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Arbeitsorganisation - Produktiv und Persönlich

50 Kniffe für mehr persönliche Produktivität

Ich finde, wir sollten es mit der Produktivität nicht übertreiben und so möchte ich Sie daran erinnern, dass es durchaus sinnvoll sein kann, manchmal einfach gar nichts zu tun. Falls Sie sich dazu außerstande sehen, dann sollten Sie schleunigst etwas daran ändern, denn gesund ist das nicht. Wenn Sie allerdings genug vom Nichts tun haben, dann sehen Sie sich die Tipps von Jon Yongfook einmal näher an: 50 Amazing Lifehacks for Productivity.

Den ersten Tipp schenken wir uns (“Lernen Sie, Nein zu sagen”), denn den kann ich nicht mehr hören. Aber andere finde ich durchaus beachtenswert, so

  • Den Aufsteh-Podcast (“Make a “leave the house” mixtape“)
  • Die eigenen vier Wände zum Whiteboard umbauen
  • Banale Aufgaben stapelweise abarbeiten
  • Einen meetingfreien Tag in der Woche einrichten

Es gibt noch ein paar andere Hinweise, deren Wirksamkeit ich durchaus bestätigen kann, z. B. die Verwendung eines zweiten Monitors. Andere muss ich selbst noch für mich ausprobieren, wie das Arbeiten an anderen Orten anstatt in meinem Büro.

Interessant finde ich übrigens Hinweis Nr. 46: “Do something mundane at the start of the day”. Normalerweise wird einem ja immer gesagt, man möge zu Beginn des Arbeitstages erst den Frosch schlucken und mit den dicken Brocken beginnen. Hier wird das Gegenteil empfohlen. Ich freue mich, dass es außer mir noch mehr Menschen gibt, die das richtig finden.

Den letzten Tipp schenken wir uns ebenfalls: “Arbeiten Sie an etwas, für das Sie Leidenschaft empfinden.”

“Ach was”, hätte Loriot bemerkt.

 

One Comment

  • Posted 20. Dezember 2013 at 12:54 | Permalink

    Ich denke, in diesem Feld hat sich in letzter Zeit einiges, das lange als “bewährt” galt, geändert. Ob nun die beste Arbeitszeit für schwierige Aufgaben (mittlerweile auf morgens “verschoben”) oder die Erkenntnis, dass auch nichts tun produktiv sein kann.
    Die Idee des Aufsteh-Podcasts find’ ich sehr schön. War mir auch noch nicht bekannt (jedenfalls nicht im Sinne eines Rituals am Morgen). Warum ein zusätzlicher Bildschirm meine Produktivität prinzipiell steigern soll – selbst wenn ich kein Filmproduzent bin – ist mir noch nicht aufgegangen, aber da liest man auch derzeit noch jede Woche etwas anderes. Ich fand Nr. 3 noch schön (“Listen to Educational Podcasts while you commute”), wahrscheinlich, weil ich’s schon umgesetzt habe (ein inneres Gefühl der Erhabenheit, Punkt 3 schon erreicht zu haben…). Toller Post, danke für den Hinweis auf die Liste!

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