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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: Februar, 2011

Wie Sie die richtigen Leute einstellen

28. Februar 2011 (19:28) | Karriere, WorkLife | Von: Stephan List

Gestern habe ich mich mit einem guten Freund darüber unterhalten, nach welchen Kriterien entscheidet, welche Leute man einstellt. Beide waren wir uns schnell einig in unserer Skepsis betreffend Assessment Center und ähnlichen pseudoobjektiven Methoden. Einig waren wir uns auch darüber, dass in einem Einstellungsgespräch der Schwerpunkt auf Persönlichkeit und anderen sog. “weichen” Faktoren liegen sollte. Die fachliche Qualifikation geht ja ohnehin zum größten Teil aus den Zeugnissen hervor.  Bestärkt sehe ich mich in unserer Ansicht durch einen Artikel von J. H. Glei: Talent Is Not Everything: 5 Insights on Hiring the Right People. Seine fünf Einsichten sind:

  1. Entscheidungen über Entscheidungen: Stellen Sie Leute ein, die Entscheidungen treffen können
  2. Übersehen Sie die Wichtigkeit der Persönlichkeit nicht (ganz unsere Rede)
  3. Seien Sie so mutig jemanden einzustellen, der pfiffiger ist als Sie
  4. Halten Sie Ausschau nach Leuten, die ins Team passen, aber dennoch herausragen (die sog. Quadratur des Personalkreises)
  5. Trauen Sie immer (immer!) Ihrem Bauchgefühl

Letzteres kann man nicht oft genug betonen.

Das Internationale Institut für Langsames Wirken

25. Februar 2011 (09:18) | Allgemein | Von: Stephan List

Wenn Ihnen der ganze Hype um Effizienz um Effektivität zum Hals heraushängt und Sie die Tipps für mehr Produktivität nicht mehr sehen können, selbst dann lässt Sie das Toolblog nicht im Stich. Surfen Sie doch ganz langsam und entspannt zur Website des International Institute of Not Doing Much. Hier ein Ausschnitt aus dem Absatz “How to Slow Down”:

If you’re attempting to eat breakfast and floss at the same time, or if you take phone calls during your meditation practice, you could be in trouble. Are you trying to exercise and sleep simultaneously?  These are the tell-tale signs of a debilitating medical condition known as gettingthingsdoneitis.  Studies have shown that rushing is a direct cause of rudeness, blunder, and mishap.

Sie können Mitglied im Institut werden. Die Mitgliedschaft ist umsonst und beinhaltet den Bezug eines einschlägigen Newsletters. Sie bekommen sowohl auf der Website als auch im Newletter eine Menge Hinweise darauf, wie Sie Ihr Lebenstempo erfolgreich herunterfahren können. Wie bitte? Ja, Danke der Nachfrage, natürlich bin ich Mitglied.

IIONDM

BTW: “Gettingthingsdoneitis”, ein Wort, das man sich merken solllte.

[via Presurfer}

Wie Sie dem PC das Lesen beibringen: FreeOCR

24. Februar 2011 (09:56) | Allgemein | Von: Stephan List

Wenn Sie einen Text mit einem entsprechenden Gerät scannen, dann heißt das noch lange nicht, dass Sie den Text mit Word & Co weiterverarbeiten können. Der Grund: Der Scanner verarbeitet den Text als Bild und das Textverarbeitungsprogramm kann mit diesem Bild erst einmal gar nichts anfangen. Das Bild muss also noch in les- und verstehbare Buchstaben überführt werden. In der Regel besorgen dies spezielle Programme, sogenannte Texterkennungs-Software. Diese Programme sind nicht immer ganz billig und so freut es den sparsamen Computernutzer, dass es auch eine kostenlose Alternative gibt: FreeOCR.

freeOCR

Lassen Sie sich von dem englischen Bildschirmfoto nicht beeindrucken. Es stehen auch entsprechende deutsche Sprachdateien zur Verfügung.

Der Schreibtisch von John F. Kennedy

23. Februar 2011 (12:16) | Allgemein | Von: Stephan List

Aus den Zeiten vor GTD, in denen man trotzdem noch die Dinge geregelt bekam, stammt der Schreibtisch von John “Ich bin ein Berliner” F. Kennedy. Sie können den Schreibtisch näher unter die Lupe nehmen, die Anmutung erinnert ein bisschen an Adventure-Spiele á la Myst. Viel Spaß beim Herumkruschteln am Arbeitsplatz des Präsidenten.

jfk_desktop

[via Presurfer]

Edraw Mind Map: Ein kostenloses Programm fürs Mind-Mapping

23. Februar 2011 (09:32) | Kreativität, Software | Von: Stephan List

Obwohl ich ja bekennender Nutzer des MindManagers bin, halte ich immer nach geeigneten Alternativen Ausschau. Tatsächlich bin ich zufällig über ein solches Programm gestolpert: Edraw Mind Map. Wie die Beispiele auf der Website zeigen, lassen sich mit diesem kostenlosen Programm offensichtlich Maps erstellen, die auch optisch sehr ansprechend sind. Vielleicht ein Alternative zu Freemind?

Edraw Mind Map

Kleine Helferlein für den Rechenknecht

22. Februar 2011 (09:21) | Software | Von: Stephan List

Utilities nennt man jene kleinen Programme, mit denen der Herr des Rechenknechts Dateien manipulieren, kopieren, synchronisieren, umbenennen kann. Auf der Website von Freebyte gibt es eine Zusammenstellung derartiger Werkzeuge, fein säuberlich in Kategorien eingeteilt: Free file and disk Utilities. Zu jedem Programm gibt es zumindest einen Satz mit einer knappen Beschreibung. Ich glaube, bei der Übersicht bleiben kaum noch Wünsche offen.

Die analoge Tomatentechnik

21. Februar 2011 (20:48) | Hardware, Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Die Freunde von Papier und Bleistift können aufatmen. Tomotaka Sakuma hat eine Vorlage entworfen, mit der Sie die Erledigung Ihrer Aufgaben mit Hilfe der Pomodorotechnik überprüfen können. Das Ganze erinnert etwas an die Faltplaner von Pocketmod. Sie können die Vorlage als pdf-Datei herunterladen. Falls Sie sie modifizieren wollen, können Sie das mit Scribus tun. Auch dafür gibt es die entsprechende Datei (ist aber nicht leicht zu verstehen). Mittlerweile ist ein Update mit Faltanleitung erschienen.

In eigener Sache: Verkaufe eine Mappei-Grundausstattung

21. Februar 2011 (19:41) | Hardware, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Wie heißt es immer? Genau, günstig abzugeben, und zwar eine Mappei-Grundausstattung, wie vom Mappei-Organisationsberater empfohlen. Hier ist sie:

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Social Media effizient organisieren

18. Februar 2011 (15:51) | Internet, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Falls Sie sich in den Social Media engagieren wollen und zwar nicht allein aus Spaßgründen, werden Sie irgendwann Ihre Grenzen kennen lernen. Dann stellt sich nämlich die Frage, wie Sie die Flut von Informationen bewältigt bekommen. Vielleicht hat Amber Neslund die richtigen Tipps für Sie: Fitting It All In – Time Management Strategies for Social Media.

Time Management Social Media

 

… und weil die Folien allein nicht viel aussagen (ist auch richtig so), gibt es hier das dazu gehörende e-Book.

Zur Vorbereitung: Die Checkliste für Redner

18. Februar 2011 (15:35) | Methoden, Präsentieren | Von: Stephan List

Scott Berkun ist der Autor eines der besten Bücher über Präsentieren und Reden in der Öffentlichkeit. Zumindest meiner bescheidenen Meinung nach. Er hat eine Checkliste erstellt, an die Sie sich halten können, wenn Sie wieder einmal präsentieren müssen. Hier ist alles aufgeführt, was Sie

  • vor
  • unmittelbar vor
  • während
  • und nach

der Veranstaltung beachten sollten. An jedes Detail hat Scott gedacht. Wenn er wider Erwarten doch etwas vergessen haben sollte, lassen Sie es uns wissen.