Ein wichtiger Schritt der Selbstorganisation ist das Klärung der Frage “Um was geht es überhaupt?”. Um den Weg zur Beantwortung dieser Frage erheblich abzukürzen, haben kluge Köpfe das “Betreff” im Geschäftsbrief erfunden und sogar zur Norm gemacht. Auf diese Weise soll der Empfänger schon beim Überfliegen entscheiden können, was das Dokument für ihn bedeutet und was weiter damit zu tun ist. Was bei der Schneckenpost schon lange Usus ist, hat sich bei manchen Zeitgenossen im E-Mail-Verkehr leider noch nicht durchgesetzt. Da werden immer noch Betreffzeilen formuliert, die diesen Namen eigentlich gar nicht verdienen. Auf einem Chart hat Julian Sancton zusammengefasst, was ein gutes Betreff ausmacht: The Art of the E-Mail Subject Line. Zur Nachahmung empfohlen!
Wie geht ein richtiges “Betreff” in der E-Mail?
This article was posted in Kleine Kniffe, Teamwork, WorkLife. Bookmark the permalink. Follow comments with the RSS feed for this post.Post a Comment or leave a trackback: Trackback URL.












