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Das Tickler-File: Was es ist, wie es geht und was es bringt

25. Februar 2008 (07:56) | Hardware, Methoden, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Das Tickler-File (Sie wissen schon, die berühmten 43 Mappen), sind eigentlich gar kein originärer Bestandteil der Methode Getting Things Done. Vielmehr handelt es sich um eine raffinierte Methode der Wiedervorlage, wie die Bürokraten sagen würden. Das können Sie immer gebrauchen, selbst wenn Sie Getting Things Done gar nicht anwenden wollen. Tristan Loo hat einen umfangreichen Artikel über das Tickler-File verfasst: How to Make and Use a Tickler File System. Sie können dort nachlesen:

  • Was ist genau ein Tickler-File? (Wiedervorlagekartei, wie sich das schon anhört, vielleicht haben Sie was besseres)
  • Die Vorteile des Tickler-Files (Loo hat davon 17 aufgelistet, das ist doch mal was)
  • Wie Sie Ihr System aufsetzen (sehr umfangreich, allerdings auf deutsche Hardware zu übertragen)
  • Wie Sie das System am Laufen halten
  • Tipps und Tricks
  • Tricks, die für Herrn Loo funktionieren
  • Tricks, die für Herrn Loo nicht funktionieren,

aber vielleicht für Sie, denn was für den einen sin Uhl ist dem anderen sin Nachtigall. Auf jeden Fall der beste Artikel, den ich bislang zur Wiedervorlagekartei gelesen habe.



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