Vor ein paar Monaten habe ich einmal in einem Kommentar auf Unterschiede hingewiesen, die zwischen Barcamps und OpenSpace-Konferenzen bestehen. Wenn ich von Unterschieden spreche, dann meine ich Unterschiede, die einen Unterschied machen, frei nach Bateson.
Während der vorletzten WOSonOS (World OpenSpace on Open Space) in Berlin habe ich den netten britischen Kollegen Jon Harvey kennengelernt, der dieser Tage auf seinem Blog aus seiner Sicht die Unterschiede zusammengefasst hat: Comparing Open Space and Unconferences.
Jon bewertet die Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht. Er listet Sie nur auf. Aber für manche ist auch das schon eine Zumutung, wie ich aus den Reaktionen auf meinen Kommentar damals erfahren durfte.
Foto von politalk_tim













3 Comments
Hallo Stephan,
wie war denn Dein Kommentar? Würde mich mal interessieren:-)
Danke und Gruß,
Carsten
Ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht mehr, auf welchem Blog das war.
Ich hatte damals den Eindruck, dass Open Space und Barcamp in einen Topf geworfen werden. Und dagegen habe ich mich ausgesprochen, denn es gibt doch gravierende Unterschiede.
Guten Tag,
in der Tat sind beide Methoden grundverschieden. Ein Open Space hat einen sehr viel strengeren methodischen Rahmen und eignet sich besonders gut zur Entwicklung von Strategien und Handlungsplänen in großen Gruppen oder auch zum Wissensaustausch. Eine ausführliche Methodenbeschreibung zu Open Space gibt es hier – nach meinem Wissen die längste und ausführlichste Darlegung der Methode Open Space: http://www.organisationsberatung.net/open-space-methode-open-space-moderation/
Freundliche Grüße
M. Becker
One Trackback
[...] ich schon einmal auf Unterschiede zwischen einem Barcamp und einer OpenSpace-Konferenz hingewiesen (hier). Nächste Woche startet das PM-Camp 2012 in Dornbirn, auf das ich mich schon sehr freue. [...]