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Kategorie: Hardware

Aufgabenmanagement mit iPhone und Outlook

5. März 2010 (11:06) | Hardware, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Ich bin stolzer Besitzer eines iPhones und komme auch gut damit klar. Die Synchronisation mit dem Selbstmanagementtool meiner Wahl Outlook 2007 klappt prima, was Kontakte und Kalender betrifft. Über die Synchronisation der Aufgaben kann man nicht meckern, denn man kann nichts kritisieren, was es nicht gibt. Mein Behelf: Die Aufgaben der nächsten 7 Tage in entsprechendem Format auf Papier ausdrucken und ins Notizbuch legen. Klar, das geht. Aber ein bißchen eleganter möchte man es schon haben. Abhilfe schafft vielleicht die App 2Do. Auf den ersten Blick kann die Anwendung alles, was sich der GTDer wünscht, in erster Linie denke ich da an die @Kontext-Listen. Was für mich das Angebot besonders interessant macht: Es gibt ein Zusatzprogramm zur Synchronisation zwischen 2Do und Outlook. Mit € 5,49 ist 2Do für eine App nicht ganz billig. Aber immer noch preiswert, wenn die Synchronisation zwischen iPhone und Outlook zufriedenstellend funktioniert. Wobei wir bei der entscheidenden Frage wären: Funktioniert die Synchronisation? Weiß das jemand?

 

Aufräumen – Sofort!

17. Februar 2010 (21:34) | Hardware, Kleine Kniffe, Selbstmanagement, WorkLife | Von: Stephan List

Immer wieder werde ich in meinen Workshops zum Selbstmanagement nach den kleinen Schritten mit großer Wirkung gefragt. Erin Doland beschreibt fünf dieser kleinen Minimax-Schritte: Five uncluttering things you can do in your office right now. Sie können in Ihrem Büro…

  1. Ihre herumliegenden Notizen und Haftzettel in ein Notizbuch o.ä. übertragen
  2. Ihr Schreibzeug zusammensammeln und überprüfen, was davon überhaupt noch funktioniert
  3. Klar: Ihren Eingangskorb leeren
  4. Alles aus Ihrem Büro entfernen, was da nicht hingehört
  5. Ihre Pinnwand überprüfen und alles wegwerfen, was nicht mehr aktuell ist (Mein Tipp: Werfen Sie die komplette Pinnwand weg)

Wenn Sie mal auf den Feierabend warten oder sonst irgendwie mal eine halbe Stunde Zeit haben: Diese 5 Tätigkeiten können Sie immer ausführen.

Über den Gebrauch interaktiver Whiteboards

18. Januar 2010 (10:33) | Hardware, Lernen, Methoden, Präsentieren | Von: Stephan List

Hanspeter Füllemann (@netexplorer) hat heute in einem Tweet auf einen Blogbeitrag von Martin Hoffmann hingewiesen: Dossier: Unterrichten mit interaktiven Weisswandtafeln.
Es muss drei, vier Jahre her sein, als ich in einer Demonstration das erste Mal ein solches Medium vorgeführt bekommen habe. Damals war ich total begeistert und eine kleine Stimme in mir wiederholte immer wieder gebetsmühlenartig das Mantra: “ Haben wollen, haben wollen.” ;-)

Damit keine Missverständnisse aufkommen. Interaktive Whiteboards sind nicht zu verwechseln mit Panaboards. Letztere sind null komma garnix interaktiv, Sie können mit ihnen lediglich eine Sofortkopie des Tafelaufschriebs produzieren. Das war es dann aber auch. Viel Geld für wenig Leistung. Was Sie mit einem “Smartboard” alles machen können, zeigt Ihnen Tom Hopper. In Englisch zwar, doch wer Augen hat, der sehe.

Hier geht es zum zweiten Teil der Demonstration.

Letztendlich waren mir die Dinger jedoch für den dauernden Transport zu sperrig und ich habe bis heute noch kein “Smartboard” erworben. Mittlerweile gibt es aber tragfähige Alternativen, wie das I-Kit One (IK-1). Gerne würde ich das Gerät mal testen (Hört mich ein EIKI-Mitarbeiter?).

Wie Sie das Gerät sinnvoll in Präsentationen und in der Unterweisung einsetzen können, zeigt Ihnen das von Martin Hoffmann erwähnte Dossier: Unterrichten mit interaktiven Weisswandtafeln.

Cloud Computing und GTD

15. Januar 2010 (21:19) | Hardware, Internet, Methoden, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Ich gebe es zu, ich habe auch erst einmal nachgeschaut, was Cloud Computing eigentlich ist. Jetzt verstehe ich besser, was David Allen meint.

[via GTDTimes]

Zum Ausdrucken: Kalender für 2010

26. Dezember 2009 (14:45) | Hardware, Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Ist’s Silvester frostig kalt, so kommt das neue Jahr auch bald.

So lautet eine bekannte Bauernregel und wie jedes Mal kommt auch 2010 wieder völlig überraschend. Ein paar Tage bleiben uns noch und wenn Sie für Ihre Planung “zwischen den Jahren” auf die Schnelle einen Kalender brauchen, dann habe ich folgende Tipps für Sie:

  • Ausgeklügelt: Compact Calendar 2010
    Um diesen Kalender angemessen bedienen zu können, sollten Sie aufmerksam die Bedienungsanleitung von David Seah, dem Erfinder, lesen. Den Kalender gibt es als pdf-Datei zum Ausdrucken, und das sogar in Deutsch.
  • Für die Hosentasche: PocketMod
    Diesen Papierkalender zum Zusammenfalten können Sie sich über geeignete Vorlagen selbst zusammenstellen. PocketMod ist einfach genial, Sie kannten das Programm wahrscheinlich ohnehin schon.
  • Kalender aller Art: CalendarsQuick
    Eine webbasierte Anwendung mit der Sie Kalender in vielen Formen gestalten können, zum Beispiel verziert mit persönlichen Fotos usw.
  • Für den Geldbeutel: Thumb Calendar
    Sie kennen sich die kleinen Miniaturkalender im Scheckkartenformat für die Geldbörse? Hier ist einer zum Ausdrucken in verschiedenen Designvarianten.
  • Der immergültige: The small calendar 2010
    Auf raffinierte Weise findet hier das ganze Jahr auf Fläche von 46,75 cm2 das ganze Jahr Platz. Die Alternative zum Thumb Calendar.
  • Für den Heimwerker: Chalkboard Wall Calendar
    Wenn Sie Spaß am Werkeln haben, ist das der richtige Kalender für die Wand im Esszimmer oder der Küche. Nicht zum Ausdrucken, sondern zum Verputzen.

Mehr Kalender braucht der GTDer nicht. Schließlich werden in den Kalender nur die Daten eingetragen, die mit einem festen Termin verbunden sind. Alles andere kommt in die Kontextlisten. Was wiederum dazu führt, dass der Kalender relativ knapp ausfallen darf. Zumindest bei mir ist das so.

Das Netbook EeePC T91 – Und wie Sie es gewinnen können

25. November 2009 (10:23) | Hardware | Von: Stephan List

Als Trainer und Organisationsberater bin ich viel auf Reisen. Wenn ich dabei öffentliche Verkehrsmittel benutze wie die Bahn oder das Flugzeug, dann zwickt mich jedes Gramm zuviel. Ich war daher sehr erfreut als vor einigen Monaten (IT-technisch gefühlt: Vor einigen Jahren) die Netbooks auf den Markt kamen. Klar, dass ich mir gleich eines zulegen musste, gestartet habe ich damals mit einem EeePC 4G. Dieser erste Versuch mit Netbooks war schon mal nicht schlecht: Geringes Gewicht, eingebaute Webcam, Mikrofon und die wichtigsten Anwenderprogramme auf Linux-Basis. Ich war zweimal in Kalifornien damit, wurde öfters darauf angesprochen (Ja, auch von Apple-Nutzern!) und das Teil hat klaglos seinen Dienst versehen. Allerdings gab es auch Schwachpunkte: Der Bildschirm war definitiv zu schmal und die Tastatur zu klein, Schreiben mit dem 10-Finger-System war einfach nicht drin. Außerdem war die Batterie etwas schwach auf der Brust.

Momentan nutze ich für unterwegs ein Samsung NC-10 und bin sehr zufrieden damit, denn die Tastatur ist groß genug um vernünftig tippen zu können und der Akku läuft auch für eine längere Bahnfahrt ausreichend lang.

Nun wird eine dritte Etappe bei den Netbooks eingeläutet: Das Tablett-Netbook Asus Eee PC T91. Es gab mal eine Zeit, da habe ich ernsthaft über die Anschaffung eines Tablett-PC nachgedacht. Schon deshalb, weil die Produktivitäts- und Präsentationsgurus Linenberger und Atkinson darauf schwören.

Nun also der Tablet-PC in Minitaturausgabe als Netbook. Klar, dass ich mich gefreut habe, als es mir von der Firma TechDepot zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt wurde.

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Bauen Sie Ihre eigene Aktenkiste

13. Oktober 2009 (20:11) | Hardware, Kleine Kniffe, Kreativität, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Wenn man es genau nimmt, hat die Ablage mit Getting Things Done selbst nur am Rande zu tun. Abgelegt wurde schon immer, ob im Aktenordner, in der Hängemappe oder sonst wo. Der Trick dabei ist nur, das Abgelegte möglichst schnell wieder zu finden, wenn man es braucht. Nun gibt es eine Unzahl von Ablagesystemen auf dem Markt. All das hat Gregor Gisler-Merz offensichtlich nicht gefallen und so hat er seine eigene  GTD-gerechte Aktenkiste konstruiert und gebaut. Netterweise hat er auch einen Artikel darüber verfasst und lässt uns an seinem Entwurf teilhaben: Building your own reference filing cabinet. Also flugs in die Werkzeugkiste gegriffen und frisch gebohrt und gehämmert!

Formulare zum Ausdrucken

23. September 2009 (09:03) | Hardware | Von: Stephan List

Als ehemaliger Papiermacher weigere ich mich hinzunehmen, dass Papier als Informationsträger langsam aber sicher ausgedient hat. Und es ist auch so: Mitunter kann man auf Papier einfach nicht verzichten. Man braucht keinen Strom, muss nichts hochfahren und es stürzt auch nichts ab (obwohl, das kennen die Apple-Nutzer ja auch nicht). Formulare und Checklisten in Papierform erfreuen sich deshalb bis heute größter Beliebtheit. Auf ePrintableCalendars finden Sie nicht nur eine Unmenge von Kalendern, sondern auch sonst allerlei Nützliches zum Ausdrucken, Checklisten, Diagramme usw. usf.

GTD in der Hosentasche

22. September 2009 (18:51) | Hardware, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Pocketmod kennt der werte Leser dieses Blogs bereits. Dabei handelt es sich um raffiniert aus DIN A 4 Blättern gefaltete Minibroschüren, die man jederzeit und immer mit sich herumtragen kann. Neben einer Fülle von von Vordrucken für Notizen usw. gibt es auch einen Spickzettel für GTD: Daily Guide to Getting Things Done (pdf). Leider gibt es in Amerika kein Impressum, ich hätte den Autoren gerne genannt. Auf dem Blog dieses Anonymus namens Life Learning Today gibt es noch andere interessante Vordrucke für Pocketmod:

Ich benutze diese Pocketmods zwar derzeit nicht, aber wer weiß, sie passen hervorragend ins Notizbuch.

Wie Sie unterwegs die richtige Tastatur finden

14. September 2009 (13:49) | Hardware, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

So eine Hilfestellung hätte ich gerne in so manchem Internetcafé in USA, Mexiko oder sonstwo an der Hand gehabt: How To Use Other Language Characters On Your Windows Keyboard. In dem Artikel bekommen Sie erklärt, wie Sie sich auf fremden Tastaturen heimisch fühlen, auch wenn das tatsächliche Layout amerikanisch, spanisch oder kisuaheli ist. Verzweifelte Fragen wie “wo ist nochmal das ‘ä’” gehören somit der Vergangenheit an. Klein, praktisch, hilfreich.