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Das Muster hinter den Windows-Tastaturkürzeln

17. November 2009 (13:19) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Es führt kein Weg daran vorbei. Wenn Sie am Rechenknecht richtig Zeit sparen wollen, dann sollten Sie (1) das Zehn-Finger-System erlernen und (2) so viel wie möglich auf die Maus verzichten. Für letzteres bieten nahezu alle Programme Tastaturkürzel, neudeutsch Short-cuts an, mit denen Sie auf Tastendruck die wichtigsten Befehle ausführen können. Dumm nur, dass man sich die Fülle der einzelnen Tastaturbefehle nicht merken kann, zumindest geht mir das so. Abhilfe schaffen da die Spickzettel (Cheat-sheets), die es für die meisten Programme gibt. Googlen Sie unter diesem Begriff und Sie werden eine Menge dieser Spickzettel finden. John D. Cook geht einen anderen Weg und hat untersucht, ob hinter den Short-Cuts für Windows ein logisches Muster steckt: Four patterns in Windows keyboard shortcuts. Dieses Muster gibt es offensichtlich und wie wir alle wissen, hilft Strukturieren beim Einprägen. Cooks Beitrag als Meta-Cheat-sheet sozusagen.



Kommentare

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