Home

Training | Coaching | Alles im Griff



Kategorie: Büchertipps

Wie zum GIMP-Meister werden

8. März 2010 (15:39) | Büchertipps, Kreativität, Software | Von: Stephan List

Sie wollen keine Sonderschichten einlegen um Photoshop zu bezahlen und dennoch vernünftig Bilder bearbeiten? Dann kommen Sie um GIMP nicht herum. GIMP steht für “GNU Image Manipulation Program” und ist ein kostenloses und freies Bildbearbeitungsprogramm, das den Vergleich mit den kommerziellen Konkurrenten nicht zu scheuen braucht. Allerdings ist besonders für Windows-Nutzer die Bedienung – sagen wir mal – etwas gewöhnungsbedürftig. Steven Campbell stellt in einem Artikel 5 Websites vor, die Sie fit für GIMP machen: 5 Websites To Make You A GIMP Ninja. Als da sind:

Darüber weist Steven noch auf eine große Sammlung einschlägiger Videos hin.

Auf mich hat das Buch von Bettina Lechner einen guten Eindruck gemacht:

Ach, noch was. Wenn Sie mit der Bedienoberfläche von GIMP überhaupt nicht klar kommen, dann versuchen Sie es doch mal mit GIMPshop. Nomen est omen, hier ist die Benutzerführung Photoshop nachempfunden.

Nancy Duarte gibt Tipps zur Präsentation

11. Januar 2010 (20:50) | Büchertipps, Präsentieren | Von: Stephan List

Nancy Duarte ist Autorin des fantastischen Buches  “slide:ology”, in dem sie beschreibt, was hervorragende Präsentationen ausmacht.

 

Für die schnellen unter den Toolblog-Lesern fasst Paula Tesch die wichtigsten fünf Präsentationsregeln von Nancy Duarte in diesem Video zusammen: 5 Ways to Make PowerPoint Sing! (And Dance!)

 

[via VizThink]

Präsentieren mit Twitter: The Backchannel

6. Januar 2010 (11:21) | Büchertipps, Internet, Methoden, Präsentieren, WorkLife | Von: Stephan List

Während des GTD Summits im März vergangenen Jahres habe ich zum ersten Mal bewusst mitbekommen, wie man Twitter in Konferenzen sinnvoll einsetzen kann. Das Publikum erzeugt mit Twitter einen sog. Backchannel, über den simultan über die gerade laufende Präsentation via Twitter diskutiert wird. Mir hat das aus zwei Gründen gut gefallen:

  1. Wenn ich für ein wichtiges Zitat nicht schnell genug war (ich bin schließlich kein englischer Muttersprachler), wurde es garantiert über den Backchannel nachgereicht
  2. Durch das Gezwitscher wurde ich immer einigermaßen über die parallel laufenden Workshops aktuell gehalten

Gleichzeitig lief nach den Podiumsdiskussionen auch noch eine Twitterwall, bei der auf einer Großleinwand die entsprechenden Tweets abgebildet wurden. Man stelle sich das bei unseren Talkshows vor, die Eierköpfe diskutieren bei Sandra, Anne oder Maybritt und es wird im Hintergrund gezeigt, was das gemeine Volk dazu zu twittern hat. Aber so viel freie Meinungsäußerung wollen wir dann auch wieder nicht.

Cliff Atkinson, der schon das bemerkenswerte Buch “Beyond Bullet Points” geschrieben hat, setzt sich in seinem neuen Buch mit dem Backchannel-Phänomen auseinander. Um es kurz zu machen, ich kann dieses Buch allen wärmstens ans Herz legen, die wissen möchten, wohin die Reise bei Konferenzen, Besprechungen und Präsentationen allgemein geht.

Nun gebe ich zu, mich hat es bei Barcamps auch immer wieder irritiert, wenn die Zuhörer während einer Präsentation auf dem Laptop herumgehackt haben. Ich komme halt noch aus einer anderen Zeit. Nur eins ist klar: Den Backchannel wird man nicht mehr verhindern können und wie sagen unsere amerikanischen Freunde immer? Genau: “If you can’t beat it, join it.” Und genau darum geht es in diesem Buch. Hier erfahren Sie (fast) alles über die Konsequenzen, die der Backchannel mit sich bringt und wie Sie sich darauf einstellen können. Damit Sie sich besser orientieren können, habe ich eine Übersicht über das Buch als Mind-Map angelegt, die Sie als MindManager-Datei herunterladen können.

 

Wenn Sie noch tiefer ins Thema eintauchen wollen, dann können Sie noch ein einschlägiges eBook von Olivia Mitchell als pdf-Datei herunterladen: How to present with Twitter and other backchannels. Ich habe es noch nicht gelesen, aber es steht ganz oben auf meiner Liste. Vielleicht gibt es dann auch wieder eine entsprechende MindMap.

Bücher zur Präsentation, die nichts mit PowerPoint zu tun haben

22. Dezember 2009 (20:02) | Büchertipps, Methoden | Von: Stephan List

Es gibt keine Zufälle. Gerade habe ich ein paar Literaturtipps zur Präsentation veröffentlicht da stolpere ich über einen Artikel von Garr Reynolds (Sie wissen schon, der ZEN-Präsentator): 10 non-PowerPoint books that can help you create better presentations. Es gibt Lesetipps zur Fotografie, zur Visualisierung von Daten und vieles mehr. Das neue Buch von Scott Berkun werde ich mir vielleicht auch noch über die Feiertage besorgen.

Bücher zur Präsentation

22. Dezember 2009 (12:30) | Büchertipps, Methoden | Von: Stephan List

Vielleicht wollen Sie sich noch schnell zu Weihnachten ein schönes Fachbuch gönnen. Zum Verschenken an die Lieben ist so etwas ja eher weniger geeignet. Hier meine Empfehlungen zum Thema “Präsentation”. Ich denke, die Bücher stellen den derzeitigen State of the art dar. Viel Spaß beim Schmökern.

Aufräumen: Wie gehe ich vor?

8. Dezember 2009 (21:23) | Büchertipps, Methoden | Von: Stephan List

Kürzlich hat mir jemand ein Büchlein zum Thema “Aufräumen” empfohlen. Anne Brunner hat es geschrieben, es trägt den Titel “Ordnung ins Chaos”. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie effektiv und effizient Ihr Zuhause aufräumen sollen, hier werden Sie geholfen. Frau Brunner gibt Ihnen 15 einfache aber wirkungsvolle Ordnungsmethoden an die Hand, mit denen Sie Ordnung nicht nur schaffen, sondern auch halten können. Wenn das nicht hilft, dann versuchen Sie es doch einmal mit 5s im Büro (s. Video).

Wie Sie Outlook GTD-gerecht einstellen

24. September 2009 (10:12) | Büchertipps, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Viele Anfragen, die ich zu Workshops über Selbstorganisation bekomme, beinhalten die Frage, wie man Outlook so einstellt, dass das Programm Getting Things Done unterstützt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn gefühlte 90% der Unternehmen setzen Outlook als Taskmanager ein. Lediglich gefühlte 2% lassen ihren Mitarbeitern eine Schulung angedeihen und so wurschtelt sich jeder so mit Outlook durch wie er/sie das eben am besten kann. Aufgrund der vielen Anfragen habe ich vor ca. 2 Jahren Outlook 2007 auf meinem Rechner installiert und nach einigen Anlaufschwierigkeiten bin ich von der Software durchaus angetan. Ich finde, Outlook wird oft zu Unrecht klein gemacht. Vor allem die Möglichkeit, e-Mails direkt in Aufgaben zu überführen, ist äußerst nützlich. Hier von mir ein paar Tipps zur Verwendung von Outlook.

Basteln unter der Motorhaube: Die Einrichtung

Die meisten Unternehmen lassen die Installation von Erweiterungen (Add-ins, Add-ons, Plug-ins) aus Sicherheitsgründen nicht zu. Diese Erweiterungen machen das Leben zwar etwas einfacher, aber die frohe Botschaft lautet: Sie brauchen diese Erweiterung nicht unbedingt. Um GTD-gerecht zu arbeiten, müssen Sie lediglich etwas Zeit investieren um Änderungen an den vorgegebenen Outlookeinstellungen vorzunehmen. Dies betrifft vor allem die Ansichten. Wie das geht, erfahren Sie in einer Anleitung der David Allen Company, die Sie für Outlook 2003 und 2007 für je 10 $ erwerben können. Beim momentanen Umrechnungskurs keine schlechte Investion.

Wollen Sie etwas tiefer in die Umsetzung von GTD mit Outlook einsteigen, empfehle ich Ihnen noch einmal das Buch von Sally McGhee und John Wittry: Take Back Your Life!: Using Microsoft® Office Outlook® 2007 to Get Organized and Stay Organized. Im Prinzip eine Nacherzählung der GTD-Workflows unter besonderer Berücksichtigung von Outlook.

Erweiterungen

Es gibt eine ganze Reihe von Erweiterungen, die den Umgang mit Outlook erleichtern sollen. Wie gesagt, die meisten Firmen erlauben derartige Add-ins nicht. Eine Ausnahme von der Regel scheint Jello Dashboard zu sein, dass rechnertechnisch wohl keine Einbettung in Outlook benötigt. Allerdings habe ich Jello Dashboard bislang noch nicht ausprobiert. Ich persönlich nutze diese Erweiterungen:

  • Xobni zum leichteren Finden und Rückverfolgen von Korrespondenz (in der Grundversion kostenlos)
  • Categorize plus pro zum erweiterten Verwalten von Kategorien, was für die @Kontexte wichtig ist ($29,95, Grundversion kostenlos)
  • Das MindManager-Plug-in um meine Vorhaben > 10000 ft mit Outlook zu vernetzen (wird mit dem MindManager mitgeliefert)
  • Attachment Remover Add-in zum komfortablen Abspeichern von Anhängen (kostenlos)
  • Ein Test von Lookeen steht bei mir noch aus, die Erweiterung sieht aber vielversprechend aus.

Outlook als eigenständiger Ansatz

Ich selbst habe Outlook weitestgehend nach den Vorschlägen von Michael Linenberger eingerichtet: Total Workday Control Using Microsoft Outlook. Allerdings mit zusätzlichen Elementen über Kategorien etc. Linenberger konzentriert sich voll auf das Programm und hat über Outlook einen eigenen Ansatz entwickelt:

 

Total Workday Control Using Microsoft Outlook: Michael Linenberger: Englische Bücher

Making It All Work als Mind-Map (Update)

20. Juli 2009 (08:24) | Büchertipps, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Making It All Work als Mind-Map (Update): Kontrolle komplett (mmap).

Presentation Zen als Mind-Map

13. Juli 2009 (08:06) | Büchertipps, Präsentieren | Von: Stephan List

Wie am Wochenende schon angetwittertkündigt, hier meine Zusammenfassung von Garr Reynolds “Zen oder die Kunst der Präsentation”. Ich habe in der Map auch zwei Videos, sowie die Verweise des Autors auf Präsentationsbeispiele verlinkt. Vielleicht ist die Map für Sie nützlich, Sie können sie im MindManager-Format herunterladen.

Presentation Zen

6. Juli 2009 (09:12) | Büchertipps, Kreativität, Präsentieren, WorkLife | Von: Stephan List

Am Wochenende war Lesezeit. Ich habe die deutsche Ausgabe von Garr Reynolds’ “Presentation Zen” in einem Rutsch durchgelesen und bin äußerst angetan. Es geht in diesem Buch nicht um eine Bedienungsanleitung für PowerPoint & Co., sondern vielmehr und die grundlegenden Bausteine, die eine gute Präsentation ausmachen. Aber lassen wir Garr Reynolds doch selbst präsentieren:

 

Wenn Sie von/über Garr Reynolds auf dem Laufenden gehalten werden wollen, dann empfehle ich das Presentation Zen Weblog.