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Monat: November, 2007

Xing erklärt

29. November 2007 (20:35) | Internet, Karriere | Von: Stephan List

Über den NetworkingCoach Joachim Rumohr habe ich ja bereits in Interessante Zeiten berichtet. Er beschäftigt sich professionell mit der Xing, ehemals bekannt unter openBC und veröffentlicht einschlägige Tipps auf seinem Weblog. Nun bietet er ein kostenloses e-Mail-Seminar an, in dem Sie die wichtigsten Grundlagen über diese online-Community lernen können. Die Inhalte:

  • Einführung
  • Das eigene Profil
  • Die Startseite
  • Mitgliedersuche
  • Nachrichten
  • Adressbuch
  • Gruppen
  • Termine
  • Marketplace und Premiumworld
  • Zusatztools für die Arbeit mit XING

Vielleicht für mich die letzte Chance, endlich zu begreifen, worin der Nutzen von Xing eigentlich besteht. Ich bin nur noch deshalb Premiummitglied, weil ich jedesmal die Frist verpasst habe, den Dienst zu kündigen. Nun ja, vielleicht geht mir diesmal ein Licht auf. BTW: Anmelden für das Seminar können Sie sich hier.

10 Studiertipps

28. November 2007 (21:41) | Lernen | Von: Stephan List

Über das Wochenende war ich in Hamburg zu Besuch bei meiner Tochter, die dort studiert. Da hat mich natürlich gleich ein Artikel von Ryan Stewart angesprungen mit Ratschlägen, die das Studieren einfacher machen sollen: 10 Ways to Make Your Study Sessions More Productive. Hier die Tipps:

  1. Ablenkungen eliminieren. ("Ach?", würde Loriot sagen.)
  2. Den Kopf klar bekommen
  3. Gedanklich das Ergebnis vorweg nehmen
  4. Ohrenstöpsel benutzen (aber nicht dabei schlucken)
  5. Den Geruchssinn einsetzen (klingt nach NLP)
  6. Eine Standardmethode zum Notizen machen anwenden
  7. Regelmäßig Pausen machen
  8. Trinken! (Wasser natürlich)
  9. Das Richtige essen (Brainfood nennen die Amerikaner so etwas. Nein, Studentenfutter ist was anderes.)
  10. Die eigenen Routinen ständig vervollkommnen

Und: "Lernen, lernen, nochmals lernen" (Lenin)

Der Wand-Desktop

22. November 2007 (13:47) | Allgemein, Kreativität | Von: Stephan List

Das ist schon cool, wie unsere amerikanischen Freunde sagen. Nageln Sie Ihr Desktop doch an Ihre Bürowand. Erfunden hat das Ganze der deutsche (ja der deutsche, nicht der amerikanische!) Verein WIRGESTALTEN e.V. Mir gefällt das. Vielleicht kann man das mit einer intelligenten Ablage verbinden *nachdenk*. Kaufen können Sie die Ordner bei haseform. Da ist auch das Bild her.

[via lifehacker]

GTD mit dem MindManager

22. November 2007 (12:58) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Heute weist das MindJet-Blog auf ein MindManager-Template von Marc Orchant hin, mit dem Sie sich GettingThingsDone-technisch organisieren können (Download). Wenn Sie den nicht ganz billigen MindManager nicht Ihr Eigen nennen, dann können Sie auch den MindManager Viewer 7 installieren und zumindest das Template betrachten. Ein analoges Übertragen der Vorlage auf FreeMind zum Beispiel dürfte dann kein großes Problem mehr sein.

Ein Kalenderchen für daheim und unterwegs

21. November 2007 (10:14) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

ToolBlog-Leserin nimue wies mich auf ein kleines Programm mit einem niedlichen Namen hin: Kalenderchen 4. Das Programm macht seinem Namen alle Ehre, es ist so klein, dass es sogar auf einen Stick passt. Dennoch ist es erwachsen, denn es hat alles, was man so braucht: Notizen, Serientermine, mehrtägige Termine und jährliche Termine (wie z.B. Geburtstage), Import/Export-Funktionen, Suchfunktion etc. etc.

Vielen Dank für den Tipp! :-)

Zeit für Geschenke

20. November 2007 (10:55) | WorkLife | Von: Stephan List

Rolf F. Katzenberger widmet sich auf seinem Blog einem gerade jetzt wichtigen Thema: Wie ich die Geschenke geregelt kriege. Oder wie David Allen sagen würde "Getting Gifts Done". An dem Artikel gefallen mir besonders gut die Tipps entlang des Countdowns. Was mache ich, wenn ich noch vier, drei, zwei, eins Wochen Zeit habe? Machen Sie sich nichts vor, Weihnachten nähert sich gnadenlos.

Ablaufdiagramm zur Aufschieberitis

20. November 2007 (10:48) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Projectsidewalk hat ein schönes Ablaufdiagramm zur Aufschieberitis veröffentlicht. Hier wird erklärt, wie Sie systematisch Aufgaben aufschieben können, bis zum St. Nimmerleins-Tag, wenn Sie wollen.

Schreiben ohne Ablenkung

19. November 2007 (10:28) | Software | Von: Stephan List

Manchmal kommt es darauf an, einzig und allein einen Text zu schreiben und sonst nichts. Sie wissen schon, Konzentration auf das Wesentliche, ZEN-Texten so zu sagen. Menüleisten und Formatierungshilfen stören da nur. Zwei Programme unterstützen genau dieses Schreiben: Dark Room und Q10. Dark Room treibt den Mininmalismus auf die Spitze: Der Text wird grün auf schwarz dargestellt. Die Älteren unter den Lesern werden diese Ansicht noch aus MS-DOS-Zeiten kennen. Q10 bleibt bei Schwarz auf Weiß und kommt m.E. etwas gefälliger daher, aber das ist Geschmackssache. Beide Programme sind Freeware.

Das USB-Speicherbüro

19. November 2007 (10:11) | Software | Von: Stephan List

Lifehacker berichtet von (noch) einer Möglichkeit, ein komplettes Büro auf einem USB-Stick herumzutragen: Floppy Office. Die Programmsammlung ist ziemlich komplett ohne allzu viel Speicherplatz zu benötigen. Enthalten sind: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, pdf-Konverter, Notiz- und Packprogramm, ein FTP-Client u.v.m. Also alles, was man so braucht auf 2MB. Nicht schlecht, meine ich.

Programme starten per Knopfdruck

19. November 2007 (10:04) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Ein kleines Helferlein, das ich nicht mehr missen möchte, ist Launchy. Diese kleine Anwendung ermöglicht Ihnen, oft benutzte Programme kurz und schmerzlos zu starten, indem Sie die Anfangsbuchstaben des gewünschten Programms eintippen. Sie können sich also in Zukunft das Mäuseschwingen sparen, müssen sich aber auch keine festgelegten Tastaturkürzel merken. Sie können Launchy sogar mit entsprechenden Erweiterungen aufpeppen. Ein Muß!