Autofocus- Get Everything Done
Gestern bin ich durch verschiedenen Postings auf die Website von Mark Forster gestoßen. Mark hat ein System zur Selbstorganisation entwickelt, das er “Autofocus Time Management System” nennt. Es gibt sogar eine deutsche Beschreibung des Ansatzes. Klingt einfach:
Das System besteht grundsätzlich aus einer langen Liste, die alles enthält, was Sie zu tun haben. Verwenden Sie dafür ein liniertes Notizbuch (25–35 Zeilen pro Seite sind ideal). Wenn Ihnen etwas Neues einfällt, fügen Sie es einfach am Ende der Liste hinzu.
Nun ja, das war natürlich nicht alles, denn im Weiteren wird beschrieben, wie Sie die Liste abarbeiten sollten. Schließlich heißt es ja “Get everything done” und nicht “Get everything written”. Die Erfahrung hat mich allerdings gelehrt, dass der Teufel im Detail steckt, deswegen werde ich das ATMS einmal näher unter die Lupe nehmen. Das erste, was mir dazu einfällt, ist die Kombination mit Mind-Mapping. *Grübel, nachdenk…*
Kommentare
Kommentar von Christian
Zeit: 12. Februar 2009, 14:25
Klingt spannend und so furchtbar einfach. Das könnte wirklich zielführender sein, als lauter Listen und Unterlisten. Vielleicht kombiniert mit einer Projektliste, wie aus GTD, so dass tatsächlich auch alle Projekte voran gebracht werden können.
Kommentar von Nimue
Zeit: 12. Februar 2009, 20:00
Ich mach das schon lange im Büro… Dient gleichzeitig als Logbuch, da ich die Aufgaben nicht durchstreiche, sondern mit einem Datumsstempel entstemple. ![]()
Wenn ich eine Aufgabe in absehbarer Zeit nicht erledigen kann, oder will, Post-It Fähnchen dran. Ist für mich sehr praktisch da ich am Telefon auch Prospektbestellungen mit Adressen aufnehmen muß, daher ist das gleichzeitig mein Adressbuch. Hab schon mehrfach bei den Chefs großes Erstaunen geerntet, da ich auf den Tag sagen konnte wann jemand wegen was angerufen hat. Mittlerweile heißt es, “wenn es nicht in Frau B.’s buch steht, ist es nicht passiert”. *gg*
Ich nutze übrigens DIN A5 -Collegeblöcke. Geschäftliche Termine müssen bei uns im Outlook geführt werden, damit jeder immer den Überblick hat wer wo ist.
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Zeit: 5. März 2009, 16:10
[...] ich vor knapp einem Monat auf etwas völlig Neues. Das Autofocus System von Mark Forster (via Toolblog). Das System ist fürchterlich einfach und funktioniert wahrscheinlich deshalb so gut. Im Prinzip [...]
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Zeit: 7. April 2009, 21:54
[...] ich vor knapp einem Monat auf etwas völlig Neues. Das Autofocus System von Mark Forster (via Toolblog). Forster ist Autor von Büchern mit Titeln wie “Do It Tomorrow” oder “Get [...]







Kommentar von Werner
Zeit: 12. Februar 2009, 14:24
Der Charme des Systems besteht in seiner Einfachheit. Neue Aufgaben einfach ans Ende der Liste schreiben. Hab’s mal ausprobiert, funktionierte am Anfang sehr gut.
Problematisch wird’s nach einer gewissen Zeit, wenn man zig Seiten an Aufgaben hat und diese regelmäßig durchsehen soll (wie Mark Forster das empfiehlt).
Fürs “Heimbüro” gut geeignet. Für Leute mit vielen Terminen/Aufgaben/Projekten fehlt mir Übersichtlichkeit und Struktur.