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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: November, 2006

Werkzeuge für YouTube

8. November 2006 (07:16) | Internet, Software | Von: Stephan List

Ich habe noch nicht einmal die Möglichkeiten von Flickr begriffen, was an meinem biblischen Alter die Medien betreffend liegen mag. Nun haben wir YouTube und ich bin noch nicht einmal am Anfang der Entdeckungsreise. Ich gebe zu, ich hätte gerne etwas mehr Zeit, um die Möglichkeiten zu entdecken, wie ein schwedischer Möbelhersteller immer schreibt.

Falls Sie schon weiter sind als ich, dann gefällt Ihnen vielleicht eine Liste von Quick Online Tips. “The Amazing YouTube Tools Collection” heißt sie und führt eine reiche Auswahl an Werkzeugen auf, die den Umgang mit YouTube leichter machen.

GTD-Schnipsel: Die Trigger-List

7. November 2006 (07:51) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Ein Nachtrag zum GTD-Schnipsel gestern: Wenn Ihnen absolut nicht einfallen will, welche unabgeschlossenen Vorgänge in Ihrem Kopf schlummern, benutzen Sie doch die “Trigger-List” von David Allen (Quelle: 43 Folders). Trigger läßt sich übersetzen mit Auslöseimpuls, Auslöser. Die Methode, die hier angewandt wird, ähnelt der “Reizwortmethode”. Schreiben Sie Alles auf, was Ihnen zu den jeweiligen Punkten der Trigger-List einfällt. Da dürfte einiges zusammen kommen.

OpenOffice: Wie Aufzählungen funktionieren

6. November 2006 (14:14) | Software | Von: Stephan List

Aufzählungen sind unumgänglich für die zweckmäßige Gliederung eines Textes. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie dies in OpenOffice bewerkstelligen können, dann laden Sie das einschlägige Tutorium herunter. Allerdings habe ich immer noch nicht herausbekommen, warum die Bullets nicht linear mit der Schriftgröße wachsen, sondern klein bleiben. Rätsel über Rätsel…

GTD-Schnipsel: Die Dinge aus dem Kopf kriegen!

6. November 2006 (07:12) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Mir sind die Gedächtniskünstler und ihre Mnemotechniken immer etwas suspekt. Der Grund? Gehen wir einmal davon aus, dass unser Gehirn beides ist, Prozessor und Speicher, allerdings mit begrenzter Leistungsfähigkeit, schließlich ist alles irgendwie begrenzt. Für was wollen Sie dann Ihr Gehirn benutzen, fürs Speichern oder für das Denken? Für mich ist die Antwort klar, deshalb ist für mich David Allens Gebot “Alles aus dem Kopf” so einleuchtend. Schaffen Sie sich ein zuverlässiges Systems, wo sie alles auslagern, was Sie gerade umtreibt, kehren Sie den Kopf mental aus (“Mindsweep”). Es bleibt dann wieder mehr Platz für das Denken. Ich weiß, der Gehirn-Computer-Vergleich hinkt wie alle Vergleiche. In diesem Zusammenhang sei er dennoch gestattet.

Das mentale Auskehren geht ganz einfach: Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie alles untereinander auf, was Sie gerade umtreibt, was Sie erledigen müssen, was Sie (irgendwann mal) tun möchten usw. Schreiben Sie solange, bis der Kopf “entleert” ist. Schreiben Sie wirklich Alles auf, es spielt keine Rolle, ob wichtig oder unwichtig, dringend oder nicht, die Menge machts. Am Anfang fällt es etwas schwer, plötzlich sprudelt es und wenn die Liste vor Ihnen liegt, haben Sie den ersten Schritt zu GTD getan.

Serienbriefe mit OpenOffice

5. November 2006 (20:27) | Methoden, Software | Von: Stephan List

Es fällt mir schwer das zuzugeben, aber das Schreiben von Serienbriefen fand ich mit Word wesentlich einfacher zu bewerkstelligen als mit OpenOffice. Da freut es mich außerordentlich, dass es nun eine Videoanleitung zu dieser vertrackten Aufgabe gibt. In zwölf Minuten werden Sie geholfen, wie Sie mit dem Serienbrief-Assistenten Ihre Adressen in OpenOffice.org
Writer importieren und einen Serienbrief erstellen.

[via akademie.de]