Die Zeit in der Kiste
Als David Allen während des GTD Summits die Grundthesen seines Buches “Make It All Work” vorstellte, wurde mir klar, woran es bei meiner eigenen Selbstorganisation oft klemmt.
Power = Concentration <> Distraction = Mismanaged Commitment
Oder seiner Matrix folgend: Ich betätige mich des öfteren als “Crazymaker”, denn ich lasse mich dauernd von irgendetwas ablenken. Auf der Suche nach Gegenstrategien bin ich auf das Timeboxing gestoßen. Im Prinzip setzt man sich dabei kleine Zwischenziele, die in einem kurzen Zeitrahmen, meist 25 Minuten, erreicht werden müssen. Timeboxing nennen das die Experten. Danach ein kurzes Päuschen und dann folgt die nächste Timebox von 25 Minuten. Selbstredend, dass innerhalb der Box keine ablenkenden Tätigkeiten erlaubt sind. Wenn Sie sich näher mit Timeboxing beschäftigen möchten, empfehle ich Ihnen diese Artikel:
- Luciano Passuello: 15 Time Boxing Strategies to Get Things Done
- Merlin Mann: Procrastination hack: ‘(10+2)*5′
- Dave Cheong: Time Boxing is an Effective Getting Things Done Strategy
- Steve Pavlina: Timeboxing
Software dazu:
Zur regelrechten Philosophie wird das Timeboxing bei Francesco Cirillo’s Pomodoro Technique. Darüber demnächst mehr auf diesem Bildschirm.







Pingback von ToolBlog » Die Tomatentechnik erklärt
Zeit: 1. April 2009, 22:38
[...] nennt Francesco Cirillo seine ausgefeilte Methode des Timeboxing. Ihr Zweck: The aim of the Pomodoro Technique is to use time as a valuable ally in accomplishing [...]