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Monat: November, 2007

67 Tipps gegen Aufschieberitis

19. November 2007 (09:51) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Bitte sehen Sie mir nach, dass ich diese 67 Tipps gegen Aufschieberitis, die Christina Laun in Bootstrapper gesammelt hat, nicht übersetze. Wenn Sie nichts besseres zu tun haben, überfliegen Sie die Liste doch einmal. Der eine oder andere nützliche Ratschlag ist sicherlich dabei.

EverNote 2.2 ummesonscht

16. November 2007 (17:44) | Software | Von: Stephan List

Heute schrieb mir ToolBlog-Leser Markus Krüger:

Nur HEUTE kann man sich das Programm EverNote 2.2 kostenfrei laden UND registrieren. Ist bestimmt interessant für alle Leser Ihres Blogs. Gesehen bei DownloadSquad.

Und ob das interessant ist, wenn Sie sich beeilen, dann schaffen Sie es vielleicht noch (Zeitunterschied). Für mich ist EverNote DAS Notizprogramm! Vielen herzlichen Dank für den Hinweis. :-)

Dicke Dateien versenden

16. November 2007 (08:03) | Internet, Software | Von: Stephan List

Bislang habe ich immer größere Dateien mit yousendit veschickt. Die Datei wurde von diesem Dienst immer zwischengelagert. Die Adressaten bekamen dann eine Linkadresse, unter der sie sich die Datei eine Woche lang herunterladen konnten. PipeBytes geht den direkten Weg. Sie laden eine Datei hinauf und in gleichem Moment lädt Ihr Partner die Datei auch wieder herunter. Es gibt kein Zwischenlagern und kein Registrieren. Dateitransfer auf die Schnelle, quick and dirty sozusagen.

Wie Sie mit Ihrer Ideenflut umgehen

16. November 2007 (06:54) | Kreativität, Methoden | Von: Stephan List

"Wie man mit geistiger Diarrhoe umgeht", heißt ein Artikel auf LiveDev, der Ihnen zeigt, wie Sie am besten Ihre Ideenflut bewältigen können. Nun ja, ich hätte die Überschrift etwas anders formuliert, seis drum. Hier die Vorschläge (Kommentare von mir):

  • Nehmen Sie immer Papier mit (klar, ist ja auch Diarrhoe :-) )
    Man kann es nicht oft genug sagen. Die besten Ideen kommen zum ungeignetsten Zeitpunkt. Manchmal sogar im Schlaf. Man sagt, Einstein hatte immer einen Notizblock auf dem Nachtisch.
  • Be-schreiben Sie, wenn Sie schreiben, machen Sie es anschaulich
    Schreiben Sie so, dass Sie auch noch wissen, was Sie gemeint hatten, wenn Sie später Ihre Ideenliste durchehen.
  • Planen Sie, es nicht zu planen
    Denken funktioniert dann am besten, wenn man sich nicht zum Denken zwingt. Da gibt es eine Analogie zum "Sei spontan"- Paradox von Watzlawick.
  • Es kommt auf die richtige Umgebung an
    In einem engen dunklen Kellerraum wird sich Kreativität wohl eher nicht einstellen.
  • Schneiden Sie den Elefanten in kleine Stücke
    Machen Sie Ihre Ideen handhabbar. Zerlegen Sie sie in machbare Handlungen.
  • Organisieren Sie Ihre Gedanken
    Karten, elektronische Notizen, alles, was Ihnen hilft, Struktur zu erzeugen. Beispiel: Der Luhmannsche Zettelkasten.
  • Hören Sie auf, wenn es Zeit ist
    Es hat alles seine Zeit, es braucht alles seine Zeit. Erzwingen Sie nichts. Vielleicht braucht das Unbewußte noch etwas Zeit zum Brüten. Gut Ding will Weile haben.

GTD auf dem USB-Stick

15. November 2007 (07:23) | Internet, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Jochen hat mich vor einigen Tagen in einem Kommentar auf die Möglichkeit hingewiesen, GTD-Software, die eigentlich für den Server und das Internet gedacht ist, auf dem heimischen PC zu betreiben. Als Beispiel nannte er das Programm gtd-php. Das einschlägige Wiki setzt noch eins drauf und gibt eine Anleitung, wie Sie gtd-php auf/von einem USB-Stick laufen lassen können: GTDOnAMemoryStick. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie sind äußerst flexibel und das nervige Hin-und-Her-Synchronisieren zwischen Laptop und Desktop entfällt.

Jonny Goldstein erklärt die Ablage nach Noguchi

14. November 2007 (19:38) | Methoden, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Ich mag dieses Video, konnte es aber lange Zeit nicht mehr orten. Nun habe ich es wiedergefunden. Viel Spaß bei Anschauen. :-)

Meine persönliche Assistentin: Sandy

14. November 2007 (16:20) | Internet, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Gestern habe ich eine persönliche Assistentin eingestellt. Sie heißt Sandy, kostet nichts und lässt sich auch von Ihnen engagieren. Sie bekommen dann von Sandy eine persönliche e-Mail-Adresse. Alles, was Sie an diese Adresse schicken, wird von Sandy angenommen und einsortiert: Daten, Termine, Erinnerungen usw. Aus den Informationen erstellt sie dann ein Aktiviätenliste, die Sie im Internet jederzeit einsehen können. Manchmal ist sie allerdings nicht zu erreichen. Das wundert mich nicht, denn schließlich arbeitet Sie ja für viele Menschen gleichzeitig. Ansonsten ist sie aber nett und hilfsbereit. Wenn Sie Sandy auch engagieren wollen, dann können Sie das auf ihrer Website tun. Wie gesagt, sie arbeitet gratis, aber nicht umsonst.

Tabbing in der Taskleiste

14. November 2007 (12:03) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Mann ist das ein Deutsch. Na ja… Wenn Sie den Firefox-Browser benutzen, dann werden Sie das sogenannte Tabbing zu schätzen wissen. Dabei werden auf Wunsch neue Seiten als Registertabs geöffnet, die man hin und her schieben kann, um ihre Anordnung zu ändern. Mit dem Programm Taskbar Shuffle können Sie dasselbe auch mit den Symbolen der geöffneten Programme machen, die in der Taskleiste stehen. Klein, aber oho, dieses Programm!

Den Hinweis auf Taskbar Shuffle verdanke ich einem Kommentar von Sascha Diercks. Der Tipp sei hier nochmals erwähnt, damit er nicht im Kommentarorkus verschwindet. Er ist es wert, vielen Dank!

Wie Sie sich Ziele setzen

13. November 2007 (12:57) | Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Falls Ihre Arbeitsorganisation nur so flutscht und Sie nicht mehr wissen, was Sie mit Ihrer freien Zeit anfangen sollen, dann sollten Sie über Ihre Ziele nachdenken. LifeLearningToday gibt Ihnen dazu die passende Anleitung: Ultimate Goal Setting Guide (klar: "Ultimate"). In dem Artikel finden Sie auch einen Link, unter dem Sie sich eine Excel-Vorlage für das Finden Ihrer Lebensziele herunterladen können. Darüber hinaus gibt es auch Tipps, wie Sie den Erfolg kontrollieren und sicherstellen können. Die funktionieren hoffentlich auch mit Papier und Bleistift. ;-)

Kiebitzen bei GTD

13. November 2007 (12:46) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Bei vielen Brett- und Kartenspielen, zum Beispiel Schach und Skat, werden Zuschauer, die ein Spiel beobachten, Kiebitze genannt.

weiß Wikipedia. Das gilt aber nicht nur für Kartenspiele sondern auch für die persönliche Arbeitsorganisation. Nett, dass uns der (die) Macher(in) von KVET.ch über seine (ihre) Schulter schauen lässt:

This paper is nothing more than a summary and use-case of implementing David Allen’s Getting Things Done™ (GTD) using both hifi and lofi weaponry with a primary focus on Mac OS X but the general desire to be as desktop platform agnostic as possible, except where not possible.

Im Beitrag wird u.a. beschrieben, wie er/sie Dokumente organisiert, mit e-Mail umgeht und Aufgaben organisiert. Ich finde solche Fallbeispiele sehr nützlich, man kann eine Menge dabei lernen. Vor längerer Zeit habe ich in Interessante Zeiten auf einige Praxisbeispiele hingewiesen. Wenn Sie andere kennen, dann ich für die entsprechenden Links dankbar.