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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: Februar, 2007

Es ist mit Ausfällen zu rechnen

25. Februar 2007 (11:35) | Allgemein | Von: Stephan List

MyLifeOrganized auf einen Blick

24. Februar 2007 (17:16) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Schon vor langer Zeit habe ich mich für MyLifeOrganized entschieden, als es darum ging, ein elektronisches Helferlein für meine persönliche GTD-Variante zu finden. Bis jetzt bin ich auch sehr mit dieser Software zufrieden. Wenngleich ich kurzzeitig mit ThinkingRock geliebäugelt habe, bin ich bis jetzt MLO treu geblieben.
Roland Strejcek hat auf seinem Blog das Programm näher beschrieben. Insbesondere geht er auch auf die mobile Version für den Pocket-PC ein (Ich benutze derlei nicht).
Wer darüber hinaus noch Fragen hat, möge sie im offiziellen Gruppenforum stellen. Dort liest auch der Entwickler ständig mit, Sie werden da bestimmt geholfen.

Instant Messaging ohne Instant Messenger

23. Februar 2007 (20:13) | Internet, Software | Von: Stephan List

Ich bin ja ein großer Fan von Instant Messaging. Wenn ich sehe, dass ein Freund oder Kollege online ist, kann ich schnell und unkompliziert ein paar Worte wechseln. Auf meinem Rechner benutze ich zu diesem Zweck Miranda. Der Vorteil des Programms: Meine Bekannten benutzen verschiedene Dienste, der eine yahoo!, die andere icq usw. Mit Miranda kann ich diese alle simultan bedienen. So weit so gut.
Vor zwei Jahren im fernen Mexiko hätte ich auch gerne via Instant Messenger gechattet, allerdings hatten die Kisten in den Internetcafés die nötige Software nicht installiert. Von Miranda auf dem USB-Stick wusste ich damals noch nichts, ich weiss auch nicht, ob das dort funktioniert hätte.
Aber nun gibt es eine Lösung dieses Problems: Auf dem Portal meebo kann man Instant Messaging nutzen, ohne einschlägige Programme auf dem Rechner installieren zu müssen. Bleibt nur noch die Frage, wem im web2.0 immer diese dümmlichen Namen einfallen.

Evolution für Windows

23. Februar 2007 (19:21) | Software | Von: Stephan List

Vor einigen Tagen habe ich an dieser Stelle kundgetan, was mir GTD-technisch bei Thunderbird fehlt und was ich mir als Ergänzung wünsche.
In der Zwischenzeit bin ich nicht untätig geblieben und habe ein bisschen recherchiert, was es so an e-Mail-Programmen, gibt, die u. a. in der Lage sind, ein Erledigungsdatum an die einzelnen Nachrichten zu hängen.
Besonders positiv ist mir Barca2 aufgefallen, eine erweiterte Version des bekannten PocoMail. Allerdings ist das Programm kostenpflichtig und bislang nur in Englisch erhältlich. Momentan teste ich es und der erste Eindruck ist sehr positiv. Die Anpassungsmöglichkeiten sind überwältigend.
Heute nun habe ich erfahren, dass es die Linux-Konkurrenz von Outlook “Evolution” nun auch in einer Windowsversion gibt. Ich hätte mich sehr darüber gefreut. “Hätte”, denn bei mir auf dem Rechner will das Teil einfach nicht laufen. Schade!

GTD-Schnipsel: Die Dinge aus dem Kopf kriegen! (3)

21. Februar 2007 (10:21) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Nochmal ein Video mit David Allen. Hier erklärt er anschaulich, wie wichtig es ist, die Dinge aus dem Kopf zu bekommen und was “Zeug” (”Stuff”) ist. Viel Spaß beim Gucken!

[youtube w-lvJAXZNmE]

Ein Wunsch für Thunderbird

20. Februar 2007 (18:17) | Software | Von: Stephan List

Für das e-Mail-Programm Thunderbird gibt es ja allerhand mehr oder weniger nützliche Erweiterungen, neudeutsch Add-ons genannt. Leider bin ich nicht in der Lage, derartige Erweiterungen zu erstellen, meine Bewunderung für Menschen, die das können, kennt nahezu keine Grenzen. Aber wünschen darf ich mir ja vielleicht etwas.
Ich würde gerne einzelne Nachrichten mit zusätzlichen Informationen beschreiben. Mit Tags zum Beispiel. Noch wichtiger wäre es allerdings, einzelne Nachrichten mit einem Anfangs- und einem Enddatum versehen zu können, damit ich beim Beantworten keine Fristen versäume. Eine Art Alarmfunktion wäre optimal. Na ja, vielleicht programmiert jemand mal so etwas. Oder gibt es das etwa schon? Vielleicht bei einem anderen e-Mail-Programm?

Rhetoriktipps nicht nur für Studenten

20. Februar 2007 (17:49) | Karriere, Kleine Kniffe, Methoden, Präsentieren | Von: Stephan List

Bei Spiegel-online gibt “Rhetorik-Expertin” Gloria Beck Studenten Tipps, wie man in Uniseminaren punkten kann. Die meisten Hinweise eignen sich nicht nur für die Uni, sondern auch für den beruflichen Alltag. Ebenfalls bei Spiegel-online können Sie auch ein Interview mit Frau Beck nachlesen: “Alles nur Show!” (!)

Aufschieberitis

16. Februar 2007 (17:02) | Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

[youtube RlyHDXMNs_A]

GTDrawings

15. Februar 2007 (17:44) | Internet, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Joan M. Mas ist Grafiker und betreibt ein Weblog, in dem er sich mit Getting Things Done beschäftigt. So weit so gut. Das Besondere an diesem Blog ist, dass er die Inhalte und Prinzipien der Methode auf wunderbare Weise illustriert. Hier zum  Beispiel das Bild zur entscheidenden Frage: “What’s the next action?”

Bei mir ist GTDrawings ab sofort auf der Blogroll.

Einleuchtend, aber nicht einfach

15. Februar 2007 (17:13) | Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Heute gab es bei Bindestrich folgenden Ratschlag:

Sagen Sie öfter mal “Nein“. Das ist ein wichtiger Bestandteil vom Zeitmanagement. Es ist besser eine Aufgabe gar nicht zu übernehmen, als sie halbherzig zu übernehmen und nicht gut zu tun. Das wäre für alle Beteiligten schlecht.

Loriot würde “Ach was” dazu sagen. Dieser Ratschlag ist so einfach gegeben wie schwierig umzusetzen. Fast eine Binsenweisheit, der Teufel steckt jedoch im Detail. Dennoch: Immer wieder sitzen Menschen in meinen Workshops, die eigentlich gar nicht lernen wollen, wie sie ihre Arbeit effizient und effektiv organisieren können. Sie erhoffen sich vielmehr eine Methode, die ihnen hilft, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Konflikten, die entstehen könnten, wenn man zu den Vorgesetzten oder den Kollegen “Nein” sagt.

Es tut mir Leid, die klare Ansage: Wenn Sie überlastet sind, dann sind sie überlastet, da hilft keine Methode der Welt. Dann sollten Sie handeln, auch wenn dies vielleicht unangenehm ist. Handeln heißt auch Ver-Handeln. Über eine angemessene Arbeitsbelastung beispielsweise.