Mein Kollege Marcel Widmer (genau der: Bekannt aus Funk und Fernsehen
) hat in seinem JobBlog darüber geschrieben, wie wichtig das Schärfen des eigenen Profils ist. Wo er recht hat, da hat er recht.
In diesem Zusammenhang habe ich einmal ein paar Folien (pdf-Datei) für eine Präsentation erstellt, die den persönlichen USP zu Thema hat. Was ein USP ist? Berechtigte Frage! USP steht für Unique Selling Proposition und wird im Deutschen gerne als “Alleinstellungsmerkmal” bezeichnet. Wikipedia erklärt uns den Begriff:
Die herausragende Eigenschaft eines Produktes oder eines Markenartikels, mit der ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz verbunden ist, kann z.B. begründet sein im Preis, in der Formgebung, in besonderen technologischen Eigenarten oder dem Service etc.
Was ist Ihr persönlicher USP? Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz, was ist Besonderes an Ihrem Produkt, Ihrer Leistung? Was antworten Sie auf die Frage: “Warum soll ich gerade Sie engagieren, bei Ihnen kaufen?” Denken Sie über diese Frage nach, Ihr potentieller Kunde tut es bestimmt!
In “Interessante Zeiten” habe ich vor einiger Zeit auf den The Personal Brand Equity Test nach Tom Peters hingewiesen, der dabei hilft den persönlichen USP zu finden und auszubauen, was nicht weniger wichtig ist. “Die Marke Ich” hieß der Artikel.
BTW: Ein persönlicher USP ist nicht nur für Selbstständige oder Unternehmer wichtig, sondern gerade auch für Angestellte mit ambitionierten Zielen.
Ein Beitrag im Rahmen des 1. Business Blog-Karneval.