Die Erfolgsstrategie
Vorgestern habe ich auf meine Präsentation zur EKS-Erfolgsstrategie hingewiesen. Damit Sie es einfacher haben, können Sie sie gleich hier anschauen.
Vorgestern habe ich auf meine Präsentation zur EKS-Erfolgsstrategie hingewiesen. Damit Sie es einfacher haben, können Sie sie gleich hier anschauen.
Letzte Woche habe ich an zwei Abenden einen Workshop begleitet mit dem Thema: “In der Spur bleiben – Karrierestrategie”. Dazu wie versprochen, Literaturtipps und ein paar weiterführende Links.
Hier die Buchempfehlungen…
Laut LEO ist ein “Pitch” ein Verkaufsgespräch oder auch eine Überredung zum Kauf. Zum Beispiel kennen wir den Elevator Pitch, die Selbstvermarktung während einer Fahrstuhlfahrt. Wenn Sie demnächst in die USA fahren, können Sie sich einen solchen Pitch automatisch generieren lassen mit dem PitchWizard.
The PitchWizard will help you write a clear, concise pitch in just a few minutes by prompting you for the following:
- Name and contact information
- Who you are
- What you do and why you’re the best
- Your call to action
Das Ganze funktioniert tatsächlich, wie Sie hier sehen können:

Für alle, die in der englischsprachigen Welt eine (neue) Arbeit suchen, kommt diese Website von der BBC wie gerufen: Get That Job. Sie finden dort die wichtigsten Wörter und Redewendung für alle Phasen der Arbeitssuche:
Wie immer bei der BBC, sind die Seiten ansprechend gemacht und lerntechnisch hervorragend aufbereitet. Auch wenn Sie nicht vorhaben auszuwandern, kann das Angebot nicht schaden. Schließlich leben wir in Zeiten der Globalisierung und deren Geschäftssprache ist Englisch.
Der Aufbau des eigenen Netzwerks ist wichtig, das ist mittlerweile ein Allgemeinplatz. Nur, wie baut man sich ein Netzwerk auf? Antworten gibt Tahl Raz in seinem Artikel “The 10 Secrets of a Master Networker“. Hier sind die zehn Geheimnisse, die nun keine mehr sind:
Spannend sind die entsprechenden Beispiele im Artikel. Hat jemand eine Idee, wie man diese Tipps auf virtuelle Netzwerke anwenden kann?
Ich weiß gar nicht, ob es in der deutschen Sprache das Wort “Karriere” in der Mehrzahl gibt. Zumindest ist die Pluralform ungewöhnlich. Das verwundert nicht, zumal wir in der Vergangenheit nicht gewohnt waren, den eingeschlagenen Berufs- und Karriereweg zu verlassen. Nun, das hat sich geändert, die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Kaum jemand wird sich mit derselben Tätigkeit in den Ruhestand verabschieden, mit der er die Erwerbstätigkeit aufgenommen hat. Ob dies freiwillig geschieht oder nicht, ist nebensächlich. Dies mag man bedauern, aber in jeder Veränderung steckt eine Chance. Aus diesem Grund hat mich sofort das Buch von Marci Alboher “angesprungen”: One Person/Multiple Careers: A New Model for Work/Life Success. Aus der Beschreibung:
From banker/chef to surgeon/playwright to mother/CEO, this is the new job description. This may well be the answer to job insecurity and work-life conflict plus burnout and boredom. The job for life has lost its place as a symbol of economic security and now workers realise that it?s up to them to cultivate other income, marketable talents and ways to feel fulfilled. The result is ‘The Slash Effect’, an evolving workforce in which people are defined through multiple identities rather than just one job title.
Gelesen habe ich es noch nicht, aber bestellt. Ich bin gespannt.
Amazon.de: One Person/Multiple Careers |
Über Lifehacker bin ich auf ein Gespräch der Autorin mit Tim Ferris gestoßen. Gina Trapani von Lifehacker schreibt dazu:
Alboher’s take on careers nicely tempers his extreme GTD techniques.
Hört sich vielversprechend an. Schauen Sie selbst…
“Die Hölle, das sind die Anderen”, sagt Camus und so sind es auch im Berufsleben immer die Anderen, die uns das Leben schwer machen. Das trifft besonders auf die Spezies der Vorgesetzten zu. Natürlich wären wir als Chefs ganz anders. Damit Sie gleich erkennen können, ob der Chef Freund oder Feind ist, hat Margot Carmichael Lester eine Checkliste verfasst: Ten Warning Signs of a Toxic Boss. Die Anzeichen sind:
Also, ich weiß nicht recht. Die Checkliste könnte man auch zur Verhinderung von Ehekrisen benutzen.
Kürzlich gaben meine Kollegin Mary Houpt und an der Berufsakademie in Ravensburg einen Workshop zum Thema “Effective Meetings”. Wir fragten die Studentierenden nach ihren Visitenkarten und waren überrascht, wie wenig überhaupt welche hatten. Eine Studentin meinte, sie wäre wohl noch nicht “wichtig” genug, um Visitenkarten zu besitzen. Dahinter steckt ein Denkfehler, denn die Visitenkarte ist ein geeignetes Mittel um “wichtig” zu werden. Wie Sie Visitenkarten für die Eigenwerbung richtig einsetzen, zeigt Ihnen Jana Wessel von dataBecker: Kleine Karten mit großer Wirkung ? Visitenkarten gekonnt einsetzen.
Was auf den Visitenkarten stehen sollte, beschreibt Regina Sailer auf dem MittelstandsWiki: Klare Kontaktdaten knüpfen Beziehungen. Sie gibt auch Hinweise über den Gebrauch der Karte in anderen Ländern.
“Stay out of the crowd”, sagen unsere amerikanischen Freunde immer. Wenn Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen wollen, hilft manchmal die bewußte Regelverletzung. Anregungen hierzu finden Sie im Beitrag 10 Most Creative Business Cards (Oddee), bei bittbox oder bei creativbits: Cool business card designs und Cool business card designs, Part 2.
Fotos von dailypoetics auf Flickr
Amerikanische Firmen machen das gerne, das Herausstellen eines besonders tüchtigen Mitarbeiters als “Mitarbeiter des Monats, der Woche usw.”. Ich meine, ich hätte so etwas auch schon bei der Fast-Food-Kette meiner Wahl gesehen. Wie mir jemand erzählt hat, gab es dergleichen zu DDR-Zeiten, die entsprechende Fotowand am schwarzen Brett wurde überschrieben mit “Unsere Besten”. Der Volksmund machte daraus schnell “Unsere Bestien”. Wie auch immer. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern ein einschlägiges Zertifikat vergeben wollen, dann finden Sie auf 123certificates.com eine Unmengen von Vorlagen aus den unterschiedlichsten Gebieten, der Schwerpunkt liegt allerdings im Schulbereich. Ein Tipp: Wenn gar nichts mehr geht, belohnen Sie sich doch selbst mit einem Zertifikat. So als Motivator in trüben Tagen.

Nachdenken ist eine meiner liebsten Beschäftigungen, reich geworden bin ich deswegen noch lange nicht. Vielleicht denke ich aber auch über die falschen Dinge nach. Oder über die richtigen Dinge, aber auf falsche Weise. Vor langen Jahren hat Napoleon Hill einen Bestseller geschrieben mit dem Titel: Denke nach und werde reich. Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen, vielleicht liegt es daran. [Ich habe mich entschlossen diesen Teil aus dem Beitrag zu nehmen, siehe Kommentare]
Amazon.de: Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze: Napoleon Hill: Bücher |