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Training | Coaching | Alles im Griff

“Life Hacks”, Tipps und Tricks. Kleine Dinge, die das Leben leichter machen.


Kategorie: Kleine Kniffe

11 Spickzettel für Google-Anwendungen

1. September 2010 (08:59) | Internet, Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

So etwas kann man immer gebrauchen. Henry Jones hat 11 Helpful Cheat Sheets (Spickzettel) for Popular Google Products gesammelt. Sie finden in seinem Beitrag Kurzanleitung für Bekanntes wie GoogleMail und GoogleReader ebenso wie für Google Presentations oder Spreadsheets. Praktisch, weil zeitsparend.

Alle Ihre Daten unter einem Dach: Poyozo

31. August 2010 (09:30) | Internet, Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Wenn Sie den Firefox als Browser benutzen, dann ist Poyozo vielleicht eine Erweiterung, die Ihnen gefallen könnte. Mit dem Programm sammeln Sie die Daten, die Sie auf Facebook, Twitter & Co anlegen, auf Ihrem Computer. Ihre Daten können Sie im Anschluss auf verschiedene Weise darstellen, verknüpfen und v. a. visualisieren. Alles ein bisschen kompliziert das ganze, lassen Sie es sich deshalb in dem Video von einem der Macher genauer erklären.

Poyozo | Kickstarter from Brennan Moore on Vimeo.

Das Café als Büro

30. August 2010 (09:16) | Kleine Kniffe, WorkLife | Von: Stephan List

In den Großstädten schon längst nichts ungewöhnliches mehr, bei uns in der Provinz dauert es wohl noch etwas länger, kommt aber dennoch: Das Café als Arbeitsplatz. Om Malik beschreibt in seinem Beitrag “Using Starbucks As Your Office? Here Are Some Tips”, auf was Sie achten müssen, wenn Sie im Café nicht nur Kaffee trinken, sondern auch Ihre Aufgaben erledigen möchten. Lassen Sie sich dabei von “Starbucks” nicht irritieren, fast alle Tipps gelten auch für andere Lokalitäten.

(McCafé finde ich ohnehin besser. ;-) )

Bild: Jane M Sawyer auf MorgueFile

Brainstorming für Singles (2)

27. August 2010 (10:58) | Kleine Kniffe, Kreativität, Methoden, WorkLife | Von: Stephan List

Nicht immer kann man zur Ideenfindung ein Team zu einem Brainstorming zusammenrufen. Manchmal ist man allein auf weiter Flur und muss Ideen haben oder ausbrüten, wie auch immer. Georgina Laidlaw gibt Ihnen ein paar Tipps für ein Brainstorming ohne Partner: Pragmatic Brainstorming for Productivity. Hier ihre Hinweise:

  1. Überlegen Sie sich, was Sie eigentlich wollen
    Das kennen wir von David Allen aus der “natürlichen Planung”: Zweck und Grundsätze festlegen und das Ergebnis geistig vorwegnehmen.
  2. Setzen Sie ein Ziel und eine Zeitbegrenzung
    Ziel ist klar (siehe 1), nur die Zeitbegrenzung halte ich für unnötig. Irgendwann, meist nach etwa einer Viertelstunde ist ohnehin die Luft raus.
  3. Verlassen Sie Ihren Schreibtisch
    Es gibt für jede Art der Arbeit optimale Orte. Der Platz, wo Sie in der Regel Ihre Routinearbeit erledigen, eignet sich bestimmt nicht optimal für Dinge, bei denen Ihnen etwas Neues einfallen soll.
  4. Verwenden Sie unterschiedliche Werkzeuge
    … zum Beispiel Vera Birkenbihls Anleitung zum Brainstorming
  5. Schreib es hin und dann mach weiter
    Als GTDer wissen wir um die Vorteile des “Alles aus dem Kopf”
  6. Fassen Sie die Ergebnisse zusammen
    … und legen Sie die nächsten konkreten Schritte fest (“next physical action”, sagt der Meister)

Beachten Sie auch Georginas Erläuterungen zu den einzelnen Schritten.

Fit am Bildschirm (2)

27. August 2010 (10:29) | Kleine Kniffe, Software, WorkLife | Von: Stephan List

Vor fast genau zwei Jahren habe ich auf dem Toolblog einige Links zum Thema “gesunde Bildschirmarbeit” veröffentlicht. Aus gegebenem Anlass, wie es immer so schön heißt, wollte ich einigen dieser Links folgen und musste feststellen, dass sie nicht mehr aktuell sind. Deshalb hier eine aktualisierte Liste mit Programmen zur Bildschirmgymnastik ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Vielleicht kennen Sie auch eine interessantes Pausenprogramm? Dann hinterlassen Sie einen Kommentar. Ich freue mich darüber!

Formulare zum kostenlosen Ausdrucken

24. August 2010 (11:46) | Kleine Kniffe, Software, WorkLife | Von: Stephan List

Formulare haben oft den Ruf des Bürokratischen. Ich finde, damit tut man ihnen Unrecht. Denken Sie zum Beispiel an Checklisten. Damit können Sie immer wiederkehrende Verrichtungen “abhaken” und wissen, dass Sie sie erledigt haben. Piloten verwenden so etwas. GTD-Eleven können den Hintergrund benennen. “Alles aus dem Kopf”, heißt die Devise. Free Printables heißt eine Website, die Ihnen mehr als 1000 Dokumente und Vorlagen zum herunterladen bietet. Der Wermutstropfen: Die Formulare und Dokumente sind in englischer Sprache.

Wenn Sie es lieber in Deutsch haben möchten, gibt es keinen Grund  zur Verzweiflung. Hier sind die deutschen Gegenstücke zu Free Printables:

  1. Kostenlose Vordrucke
  2. Vordruck
  3. meine-formulare (Schwerpunkt Verwaltung, Ämter)

Es gibt noch mehr, allerdings sind viele Angebote dann kostenpflichtig.

Programme für die Tomatentechnik

20. August 2010 (18:31) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Eigentlich für mich selbst, aber auch für interessierte Leser, eine Zusammenstellung der mir bekannten Software für die Pomodoro Technique (Tomatentechnik):

Sollte ich etwas vergessen haben, dann hinterlassen Sie einen Kommentar.

Der automatische Computerausschalter

19. August 2010 (12:44) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Sie wissen wie das ist. Da hat man gerade das Programm zum Defragmentieren der Festplatte gestartet und dann muss man das Büro verlassen, weil man in die Kneipe muss. Da wäre es doch schön, wenn ein kleines Helferlein den PC ausschalten würde, wenn die Arbeit getan ist. Dazu müssen Sie keinen Assistenten einstellen, das Problem lässt sich auch mit einem geeigneten Programm lösen. Zum Beispiel mit dem Shutdown Timer, eine Art softwaretechnischer Zeitschaltuhr. Eine Anleitung für die grundlegende Bedienung kommt von Matt Smith: Automatically Turn Off Your Computer With Shutdown Timer.

100 Tricks um Ihr Notizbuch aufzupeppen

17. August 2010 (20:03) | Hardware, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Auf dem Toolblog gab es schon lange nichts Ultimatives mehr, wie sich unsere amerikanische Freunde auszudrücken pflegen. Nun ist es wieder soweit. Es gibt die ultimative Aufpeppliste für Ihr papiernes Notizbuch, zusammengestellt auf Online Degree Programs: 100 Amazing Ways to Hack Your Moleskine Notebook. Die Tipps (“Hacks”) reichen von der Auswahl des richtige Moleskines bis zu selbstgemachten Erweiterungen. Da werden Sie eine Weile brauchen, bis Sie mit der Liste durch sind.

[via sfp101]

Die Kleidung für Ihren nächsten Vortrag

16. August 2010 (10:38) | Kleine Kniffe, Präsentieren | Von: Stephan List

In der Umgangssprache nennen wir es gemeinsame Wellenlänge, die Fachleute des NLP nennen es Rapport. Wie auch immer, wichtig ist es bei jedem Vortrag, dass der Referent bei seinen Zuhörern anschlussfähig ist. Mit die einfachste Art, auf gemeinsame Wellenlänge zu kommen (oder eben auch nicht), ist die Kleidung. Es wird Ihnen sicher einleuchten, dass Sie Ihre Präsentation vor Bankkaufleuten nicht in Ihrer Motorradkluft halten sollten. Präsentations- und Trainingsspezialistin Guila Muir hat über das Thema einen Artikel veröffentlicht: Perfect Presentations: What Not to Wear. Hier ihre Tipps:

  1. Tragen Sie gute Kleidung, die gut in Schuss gehalten ist
  2. Achten Sie auf Kleinigkeiten
  3. Tragen Sie etwas, was Sie selbstsicher macht
  4. Stellen Sie sicher, dass die Kleidung bequem ist
  5. Kleiden Sie sich so, dass Sie größer wirken

Für mich am wichtigsten ist die Regel, die Guila am Anfang ihres Beitrags aufstellt:

Dress like your audience– but one step better

Denken Sie an die Banker und Ihre Motorradjacke.