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Monat: Februar, 2007

Wie man sich auf seine Arbeit konzentriert

15. Februar 2007 (14:11) | Methoden, Selbstmanagement | Von: Stephan List

In seinem Weblog stellt Dave Cheong 18 wirkungsvolle Methoden vor, wie Sie sich voll auf Ihre Arbeit konzentrieren können, ohne abgelenkt zu werden.
Sie lauten:

  1. Erstellen Sie eine Aufgabenliste und planen Sie den Tagesablauf.
  2. Benennen Sie Zeiten, zu denen Ihre Kollegen Sie unterbrechen können.
  3. Teilen Ihren Arbeiten bestimmte Zeitblöcke zu.
  4. Erstellen Sie Filter für Ihre e-Mails.
  5. Rufen Sie vormittags keine persönlichen e-Mails ab.
  6. Setzen Sie Ihren ICQ, Skype oder sonstigen IM-Status richtig.
  7. Hören Sie die richtige Musik.
  8. Benutzen Sie Ohrstöpsel.
  9. Trinken Sie viel Wasser.
  10. Finden Sie heraus, welche die besten Zeiten für Routinetätigkeiten sind.
  11. Bringen Sie Ihr Pausenbrot mit und verzehren Sie es am Arbeitsplatz.
  12. Vermeiden Sie lange Privatgespräche.
  13. Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf.
  14. Besorgen Sie sich einen guten Stuhl.
  15. Verwenden Sie Tastenkürzel am PC.
  16. Schließen Sie Computerprogramme, die Sie nicht benötigen.
  17. Setzen Sie Zeitgrenzen für das Browsen, Bloggen usw.
  18. Ändern Sie Ihre Einstellung und sorgen Sie, dass Arbeit Spaß macht.

Die Tipps sind aus meiner Sicht nicht alle der Bringer, wie meine Töchter sagen würden. Besonders die ersten beiden erliegen immer noch der Illusion der Selbstbestimmtheit bei der Arbeit. Ich kenne nur wenig Menschen, die ihre Arbeitszeit wirklich frei gestalten können, wir Trainer gehören sicher dazu. Der Tag eines Arztes im Krankenhaus wird bestimmt durch die Befindlichkeit der Patienten, der eines Produktionsingenieurs vom Lauf der Maschinen, der einer Vertriebsmitarbeiterin von den Kunden usw. usf. Und manchmal ist es der Chef, der der eigenen Planung mit Sonderwünschen in die Suppe spuckt.
Besonders nützlich sind aus meiner Erfahrung die Hinweise 5 und 6. Oft spielt uns die Neugier einen Streich. Wenn das Post-da-Zeichen aufpoppt, wollen wir schon gerne wissen, wer da geschrieben hat. Das lenkt ab und kostet Zeit. Stellen Sie ihr e-Mail-Programm entsprechend ein, Sie schauen ja auch nicht alle fünf Minuten in Ihren Briefkasten.

GTD Roadmap 2007

14. Februar 2007 (22:31) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Letztes Jahr im Mai habe ich einen Workshop der “GTD-Roadmap” mit David Allen besucht. Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Auflage der eintägigen Seminare. Wer unschlüssig ist, was ihn/sie dort erwartet, kann mich fragen oder einen Podcast mit David Allen hören. Der Meister selbst führt aus, wie die Workshops entstanden sind und was man von einer Teilnahme hat. Hier kann man mal videotechnisch reinschnuppern:

[google -3376663226661897311]

Vom Umgang mit e-Mails

14. Februar 2007 (22:11) | Internet, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Eines der ungelösten Probleme des Internetzeitalters ist die um sich greifende e-Mail-Flut. Kaum ein Teilnehmer in meinen Selbstmanagementworkshops, der nicht darüber klagt, dass ihm die täglichen Nachrichten über den Kopf wachsen.
Wer des Englischen mächtig ist, kann sich in der pdf-Broschüre “Managing Incoming E-mail” von Mark Hurst Rat holen (Download).
Hier können Sie u. a. erfahren, wie man den virtuellen Eingangskorb sauber hält, wirksam mit Spam umgeht und die Filterregeln in Outlook zweckmäßig einsetzt.
Falls Sie in Deutsch lesen wollen, wie man seine e-Mails organisiert, haben Sie noch etwas Geduld, ich arbeite daran.

[via Good Experience]

Der “endgültige” GTD-Index

13. Februar 2007 (06:56) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Es gibt Wörter, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann. Eines dieser Wörter ist “ultimativ”. Eines der Beispiele für die unreflektierte Übernahme englischer Ausdrücke ins Deutsche. Wie dem auch sei, hier ist er also, der “Ultimate Getting Things Done Index“. Zusammengestellt hat ihn der Betreiber des Weblogs “Getting Things Done” (ein Hoch auf unser Impressum!). Sie finden dort:

  • GTD blog feeds
  • Other GTD feeds
  • GTD software (offline)
  • GTD software (online)

Ich finde die Zusammenstellung umfangreich und nützlich, endgültig ist sie sicherlich nicht.

Treibersoftware

13. Februar 2007 (06:55) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Sehr praktisch: Das Programm DriverGrabber stellt alle Treiber, die nicht originäre Windowstreiber sind, in einem eigenen Verzeichnis zusammen. Das erleichtert die Arbeit erheblich, wenn man die Konfiguration auf einem Rechner wiederherstellen will.

[via akademie.de]

Kennen Sie Ihr Wissensportfolio?

12. Februar 2007 (10:34) | Karriere | Von: Stephan List

Wenn nicht, dann wird es Zeit, dass Sie eines erstellen. Unabdingbarer Bestandteil einer persönlichen Erfolgsstrategie ist das Herausarbeiten des eigenen Alleinstellungsmerkmals. Ein Wissensportfolio kann dabei wertvolle Dienste leisten, nicht nur zur Bestandsaufnahme, sondern auch für die künftige Weiterentwicklung. Wie so etwas geht, beschreibt Alexandra Graßler in ihrem Blog “Wissensagentur“.
Eine wertvolle Anregung, muss ich demnächst selbst einmal machen.

Das ToolBlog bei Trainerlink

12. Februar 2007 (06:31) | Allgemein | Von: Stephan List

Manchmal ist es gar nicht so schlecht, eine kleine Auszeit einzulegen. Es gibt so viele Newsletter, die im e-Mail-System im Ordner “Irgendwann lesen” liegen. Ab und zu ist eine Durchsicht (“Review”) ganz nützlich. Sonst wäre es mir nämlich beinahe durch die Lappen gegangen, was der Newsletter “Trainerlink” am 25. und 26. Januar über das Toolblog geschrieben hat:

ToolBlog – Weblog von Stephan List zu Arbeit, Karriere und Leben
Stephan List ist seit 1991 als Berater, Trainer und Coach tätig. In seinem im März 2006 gestarteten ‘ToolBlog’ veröffentlicht er Tipps, Tricks und Denkanstöße aus seiner Arbeitspraxis. Schwerpunkte des Weblogs sind Büchertipps, Hardware, Internet, Karriere, ‘kleine Kniffe’, Kreativität, Lernen, Methoden, Projektmanagement, Selbstmanagement, Software, Teamwork und ‘WorkLife’.

Na, dann will ich mal wieder durchstarten und mich bemühen, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Schluss mit der Faulenzerei!

11. Februar 2007 (16:20) | Allgemein | Von: Stephan List

Ich weiß, seit meinem letzten Beitrag sind um die vierzehn Tage vergangen. Nahezu eine Ewigkeit in der Bloggerei. Ich habe mir, nicht ganz freiwillig, aber durchaus willkommen, eine Auszeit genommen. Morgen geht es aber wieder los, versprochen oder gedroht, ganz wie Sie es wollen.