Home

Training | Coaching | Alles im Griff


Wohin fließt mein Geld? Das elektronische Haushaltsbuch

6. November 2009 (10:00) | Allgemein, Software | Von: Stephan List

Wenn Sie sich auch manchmal fragen, warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist, dann wird es vielleicht Zeit sich einen Überblick über die Ein- und Ausgaben zu verschaffen. Komplizierte Software dazu gibt es genug, wo aber bleibt die Einfachheit? Früher pflegte Muttern Ihre Finanzen in einem Haushaltsbuch zu verwalten, meistens eine Kladde, in deren vorgedruckte Spalten säuberlich eingetragen wurde, was an Geld reinkam und was ausgegeben wurde. Wir Kinder des elektronischen Zeitalter können aufatmen, so etwas gibt es auch als Computerprogramm:  Das Haushaltsbuch. Die Bedienung ist ähnlich einfach wie beim Bruder/Schwester aus Papier, bei der Auswertung schlägt Computer Papier um Längen. Was Sie bei beiden Varianten des Haushaltsbuchs mitbringen müssen, ist ein Mindestmaß an Genauigkeit und Selbstdisziplin. Ich denke aber, es lohnt sich. Als Student habe ich solch ein Haushaltsbuch geführt und nach einigen Wochen wusste ich, warum noch so viel Monat übrig ist.

BTW: Das Programm ist kostenlos, Sie wollen ja schließlich Geld sparen.



Kommentare

Kommentar von Niels Warnecle
Zeit: 6. November 2009, 14:44

Warum eine Extra-Software? Mit Excel geht das doch auch – schneller, schlanker und flexibler… Okay, wenn man kein Spreadsheet-Programm sein Eigen nennt, dann… – könnte man sich immer noch OpenOffice runterladen… ;-)

Kommentar von stefan
Zeit: 6. November 2009, 16:20

oder summate.de nutzen, welches ein online-tool ist.5

Kommentar von Stephan List
Zeit: 6. November 2009, 20:04

Klar, Alternativen gibt es immer…

Kommentar von Jan
Zeit: 7. November 2009, 08:03

Eine gute Vorlage gibt es auch unter http://www.mein-finanzbrief.de – ist in Excel gemacht

Kommentar von Alexander Hetzel
Zeit: 11. November 2009, 14:19

Die Software an sich ist wirklich spitze. Sehr schlank und übersichtlich, da es sich einfach viele überflüssige Funktionen und Analysen spart. Was schade ist: Wenn man erst einmal einige Posten eingetragen hat, dann nervt das Programm mit Aufforderungsdialogen zum “Spenden”. Und zwar bei jeder einzelnen (!) folgenden Buchung! Diesen Dialog kann man 30 Sekunden lang nicht wegklicken und währenddessen kann man auch nicht weiterarbeiten. Ironischerweise wird der zu zahlende Betrag dann noch als “freiwillig” bezeichnet. Freeware geht anders.

Kommentar von Sven
Zeit: 16. November 2009, 08:55

Das größte Problem ist eigentlich die Selbstdisziplin, wirklich jeden Betrag zu erfassen. Das gilt gemeinhin auch für die Ausgabenseite – etwas mehr Selbstdisziplin beim Kaufverhalten hilft auch, dass anstatt Monat noch Geld über bleibt. Nie mit Hunger Lebensmitteleinkäufe tätigen und nie Sonderpreis Angebote im Elektronikmarkt kaufen ohne vorher zu überprüfen was die genau mit Sonderpreis meinen :-) Kann manchmal auch sonderlich hoch sein.

Schreiben Sie einen Kommentar