummelt, mal wieder was Sinnvolles.
Vor einigen Tagen habe ich ein paar Informationen zu Newsfeeds zusammengestellt und dort auch zwei Quellen vorgeschlagen, wo Sie interessante Feeds entdecken können. Wenn Sie etwas tiefer graben wollen, dann sei Ihnen ein Artikel von Werner Trotter empfohlen: Futter für den Feedreader – 15 Ressourcen für gehaltvolle Blogs. Werner ist nicht so schreibfaul wie ich, sondern informiert auch über die Eigenheiten des jeweiligen Angebots. Vielen Dank dafür.
Langsam glaube ich wirklich, dass man in der Wikipedia alles finden kann. Nun gibt es sogar einen Beitrag zum Aufschieben, im Fachjargon auch Aufschieberitis genannt. Muss ich mal lesen, wenn ich Zeit habe.
Die Leser wissen, für mich ist der MindManager das Werkzeug der Wahl, wenn es um Mind-Mapping mit dem Rechenknecht geht. Leider ist die Software alles andere als billig. Ich finde, sie ist zwar ihr Geld wert, aber wenn Sie das Programm lediglich ab und an benutzen, ist der Preis sicherlich abschreckend. Es gibt kostenlose Alternativen. Meist wird hier FreeMind genannt. Allerdings konnte ich mich mit diesem Programm nie anfreunden. Mir gefällt schon die Optik überhaupt nicht. Aber das ist sicher Geschmacksache. Da liegt mir View Your Mind von Uwe Drechsel wesentlich mehr. Das Schöne an dem Programm: Genau wie FreeMind ist VYM plattformunabhängig.
