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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: April, 2011

Die ‘To Don’t’ – Liste

29. April 2011 (08:18) | Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Ich weiß, es rennen Heerscharen von Kolleginnen und Kollegen durch die Gegend, die den Leuten erzählen, man solle stets positiv formulieren und Negationen vermeiden wie der Teufel das Weihwasser. Angeblich aus Gründen der Motivation. Ehrlich gesagt, ich teile diese Ansicht nicht. Es macht durchaus Sinn, aufzulisten, was man nicht, nie oder unter keinen Umständen tun möchte. Auf diese Weise bekommt man zwei Leitplanken, eine links (was man zu tun gedenkt), eine rechts (was man auf keinen Fall tun will). So wird die Gefahr gebannt, rechts von der Fahrbahn abzukommen.

Daniel H Pink sieht dies offensichtlich ähnlich und hat dies in einem Artikel zusammengefasst: Why we all need a ‘To Don’t’ List, just like Moses.

Freie Mind-Mapping-Software: Ein Überblick

29. April 2011 (08:04) | Software | Von: Stephan List

Mit dem Ausdruck “Frei” muss man ein bisschen vorsichtig sein. “Kostenlos”, “frei” oder “offen” sind nicht synonym zu gebrauchen. Zumindest gilt dies für die Juristenrepublik Deutschland. Vielleicht einigen wir uns auf “kostenfrei”, wenn wir die Übersicht über Mind-Mapping-Software betrachten, die auf informationtamers.com erschienen ist. Sie finden in der Liste so ziemlich alles, was mit Mind-maps irgendwie zu tun hat. Fast undenkbar, dass nicht das Passende dabei ist.

BTW: Auf informationtamers.com finden Sie auch weitergehende Informationen zu anderen Diagrammtypen wie Concept Maps, Information Maps und wann Sie was verwenden sollten.

David Allen in München

28. April 2011 (07:49) | Lernen, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Nachdem es beim ersten Mal in Dortmund leider nicht geklappt hat, folgt nun der zweite Versuch. Am 13. September hält David Allen höchstpersönlich ein “Making It All Work” – Seminar in München. Auf der entsprechenden Seite der Website der David Allen Company gibt es weiterführende Informationen, dort können Sie sich auch anmelden. Der Workshop führt nicht in die Grundlagen von GTD ein, erste Kenntnisse sind sicherlich von Vorteil, wie in der Inhaltsbeschreibung zu lesen ist. Für den ersten Eindruck ein Video, in dem David Allen sein Buch “Making It All Work” vorstellt.

 

David Allen: Making It All Work

 

BTW: Das o. a. Buch gibt es mittlerweile auch in einer deutschen Übersetzung. Hoffentlich ist sie diesmal gelungen…

 

Danke an Stephan Waldeis für den Hinweis auf die Veranstaltung.

Wie Sie sich Namen leichter merken können

27. April 2011 (08:36) | Kleine Kniffe, Teamwork, WorkLife | Von: Stephan List

“Namen sind wie Schall und Rauch”, sagt unser Dichterfürst. Ich wage kaum, ihm zu widersprechen, tue es aber dennoch. Unser Namen gibt uns ein großes Stück unserer Identität. Wir empfinden es als irritierend, wenn unser Name falsch ausgesprochen oder falsch buchstabiert wird. Andererseits bringt man einem Menschen Wertschätzung entgegen, wenn man ihn mit seinem Namen anspricht. Wenn Sie (wie ich) manchmal Schwierigkeiten haben, sich Namen zu merken, dann hilft uns vielleicht der einschlägige Artikel von wikiHow: How to Remember a Person’s Name. Hier die Tipps in Kurzform:

  1. Verstehen Sie, warum es wichtig ist, Menschen mit ihrem Namen anzusprechen
  2. Machen Sie sich klar, dass es eine einfache Ursache hat, wenn Sie sich Namen nicht merken können
  3. Fragen Sie noch einmal nach, wenn Sie den Namen aufs erste Mal nicht verstanden haben
  4. Verwenden Sie Wiederholungen
  5. Assoziieren Sie die Personen mit anderen Menschen, die Sie kennen (Vorsicht! Das kann schief gehen.)
  6. Verbinden Sie den Namen mit Sachen oder Tieren
  7. Studieren Sie das Gesicht oder andere Unterscheidungsmerkmale
  8. Bitten Sie einen Freund oder Partner, Ihnen zu helfen
  9. Vertrauen Sie sich selbst
  10. Schreiben Sie den Namen auf
  11. Trauen Sie sich, nachzufragen

In dem Beitrag werden die einzelnen Tipps mit weiteren Informationen erläutert. Zum Teil gibt es sogar weiterführende Links und ein Video:

 

Helferlein zur Verwaltung der Zwischenablage

26. April 2011 (17:14) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Wie uns ein ehemaliger Bundesminister für Verteidigung gezeigt hat, kann die Zwischenablage in Windows ein äußerst mächtiges Hilfsmittel sein. Cut & Paste ist wohl eine der am meisten verwendeten Befehlsfolgen im Computeralltag, die Wikipedia widmet ihr sogar einen eigenen Eintrag. Dass man den recht einfachen, aber begrenzten Umgang mit der Zwischenablage noch gewaltig aufbohren kann, zeigt Tina Sieber in ihrem Artikel “The 3 Best Clipboard Managers For Windows”. Sie stellt drei kleine Programme vor, mit denen Sie bequem Inhalte in die Zwischenablage abspeichern und von dort aus wieder abrufen können. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle, Sie können die Schnipsel teilweise sogar als Bausteine zur erneuten Verwendung abspeichern. Falls bei den drei vorgestellten Programmen keines dabei ist, das Ihnen zusagt, dann gibt es auf MakeUseOf noch weitere Empfehlungen:

Vielleicht genügt Ihnen das eine oder andere Programm, es muss ja nicht immer das mächtige PhraseExpress sein.

Wie Sie aus Chrome einen Internet Explorer machen

21. April 2011 (08:29) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

“Was soll das nun wieder?” werden sich manche bei der Überschrift denken. Tatsächlich kommt man aber um den Internet Explorer nicht immer herum. Auf manchen Websites funktioniert das eine oder andere nicht, wenn Sie zum Beispiel Chrome verwenden. Sie müssen aber Chrome nicht jedes Mal verlassen, um den Explorer zu öffnen. Installieren Sie einfach die Chrome-Erweiterung IE Tab und das Drama hat ein Ende. Per Knopfdruck können Sie innerhalb eines Tabs auf den Internet-Explorer wechseln. Klein aber wirkungsvoll. Und äußerst nützlich!

5 Märchen bezüglich Selbsthilfe

21. April 2011 (08:22) | Allgemein, WorkLife | Von: Stephan List

Richard Wiseman hat aufgeschrieben, was er für Märchen bezüglich Selbsthilfe hält:

  1. Ihren Kopf von negativen Gedanken zu reinigen, ist gut für Sie
  2. Das Vorstellen Ihrer perfekten Zukunft hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen
  3. Brainstorming in Gruppen ist ein besonders effektiver Weg, zu Ideen zu kommen
  4. Auf ein Kissen einzuschlagen hilft Ihnen, Ärger und Frustration zu abzumildern
  5. Ein Kind für seine Fähigkeiten zu loben, ist wichtig für das Selbstvertrauen und den Erfolg in der Zukunft

Provozierende Thesen. Wie sagen wir Trainer immer? Ja, das lassen wir mal so stehen. Wenn Sie wissen wollen, wie Wiseman zu seinen Thesen kommt, dann lesen Sie seinen Beitrag “Top 5 self-help myths”. Sie müssen seine Ansichten ja nicht teilen.

Die Checkliste für Präsentationen

20. April 2011 (08:05) | Präsentieren | Von: Stephan List

Checklisten sind immer dann von Vorteil, wenn immer wiederkehrende Aufgaben sicher und vollständig erledigt werden sollen. Piloten wissen das schon lange. Es wäre auch öde, wenn sie vor jedem Flug wieder neu überlegen müssten, was zu kontrollieren ist. Auch aus dem Blickwinkel des Fluggasts kann ich diesen Checklisten für die Fliegerei etwas abgewinnen. Es ist mir schon recht, wenn die Verantwortlichen vor dem Flug nichts vergessen.

Wenn Sie öfters präsentieren müssen, dann ist die Liste von MindTools sicherlich nützlich für Sie: The Presentation Planning Checklist. Viele Einzelpunkte, eingeteilt in die Rubriken Planung, visuelle Hilfen, Durchführung und Nachbereitung. Man muss ja das Rad nicht jedes Mal neu erfinden.

Der Crashkurs für Getting Things Done

20. April 2011 (07:56) | Allgemein | Von: Stephan List

Sie sind zu beschäftigt sind, um den Klassiker von David Allen zu lesen oder ein einschlägiges Seminar zu besuchen? Sie möchten dennoch Getting Things Done lernen? Dann ist vielleicht ein Crashkurs das Richtige für Sie. George ? hat auf seinem Blog 9GiantSteps  einen solchen verfasst: 10 minute GTD crash course. Vielleicht gewinnen Sie dadurch so viel Zeit, dass Sie doch noch einmal zum Buch greifen können.

Spam vermeiden leicht gemacht

19. April 2011 (08:28) | Kleine Kniffe, Software, WorkLife | Von: Stephan List

Irgendein Witzbold hat in einer Newsgroup einmal geschrieben, er fordere als Strafe für Spammer, dass sie eine Zelle teilen müssten mit jemandem, der Viagra nimmt, ein Penisverlängerung hinter sich hat und nach Kontakten sucht. Nun gut, sicher etwas drastisch, aber Spam ist schon äußerst nervig.

Das Blog Go-Digital-Mom gibt in einem Beitrag, Tipps, wie Sie die Spamflut etwas eindämmen können: Reduce Junk Email by 50% (or more!) in 10 Easy Steps. Die Empfehlungen:

  1. Antworten Sie niemals auf eine Nachricht, in denen Ihnen versprochen, Ihre E-Mail-Adresse von der Verteilerliste zu nehmen
  2. Geben Sie niemals Ihre vorrangige E-Mail-Adresse heraus
  3. Kündigen Sie alle Mailliste oder Newsletter, die Sie nicht regelmäßig lesen
  4. Benutzen Sie in Googlemail den “Spam-melden”- Knopf
  5. Hören Sie auf E-Mails zu versenden, sondern…
  6. nehmen Sie stattdessen das Telefon
  7. Benutzen Sie eine automatische Signatur
  8. Schreiben Sie klare, prägnante und kurze Mails
  9. Formulieren Sie ein klares Betreff
  10. Setzen Sie nicht jeden auf den Verteiler

Tipp 7 habe ich nicht ganz verstanden, aber das liegt sicherlich an mir. Smiley mit herausgestreckter Zunge