Brainstorming funktioniert nicht! Oder doch?

Vor einigen Wochen erschien in der online-Ausgabe des New Yorker ein Artikel über das Brainstorming erschienen. Geschrieben hat ihn Jonah Lehrer und, kein Zweifel, er sieht die Methode eher kritisch: GROUPTHINK – The brainstorming myth. In der Tat gibt es immer mal wieder derartige kritische Stimmen zu diesem Thema, auch ich habe hier bereits davon berichtet (hier oder hier).

Scott Berkun sieht dies anders und bezieht sich dabei direkt auf den Beitrag von Lehrer: In defense of Brainstorming: against Lehrer’s New Yorker article.

Ein interessanter Diskurs, wie ich finde.

3 Antworten

3 Gedanken zu „Brainstorming funktioniert nicht! Oder doch?

  1. Astrid Radtke

    Es ist sicher wie so oft eine Frage des Umgangs mit einer Methode und welches Ziel erreicht werden soll. Ich nenne Brainstorming mal “lautes Denken.” Denn mit gefundenen Begriffen – auch wenn sie zunächst abwegig erscheinen – wird ein Assoiationprozess ausgelöst, der zu weiterführenden Ideen führen kann.

    In Folge gilt es nun, diese Ideen zu bündeln und zu strukturieren. Gerade innerhalb von Teams ist es meines Erachtens wichtig die Mitglieder mit ihren Ideen einzubinden. Denn dieses “laute Denken” fördert nicht nur die Kreativität, sie trägt auch dazu bei, dass sich die Mitglieder in einem Team anerkannt fühlen.

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