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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: März, 2011

Wie mehrere PCs die Produktivität steigern

31. März 2011 (17:49) | Hardware, Software, WorkLife | Von: Stephan List

Ich bin Besitzer von drei persönlichen Rechnern: Desktop, Laptop und Netbook. Das Desktop benutze ich für rechen- und zeitintensive Tätigkeiten, wie Bildbearbeitung, Videoaufbereitung und ähnliches, das Laptop für unterwegs mit dem Automobil und das Netbook bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Wenn man aber schon mehrere Rechner sein Eigen nennt, dann kann man sie auch nutzen, um effizienter zu arbeiten.

Adam Dachis beschreibt in seinem Beitrag, wie Sie Ihre verschiedenen Rechner einsetzen können, um Ihre Produktivität zu steigern: How to Use Multiple Computers to Increase Your Productivity. Seine wichtigsten Hinweise:

  • Lagern Sie rechenintensive Arbeiten auf die zweite Maschine aus (Klar, genau das mache ich mit meinem Desktop. Es ist nun mal das Rennpferd in meinem Stall)
  • Arbeiten Sie von jedem Rechner aus, möglichst unabhängig vom Ort (Da ist es wieder, das Cloud-Computing)
  • Legen Sie Ablenkendes auf den anderen Rechner (Spiele z. B.)

Zu jedem Tipp gibt Adam auch praktische Hinweise zum Umsetzen.
Wie ist es eigentlich bei Ihnen? Nutzen Sie auch mehrere Rechner und wenn ja, wie organisieren Sie das Zusammenspiel?

Tom Peters zum Thema “Präsentation”

30. März 2011 (08:25) | Methoden, Präsentieren, WorkLife | Von: Stephan List

Die Bücher von Management-Guru Tom Peters fand ich immer sehr anregend. Nicht immer aufgrund des Inhalts, sondern oft auch aufgrund der Art und Weise, wie sie geschrieben und illustriert waren. Tom Peters als Redner habe ich bis jetzt noch nie erlebt. Wenn er so spricht, wie er schreibt, dürften seine Präsentationen interessante Abende versprechen. Vor einiger Zeit hat sich Tom Peters über die Erfolgskriterien einer guten Präsentation ausgelassen: Tom Peters on Presentations. Wie immer gibt es bei seinen Tipps eine Menge Ausrufezeichen. Hier sehen Sie Tom Peters über Innovation reden:

Tom Peters

 

Ein bisschen ein Schreihals ist er schon. Aber ein geistreicher.

Kalender auf Karteikarten

30. März 2011 (08:09) | Kleine Kniffe, Software, WorkLife | Von: Stephan List

Wenn man in die Kneipe geht oder andere erfreuliche Dinge tut, möchte man nicht so viel mit sich herumschleppen. Wenn Ihnen ein Moleskine oder anderes Notizbuch schon zu schwer und unkommod ist, wie der Schwabe sagt, dann empfehle ich Ihnen Karteikarten. So ein knappes Dutzend von den Karten findet Platz in der kleinsten Tasche. Nun können Sie sich auch Karteikarten mit aufgedrucktem Kalender anfertigen. CalendarsQuick stellt Ihnen dazu einen Karteikartenkalendergenerator zur Verfügung. Sie geben ein paar Eckdaten ein, klicken auf den Knopf und sofort können Sie Ihre Vorlage als pdf-Datei herunterladen. Und das sogar in Deutsch. Ein kleines Helferlein, das man immer mal gebrauchen kann.

Kochen für Nicht-Köche

29. März 2011 (08:21) | Allgemein, Kleine Kniffe | Von: Stephan List

Wenn ich gefragt werde, ob ich gerne koche, lautet meine Antwort: “Nein, ich esse lieber.” Nicht sehr ehrenvoll und in der Regel auch nicht sehr alltagstauglich. Denn will man nicht ständig ins Tiefkühlregal greifen oder essen gehen, dann sollte man zumindest rudimentäre Kenntnisse über die Essenszubereitung haben. Aber nun wird Küchenbanausen wie mir geholfen. BrainZ empfiehlt “14 Easy Meals Every Guy Should Know How to Make”. Allerdings sind Gerichte wie “Fried Pizza” oder “Microwave Chocolate Cake” auch nicht gerade Musterbeispiele für Haute Cuisine. Nun gut, was immer geht, sind Nudeln. Allerdings sollte man die Nudelgerichte variieren, sonst hat man sie schnell über. Wie das geht, zeigt uns der Beitrag “30+ Easy Ways to Upgrade Your Instant Noodles”. Wenn Sie anstatt “Instant Noodles” lieber selbstgemachte bevorzugen, kein Problem. Die Zubereitung ist nicht allzu schwer, wie Sie in dem Video sehen können:

Nudeln selbst gemacht

YAPT: Tomighty

29. März 2011 (08:16) | Allgemein | Von: Stephan List

Yet Another Pomodoro Timer: Tomighty.

Das war’s schon Verwirrtes Smiley

Sind Sie vorbereitet? Der Notfallplan für alle Fälle

29. März 2011 (08:01) | Allgemein | Von: Stephan List

Durch einen Facebookeintrag von Alexander von Halem bin ich etwas ins Grübeln gekommen. Er berichtete, dass er soeben ein Notfallpaket gemäß den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geschnürt habe. Er hat Recht, man weiß ja nie. Die Empfehlungen können Sie als pdf-Datei herunterladen.

In Kalifornien beschäftigt man sich ebenfalls mit der Notfallvorsorge. Schließlich wird dort der Big One erwartet. Infolgedessen gibt es eine informative Website für die Bay Area, in der man lernen kann, wie man sich im Ernstfall verhalten sollte: 72hours.org. Wie heißt es immer?

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Ein Nachtrag. Ein einschlägiger Beitrag kommt heute von Nathan Yau: Make your own safety map in case of emergency.

Bemerkungen zum Thema “Listen”

28. März 2011 (08:15) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Beim Thema “Listen” scheiden sich die Geister. Das Spektrum reicht von völliger Ablehnung bis hin zu “ohne meine To-Do-Liste bin ich aufgeschmissen”. Ich selbst organisiere meine Aufgaben zwar auch in Listen, die berühmten @Kontexte haben für mich aber an Bedeutung verloren. Wie auch immer, beim Stöbern bin ich auf zwei Artikel gestoßen, die sich mit Listen auseinandersetzen:

Für mich besteht die größte Gefahr der Listen darin, sich zum Micro-Manager zu entwickeln. Sie können sich nämlich über diese Listen “tot”organisieren. Dennoch kommen Sie nicht herum, letztendlich die Aufgabe zu erledigen, oder anders, Sie müssen etwas tun. Trotz oder wegen der Liste, je nach Standpunkt.

Nozbe nun auch in Deutsch

28. März 2011 (08:14) | Internet, Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Auf dem GTDSummit 2009 hatte ich die Gelegenheit Michael "Nozbe" Sliwinski kennenzulernen. Ein netter Mensch, der wirklich für das Thema GTD “brennt” und dies auch durch vielerlei Aktivitäten zum Ausdruck bringt. Er ist der Herausgeber des “Productive Magazines”, betreibt ein Blog zum Thema und hat auch viele Lehrvideos zu GTD veröffentlicht. Sein größtes Projekt ist sicherlich die online – Anwendung Nozbe, die von vielen GTDern weltweit genutzt wird. Michael hat übrigens ein paar Semester in Deutschland studiert und spricht daher hervorragend deutsch. Klar, das irgendwann auch eine deutsche Version von Nozbe fällig wurde. Seit kurzem ist sie online. Herzlichen Glückwunsch, Michael.

GTDS_Empfang_5

Startgeräte für Windows: Launchy, Executor & Co

25. März 2011 (09:18) | Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Viele werden sich beim Lesen der Überschrift fragen, was ist das nun wieder, ein “Startgerät”. Wenn ich Ihnen sage, dass “Startgerät” auf englisch “Launcher” heißt, dann haben Sie sicher das Aha-Erlebnis. Ein Launcher ist ein kleines Dienstprogramm, mit dem Sie durch Eingabe einiger Buchstaben ein bestimmtes Programm starten können. Sie müssen sich also nicht durch das umfangreiche und unübersichtliche Startmenü quälen. Das spart eine Menge Zeit. Ich selbst möchte nicht mehr darauf verzichten. Ein bekannter Vertreter dieser Programme ist Launchy. Wenn Ihnen Launchy aus irgendeinem Grund nicht zusagt, probieren Sie es mit dem Executor. Zu diesem Programm hat Jimmy Rogers eine umfangreiche Rezension geschrieben: Executor: A Power Program Launcher for Your Windows PC.

Falls das alles nichts ist, dann stellt Ihnen Will Mueller “Top 7 Unknown Free Launcher Applications for Windows” vor. Ich bin mir sicher, Sie werden einen geeignetes Startgerät für Ihre Programme finden.

Wie Sie undichte Stellen in Ihrem GTD-System finden

25. März 2011 (08:58) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr GTD trotz aller Bemühungen immer noch nicht richtig rund läuft, dann hat Ihre System vielleicht ein paar Lecks. Ein Autor namens “gtdfrk” zeigt Ihnen in seinem Artikel, wie Sie diese Leckagen systematisch ausfindig machen: How To Fix Leaks In Your GTD System. Zu allen fünf Stufen

  1. Sammeln (Collecting)
  2. Durcharbeiten (Processing)
  3. Organisieren (Organizing)
  4. Durchsehen (Reviewing)
  5. Durchführen (Doing)

werden Ihnen entsprechende Fragen gestellt, die Ihnen dabei helfen, die Schwachpunkte in Ihrem System ausfindig zu machen. Der Titel des Artikels ist ein bisschen irreführend. Darüber, wie man das undichte System repariert, erfahren wir leider relativ wenig.