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Hinweise rund um die Karriere.


Kategorie: Karriere

Was tun nach der Pensionierung?

5. Januar 2010 (09:54) | Karriere, WorkLife | Von: Stephan List

Ich weiß nicht, wie der typische Toolblog-Leser aussieht. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass er/sie in der Regel voll im Berufsleben steht und noch lange nicht an die Ruhestand denkt. Doch aufgemerkt: Jung sein ist ein Fehler, der mit jedem Tag kleiner wird. Oder wie schon Wilhelm Busch dichtete:

Eins, zwei, drei im Sauseschritt,
die Zeit, die eilt, wir eilen mit

Ein Kollege und IODA-Freund von mir, Leopold Stieger, beschäftigt sich schon länger mit dem Thema “Was tun, wenn man in der Rente ist” und hat sogar eine einschlägige Beratungsfirma gegründet: seniors4success. Leopold war kürzlich Talkgast in der Sendung "Stöckl am Samstag". Zur Info: Barbara Stöckl ist so eine Art österreichische Sandra Maischberger. Die Sendung hieß “Unruhestand Pension” und zeigte auch einige Ausschnitte aus der Seminararbeit von Leopold Stieger. Ich weiß ja nicht, wie weit Sie vom Ruhestand entfernt sind, ich für meinen Teil werde schon langsam nachdenklich.

Die Business Card Website

29. September 2009 (13:01) | Internet, Karriere | Von: Stephan List

Haben Sie schon einmal über eine Business Card Website nachgedacht? Sie wissen schon, eine Website, bestehend aus einer einfachen Seite, auf der Ihre wesentlichen Daten zu entnehmen sind. Ehrlich gesagt, je mehr ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir diese Idee. Momentan leite ich noch auf mein Xing-Profil über, aber selbst das ist mir noch zu überfrachtet. Einfachheit zählt. Vielleicht eine Business Card Website kombiniert mit einem Elevator Pitch? Nachdenk, grübel…

Wenn Sie schöne Beispiele von Business Card Website sehen möchten, dann schauen Sie doch bei Line24 vorbei: Inspirational Showcase of Business Card Websites.

Was ist die eigene (Zweck-) Bestimmung?

12. August 2009 (05:53) | Karriere, Methoden, Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Hin und wieder ist es von Vorteil, darüber nachzudenken, wozu man eigentlich da ist und welche langfristigen Ziele sich daraus ableiten. Aus gegebenem Anlass, wie man so schön sagt und weil es keine Zufälle gibt, bin ich heute über einen entsprechenden Artikel von Mason Hipp gestolpert gestoßen: 3 Simple Methods for Discovering Your Purpose. Mason beschränkt sich in kluger Weise auf die langfristigen Ziele, er schreibt:

I’m going to stick with ’short-term’ goals and purpose in this article, so the next 5 years or less. Finding your life-long purpose is something very personal, and different for everyone, so I think it’s a bit much for one article.

Im Sinn von GTD ist hier also von 40000 Fuß die Rede, nicht höher. Das muss man erwähnen, weil David Allen den Ausdruck “purpose” erst eine Flughöhe darüber benutzt. Mason empfiehlt

  1. Eine Vision entwickeln (Blick in die Zukunft)
  2. Rückschau aus der Zukunft
  3. Subtraktion (Vergleich zwischen Ist und Wunsch)
  4. Als “Bonusmethode”: Extrapolieren der eigenen Werte

Die Methoden 1 und 2 dürften hinlänglich bekannt sein. Insbesondere die Rückschau aus der Zukunft wird im Coaching öfters angewendet. Hat jemand schon einmal Erfahrungen mit der Methode 4 “Extrapolieren der eigenen Werte” gemacht?


20 Wege um das Arbeitsleben zu vereinfachen

28. Juli 2009 (11:35) | Karriere, WorkLife | Von: Stephan List

20 Ways to Simplify Your Work Life schlägt Sara auf ihrem Blog OnSimplicity vor:

  1. Seien Sie sich bewußt, was Sie können
  2. Wiederholen Sie nicht jedes Geschwätz, das Sie hören
  3. Etablieren Sie ein angenehmes Ritual für das Mittagessen
  4. Halten Sie Ihre Kontaktinformation griffbereit
  5. Befreien Sie Ihren Schreibtisch von allem, was nicht nötig ist
  6. Halten Sie Ihren Vorgesetzten immer auf dem neuesten Stand
  7. Stutzen Sie Ihre Aufgabenliste
  8. Seien Sie ehrlich beim Priorisieren
  9. Bitte Sie lieber etwas früher um Hilfe
  10. Bieten Sie Ihre Hilfe freiwillig an, bevor Sie dazu angewiesen werden
  11. Ergreifen Sie die Initiative und finden Sie nützliche Aufgaben für freie Zeitabschnitte (gibt es sowas?)
  12. Trinken Sie Wasser anstatt Kaffee
  13. Benutzen Sie Anwendungen, die auf allen Computern laufen, mit denen Sie arbeiten
  14. Lächeln Sie (sehr amerikanisch, aber auch bei uns empfehlenswert)
  15. Besorgen Sie sich die Dinge, die zu Ihren Anforderungen passen
  16. Stehen Sie zu Ihren Fehlern
  17. Lassen Sie Ihr Privatleben wenn möglich zuhause
  18. Der Papierkorb ist hungrig. Füttern Sie ihn
  19. Verwenden Sie jeden Tag eine bestimmte Zeit auf Aufgaben mit einer festgelegten Erledigungsfrist oder auf von höherer Wichtigkeit
  20. Machen Sie Ihre Arbeit

Ja, das eine oder andere hat schon was…

100 fantastische Websites zur Produktivität

12. Juni 2009 (09:00) | Internet, Karriere, Kreativität, Lernen, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Meredith Walker ist eine umfangreiche Liste zu verdanken, deren Titel nicht gerade der Political Correctness entspricht: 100 Terrific Productivity Tools for the Bored or Unemployed. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, warum die Linkliste gerade für die Gruppen der “Gelangweilten” oder “Beschäftigungslosen” interessant sein soll, letztendlich ist es aber auch wurscht. Wenn Sie im reichhaltigen Fundus der Produktivitätstools stöbern wollen, dann könnte Ihnen diese Seite wie gerufen kommen. Eingeteilt sind die die 100 Links in die Kategorien:

  • Selbstorganisation
  • Lebenslauf und Arbeitssuche
  • Bildung von Netzwerken
  • Freizeit und Spaß
  • Surfen im Web
  • Kreativität
  • Aufgabenlisten
  • Zielsetzung und Planung
  • Etwas neues lernen

Jeder Link wird mit zumindest einem Satz beschrieben, was die Recherche erheblich erleichtert. Vielen Dank für die Mühe, Meredith.

10 Dinge, die Sie nicht tun sollten…

5. Juni 2009 (06:04) | Karriere | Von: Stephan List

wenn Sie Ihren ersten Arbeitstag haben.

 

Sollten Sie noch etwas tiefer gehen wollen, dann lesen Sie Büro-Kamikaze – Die 13 schlimmsten Karrierekiller von Jochen Mai.

Der europass

23. Januar 2009 (07:34) | Karriere, Lernen | Von: Stephan List

Ein Pass jagt den anderen. Nachdem ich vor kurzem das Zertifikat als Profilpass-Berater bekommen habe, muss ich sehen, dass der europass bislang an mir vorbei gegangen ist. Bislang, wohlgemerkt. Was ist der europass? Aus der Beschreibung:

Der europass präsentiert persönliche Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in verständlicher und nachvollziehbarer Form.
So können sich alle Bürgerinnen und Bürger für eine Bewerbung den europass Lebenslauf oder den europass Sprachenpass erstellen. Der europass Mobilität tritt an die Stelle des bisherigen europass Berufsbildung, während der europass Diplomzusatz und die europass Zeugniserläuterung für eine bessere Vergleichbarkeit von Abschlüssen aus Studium und Beruf sorgen (sollen, Anm. von mir).

Der europass Lebenslauf ist ein besonderes Schmankerl. Sie können sich denselben online erstellen und ausdrucken. So kommen Sie bequem zu einer mustergültigen Beschreibung Ihrer Biographie. Sagen Sie es den Schülern weiter, es ist Bewerbungszeit.

Ich finde den europass wie auch die anderen Qualifikationspässe an sich eine gute Idee. Allersdings habe ich den Eindruck, dass jeder einzelne durch die Fülle der “Konkurrenzprodukte” entwertet wird.

Karrierelinks

30. Dezember 2008 (17:11) | Internet, Karriere, WorkLife | Von: Stephan List

Dass ich Listible vermisse, habe ich bereits an dieser Stelle kundgetan. Ich fand die Idee reizvoll, Links von unterschiedlichen Menschen themenbezogen zusammengestellt zu bekommen. Listible scheint tot zu sein, nicht jedoch die zugrunde liegende Idee. Auf Business Exchange finden Sie eine Fülle von Linklisten zu unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft. Beispiel Berufswechsel: Unter Career Change werden über 600 Quellen vorgestellt und, was wichtig ist, auch kommentiert.  Betrieben wird Business Exchange von BusinessWeek. Das Angebot steht jedermann offen, Sie können sich registrieren und mitmachen.

Xing für Beginner

10. November 2008 (14:42) | Büchertipps, Internet, Karriere | Von: Stephan List

Momentan bin ich (wieder einmal) dabei, in die Tiefen der online-Community “Xing” einzudringen. Es ist nicht der erste Versuch, aber ich habe mir fest vorgenommen, diesmal am Ball zu bleiben. Vielleicht hilft mir da auch die Broschüre von Torsten Maue weiter: Xing richtig nutzen (pdf) [via akadeMix]. Schon gelohnt hat sich für mich das Buch von Monika Zehmisch. Hier gab es schon das eine oder andere Aha-Erlebnis. Man kann doch eine Menge mit Xing machen.

Hege und Pflege von Netzwerken

23. September 2008 (16:42) | Karriere, WorkLife | Von: Stephan List

"The Care and Feeding of Your Network", heißt ein Artikel von Bob Allard, in dem Sie erfahren, wie Sie die Arbeit an Ihrem persönlichen Netzwerk optimieren können. Der Artikel zeigt Ihnen nicht nur, was Sie sinnvoll in Netzwerke investieren sollten, sondern auch, wie Sie von ihnen profitieren. Do ut des, daran ist ja schließlich nichts Falsches.