Home

Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: Juni, 2007

Kleine Helferlein: MP3 to iPod Audio Book Converter

30. Juni 2007 (15:29) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Hörbücher von CD auf den iPod zu bekomme ist nicht ganz einfach und mit etwas Aufwand verbunden. Ich habe das immer bisher so gemacht:

  1. Hörbuch im Buchhandel o. ä. kaufen,
  2. die Dateien aud der CD in das mp3-Format konvertieren, z. B. mit CDex,
  3. mp3- Dateien in das m4a-Format konvertieren, z. B. mit dBpoweramp Music Converter (dMC),
  4. die Dateien *.m4a umbennen in *.m4b, dafür gibt es auch diverse Freeware.

Auf diese Weise erkennt der iPod die Files als Hörbuchdateien und weiss, an welcher Stelle Sie sich beim Hören befanden, als Sie das Zuhören unterbrochen haben.

Die Schritte 3 und 4 können Sie nun zusammenfassen, wenn Sie den MP3 to iPod Audio Book Converter verwenden. Dieser ist ummesonscht und kann hier heruntergeladen werden. Konvertieren und umbenennen erfolgt in einem Rutsch. Praktisch!

[via lifehacker]

Kleine Helferlein: tag2find

30. Juni 2007 (14:50) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Als ich während des Studiums mit der Computerei angefangen habe, war das Wiederauffinden gespeicherter Daten kein großer Umstand. Das lag schlicht und einfach am begrenzten Speicherplatz, der zur Verfügung stand. Das hat sich mittlerweile geändert. Speicherplatz steht zur Verfügung in Hülle und Fülle. Aus diesem Grund überlegt sich kein Mensch mehr, was er wohin packt. Der Preis dafür ist oft der ratlose Gesichtsausdruck, wenn man eine Datei wieder öffnen will, aber nicht weiß, wo man sie findet. Sicher, es gibt Desktopsuchmaschinen, aber so immer zufrieden bin ich mit deren Leistungsvermögen auch nicht. Ein anderer Ansatz ist das Tagging. Hierbei versieht man das File mit Etiketten (Tags), die dann das Wiederauffinden vereinfachen. Wir kennen das Prinzip von Flickr, Delicious und den anderen üblichen web2.0-Verdächtigen.

Eine Programm aus Österreich geht denselben Weg, nur das Sie mit ihm nicht nur Websítes oder hochgeladenen Dateien, sondern alle möglichen Files taggen und wiederfinden können. tag2find heißt es und kann hier herunterladen werden. Es gibt eine Menge Lernvideos zur Einführung und, etwas versteckt, eine Kurzanleitung in Deutsch. Nun müssen Sie nur noch die nötige Selbstdisziplin aufbringen und Ihre Dateien konsequent etikettieren. Denn: “Wer etikettiert, der findet”. ;-)

Wohin mit den Passwörtern?

26. Juni 2007 (07:01) | Software | Von: Stephan List

Ordnung ist das halbe Leben, das gilt auch für Passwörter. Mit zunehmender Zahl der web2.0- Angebote steigt zwangsläufig auch die Zahl der mal eben so vergebenen Eintrittskarten. An diese kann man sich garantiert nicht mehr erinnern, wenn man sich zwei Wochen nach dem Registrieren wieder auf der entsprechenden Website einloggen will. Da hilft nur ein Passwortmanager. Sie haben die Qual der Wahl, denn es gibt eine Menge davon. Einen ersten Überblick können Sie sich bei Lifehacker verschaffen: “10 Free Ways to Track All Your Passwords”.

Ich selbst habe mich für KeePass entschieden, Sie können da Ihre Passwörter in Kategorien einordnen und das ganze Programm komplett mit Daten auf einem Stick spazieren tragen. Ich bin sehr zufrieden mit der Lösung.

MindMap zu Getting Things Done

25. Juni 2007 (11:32) | Kreativität, Selbstmanagement | Von: Stephan List

ashleystar hat eine Mind-Map über Getting Things Done geflickrt. Die Map ist allemal einen Blick wert. Wenn ich mich nicht täusche, wurde sie mit dem MindManager angefertigt.



best gtd mindmap ever.

Ursprünglich hochgeladen von ashleystar

Wie man Fließbilder zeichnet

25. Juni 2007 (10:19) | Methoden, Software | Von: Stephan List

Fließbilder oder neudeutsch Flowcharts sind die Methode der Wahl, wenn es darum geht Abläufe darzustellen und zu untersuchen. Gemeint sind Abläufe unterschiedlichster Art, egal ob organisatorische oder technische. Benutzt werden Flowcharts in der Verfahrenstechnik, im Qualitätsmanagement, der IT, im Management usw. usf.

Wie Sie Flowcharts anfertigen und was Sie damit machen können, zeigt Ihnen ein Artikel der Firma HCi.

Als Computeranwender zeichnen wir die Diagramme natürlich nicht auf die Schiefertafel. Stattdessen bemühen wir unseren Rechenknecht mit den entsprechenden Programmen, als da sind:

Natürlich können Sie Flowcharts auch mit OpenOffice anfertigen, allerdings habe ich keine einschlägige Anleitung gefunden. Anders die Kombination mit Excel: Hier steht, wie es geht

Mich würde mal interessieren, ob und wie Sie Flowcharts in Ihrer persönlichen Arbeitsorganisation einsetzen.

Adressen für unterwegs

20. Juni 2007 (21:34) | Software | Von: Stephan List

Ich glaube, mit der Aktualisierung meines Artikels “Der Reise- und Urlaubsstick” komme ich gar nicht mehr hinterher. Nun bin ich auf einen Adressmanager für den USB-Stick aufmerksam geworden. So etwas fehlte mir noch in meiner Sammlung, denn Adressdaten möchte ich nicht so gerne online-Diensten überlassen. Kurlo heißt das Programm, spricht englisch und ist kostenlos. Ein Auszug aus den Merkmalen oder Features, wie es neudeutsch heißt:

  • portability
  • multiple user capability
  • both individual and organization contacts
  • address lists
  • email and email lists
  • event tracking (birthdays, anniversaries and custom events)
  • address label and envelope printing, standard and custom sizes
  • import/export
  • data backup.

Da kann man nicht meckern, finde ich. Übrigens, auch die Alternative OpenContacts passt auf den Stick.

[via Lockergnome's Doing It]

Die Links zum Workshop

20. Juni 2007 (21:06) | Lernen, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Hier die Links zum Workshop “Sich selbst organisieren” am Montag und Dienstag Abend:

Danke fürs Mitmachen. :-)

Instant Messenger für unterwegs

19. Juni 2007 (07:27) | Internet, Software | Von: Stephan List

Eine der wichtigsten Anwendungen im Urlaub war für mich meebo, ein Instant Messaging System, das über jeden normalen Browser funktioniert. Bei mir war es nahezu täglich im Einsatz. Sie brauchen kein extra Programm auf einem USB-Stick oder sonstwo, Sie gehen einfach auf die entsprechende Seite, loggen sich mit Ihren ICQ-, yahoo- oder sonstigen Kenndaten ein und los geht die online-Schnatterei.

Nun ist meebo bei weitem nicht der einzige Dienst, auf den Sie zurückgreifen können. Bei Robin Good gibt es eine ganze Liste einschlägiger Software. Die Zusammenstellung umfasst 14 verschiedenen Angebote, mit dabei sind dienstübergreifende Programme wie eben meebo, aber auch die online-Versionen der üblichen Verdächtigen, wie msn, google talk usw. Es gibt auch eine Tabelle, auf der Sie die Merkmale der einzelnen Dienste vergleichen können. Mir hat meebo gute Dienste geleistet, ich werde dabei bleiben. 

GTD – Häufige Fragen

18. Juni 2007 (07:54) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

zenhabits hat eine Liste mit Antworten zu häufigen Fragen (FAQ) zu GettingThingsDone veröffentlicht. Die Fragen reichen von “What is GTD?” bis “I have trouble sticking with GTD” und umfassen die Themengebiete

  • Overview
  • Tools
  • Next Actions, Contexts, Projects und
  • Sticking To It.

Sehr hilfreich das Ganze.

Wie man grosse Dateien verschickt

11. Juni 2007 (08:47) | Internet, Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Nach getaner Arbeit versende ich in der Regel die Ausarbeitungen von Workshops als Fotoprotokoll. Leider sind die dabei erzeugten pdf-Dateien sehr gross und werden daher von den Mailsystemem mancher Kunden nicht angenommen.
Mittlerweile gibt es jedoch online-Dienste, die die Dateien quasi zwischenlagern und dann dem Adressaten einen Link zusenden, unter dem sie die Datei dann herunterladen koennen. Ich persoenlich verwende zu diesem Zweck den Dienst YouSendIt.
Dass YouSendIt beileibe nicht das einzige derartige Angebot ist, zeigt email-unlimited: 10 Ways To Send HUGE Files By Email. In der Liste werden zehn Anbieter mit ihren wichtigsten Merkmalen beschrieben. Wichtig: Die meisten von ihnen sind kostenfrei.