Persönliche Timeline
Eine schöne Übung zur persönlichen beruflichen und außerberuflichen Standortbestimmung ist diie Aufzeichnung der eigenen Zeitlinie, neudeutsch Timeline. Auf einer Zeitskala, die von einem bestimmten Punkt der Vergangenheit (z. B. Berufseintritt) zur Gegenwart reicht, trägt man persönliche Höhepunkte ein: Welche einschneidenden Erfahrungen, Geschehnisse gab es, positiv wie negativ? Oft ist die Gesamtschau von großem Nutzen: Gibt es es bestimmte Muster, eine bestimmte Logik hinter dem Ganzen? Und was wäre, wenn ich die Linie in die Zukunft fortsetzen würde? Welche Höhepunkte möchte ich noch gern auf meiner Zeitlinie haben, welche nicht?
Übrigens: Die Linie muss nicht zwangsläufig eine Gerade sein. Die persönliche Zeit folgt selten physikalischen Gesetzen. Oft geht sie im Zickzack, manchmal sogar in einem Looping, manchmal erscheint ein Zeitraum kurz, manchmal unendlich lang.

Wer unbedingt den Computer für die Timeline braucht, der findet bei Microsoft die entsprechende Anleitung: “Create a Timeline in Microsoft Excel”.
[via Lifehacker]






