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Monat: Oktober, 2006

Google Calendar auf dem Desktop

31. Oktober 2006 (20:03) | Internet, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Jetzt habe ich lange mit Mozillas “Sunbird” herumgekaspert, um schlussendlich herauszufinden, dass dieser Google-Calendar-Daten zwar lesen kann, aber dass das Ganze (noch) nicht in umgekehrter Richtung funktioniert. Wenn man aber gerade nicht online ist, wäre es sinnvoll, ein Kalenderprogramm zu haben, mit dem man offline arbeiten kann um dann später online die neuen Termine mit Google Calendar abgleichen zu können. Lesen und Schreiben in beide Richtungen sozusagen. Und siehe da, so etwas gibt es und es funktioniert auch. Calgoo heißt das Programm, das Sie sich kostenlos auf der einschlägigen Website herunterladen können. Allerdings müssen Sie sich vorher regsitrieren.

Firefox maßschneidern

29. Oktober 2006 (17:24) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Bei Lifehacker ist ein Artikel erschienen, in dem Gina Trapani erklärt, wie man Firefox (benutzen Sie etwa was anderes?) an seine persönlichen Surfbedürfnisse anpassen kann. Dazu muss man die Motorhaube öffnen und ein bisschen herumschrauben. Es ist aber nicht so schwierig, denn Gina liefert Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die sogar ich nachvollziehen kann.

Unglaublich schlechte Präsentationen

26. Oktober 2006 (20:10) | Präsentieren | Von: Stephan List

Nach den zehn besten Präsentationen hat das KnowHR Blog nun das untere Ende der Fahnenstange aufgelistet: Unbelievably Bad Presentations. Und ja: Steve Ballmer ist auch dabei, so groß ist der kulturelle Unterschied zwischen den USA und Europa bez. Vorträgen wohl doch nicht. In dem Artikel gibt es auch vier Links zur Vermeidung schlechter Präsentationsgewohnheiten.

Schriften aus dem Wirtschaftsministerium

26. Oktober 2006 (19:22) | Karriere, Software | Von: Stephan List

Normalerweise bin ich ja äußerst skeptisch, wenn etwas “vom Staat” kommt. Ich gebe aber zu, dass ich damit zwar selten, aber manchmal eben doch, falsch liege. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat einige Beiträge veröffentlicht, die für Neu- und Altselbstständige überaus interessant sind. Diese kann man entweder für lau bestellen oder als pdf-Dateien herunterladen, schließlich zahlen wir ja auch genug Steuern. Meine persönlichen Favoriten:

Was ich auch noch hilfreich finde, ist das Softwarepaket des BMWi, eine Planungshilfe für Gründer und junge Unternehmen, das man ebenfalls online bestellen kann.

Business Blog-Karneval Ein Beitrag im Rahmen des 1. Business Blog-Karneval.

79 Excel-Vorlagen

24. Oktober 2006 (19:45) | Methoden, Software | Von: Stephan List

Matt H. Evans hat auf seiner Website eine Sammlung mit Links zu 79 (!) freien Excel-Vorlagen veröffentlicht. Darunter Spreadsheets zur Risikoanalyse, Balanced Scorcard oder zum Projektmanagement. Eine Fundgrube!

Was macht Ihr persönlicher USP?

23. Oktober 2006 (19:41) | Karriere | Von: Stephan List

Mein Kollege Marcel Widmer (genau der: Bekannt aus Funk und Fernsehen ;-) ) hat in seinem JobBlog darüber geschrieben, wie wichtig das Schärfen des eigenen Profils ist. Wo er recht hat, da hat er recht.

In diesem Zusammenhang habe ich einmal ein paar Folien (pdf-Datei) für eine Präsentation erstellt, die den persönlichen USP zu Thema hat. Was ein USP ist? Berechtigte Frage! USP steht für Unique Selling Proposition und wird im Deutschen gerne als “Alleinstellungsmerkmal” bezeichnet. Wikipedia erklärt uns den Begriff:

Die herausragende Eigenschaft eines Produktes oder eines Markenartikels, mit der ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz verbunden ist, kann z.B. begründet sein im Preis, in der Formgebung, in besonderen technologischen Eigenarten oder dem Service etc.

Was ist Ihr persönlicher USP? Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz, was ist Besonderes an Ihrem Produkt, Ihrer Leistung? Was antworten Sie auf die Frage: “Warum soll ich gerade Sie engagieren, bei Ihnen kaufen?” Denken Sie über diese Frage nach, Ihr potentieller Kunde tut es bestimmt!

In “Interessante Zeiten” habe ich vor einiger Zeit auf den The Personal Brand Equity Test nach Tom Peters hingewiesen, der dabei hilft den persönlichen USP zu finden und auszubauen, was nicht weniger wichtig ist. “Die Marke Ich” hieß der Artikel.

BTW: Ein persönlicher USP ist nicht nur für Selbstständige oder Unternehmer wichtig, sondern gerade auch für Angestellte mit ambitionierten Zielen.

Business Blog-Karneval Ein Beitrag im Rahmen des 1. Business Blog-Karneval.

GTD-Schnipsel: Die 2-Minuten-Regel

20. Oktober 2006 (13:48) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Manchmal gibt es Dinge, die sind so klar und einfach, dass man sich schon wieder mit der flachen Hand an die Stirn klatscht, weil man das nicht schon früher…usw.
Eine dieser Dinge ist die 2-Minuten-Regel. Wenn Sie entscheiden müssen, wann Sie eine Aufgabe erledigen sollen, stellen Sie sich die 2-Minuten-Frage:

Kann ich diese Aufgabe innerhalb von 2 Minuten erledigen?

Wenn die Antwort “Ja” lautet, dann erledigen Sie sie sofort!
Alles Aufschieben, alles weitere Einordnen, Umsortieren und das Wiederhervorholen dieser Tätigkeiten wird Sie stets mehr als eben diese 2 Minuten kosten. Also erledigen Sie sie gleich.
BTW: Für mich war die konsequente Anwendung dieser Regel der erste Schritt zur Rettung vor dem Absaufen in der e-Mail-Flut.

Keinen Anfang und kein Ende finden

17. Oktober 2006 (07:10) | Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Aufschieberitis ist ja ein Phänomen, das wir alle mehr oder weniger kennen. In der Reihe SWR2 Forum diskutierten unlängst vier Experten zu dem Thema: “Vom Nicht-Anfangen und Nicht-Fertigwerden.” Doch Vorsicht: Wie immer geht es bei dieser Reihe weniger um handfeste Tipps und Tricks für den Alltag, sondern ums tiefe Ergründen des Themas, wie es sich für diesen Bildungsbürgersender ja auch gehört. Dennoch ist das Zuhören recht interessant, es schadet ja manchmal auch nicht, etwas tiefer zu graben.

Die Welt der Diagramme

16. Oktober 2006 (07:43) | Büchertipps, Lernen, Methoden | Von: Stephan List

Über die Website von Jim Burke habe ich an dieser Stelle bereits berichtet. Zur Erinnerung: Burke beschäftigt sich in seiner Eigenschaft als Englischlehrer mit der visuellen Strukturierung von Lehr- und Lerninhalten. Mittlerweile habe ich sein Buch “Tools for Thought: Graphic Organizers for Your Classroom” gelesen und bin beeindruckt über die vielfältigen Möglichkeiten, die sich da für das Lernen, aber auch für den beruflichen Alltag auftun:

Tools for Thought: Graphic Organizers for Your Classroom

Mit Diagrammen als Werkzeuge für unterschiedlichste Aufgaben beschäftigt sich auch eine Website mit dem bezeichnenden Titel “Diagram Editors“. Leider ist die Seite nicht sehr benutzerfreundlich, man muss teilweise die entsprechenden Links per Cut & Paste in den Browser einfügen. Die Mühe lohnt sich jedoch, es gibt eine Menge Hinweise zu Software und viele Beispiele zu bestimmten Diagrammarten.

Ich bin von diesen Visualisierungsmethoden begeistert. Vielleicht mache ich im ToolBlog einmal eine kleine Serie über Diagramme und ähnliche Werkzeuge.

Links zum Artikel in der “Sozialwirtschaft”

13. Oktober 2006 (10:09) | Büchertipps, Projektmanagement, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Für die letzte Ausgabe der Sozialwirtschaft (05/2006) habe ich einen Artikel verfasst:
Wie Sie die Dinge geregelt bekommen – Organisieren am PC

Hier die Links zu den vorgestellten Programmen:

Notizen

Strukturieren

Zeitmanagement

Zeitmanagement einmal anders: Getting Things Done (GTD)

Gemeinsam arbeiten

Ausblick

Buchempfehlung

David Allen: Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.

Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.