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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: Oktober, 2010

Die Riesenliste zum online lernen

29. Oktober 2010 (09:22) | Lernen | Von: Stephan List

Dass *) lebenslanges Lernen unumgänglich ist, darüber herrscht weitgehend Einigkeit. Die Frage ist, wie Sie sich etwas aneignen können. Viele Menschen bevorzugen Präsenzangebote, manche lernen aus Büchern, wieder andere bevorzugen Kurse im Internet. Wenn Sie zur letzteren Gruppe gehören und des Englischen mächtig sind, dann empfehle ich Ihnen die umfangreiche Liste von Online Classes: 100 Free Tools to Tutor Yourself in Anything.

Sie finden dort eine Fülle von kostenlosen online Lern- bzw. Lehrangeboten aus den Gebieten:

  • Sprachen
  • Musik
  • “Life Skills”, z. B. Kochen, Backen, Nähen u. ä.
  • Alles rund ums Haus
  • Technik
  • Akademische Kurse
  • Wirtschaft
  • Gesundheit und Fitness
  • Mathematik und (Natur-) Wissenschaften
  • Geschichte, vornehmlich US-amerikanische, versteht sich
  • Kunst
  • und anderes, das nicht in die o. a. Kategorien passt

Die Liste ist so umfangreich, das Sie das Wort “lebenslang” durchaus wörtlich nehmen können.

Zwinkerndes Smiley

*) Danke für den Hinweis im Kommentar. Ich habe den Fehler gleich verbessert. Ich will ja nicht, dass man dieses Blog wegen eines Schreibfehlers für unseriös hält.

Warum das Publikum Ihre Präsentation ignoriert

28. Oktober 2010 (08:17) | Präsentieren | Von: Stephan List

Jeanne Trojan benennt 6 Gründe, warum Ihre Präsentation von Ihren Zuhörern ignoriert werden könnte: 6 Reasons Your Audience Is Ignoring Your Presentation.

  1. Grund: Vorlesen
  2. Grund: Nicht an das Publikum denken
  3. Grund: Keine Kernbotschaft erkennbar
  4. Grund: Zu viel Information
  5. Grund: Fragen nur am Ende zugelassen (Bin ich anderer Ansicht)
  6. Grund: Unvorbereitet sein

Jeanne zeigt in Ihrer Präsentation auch auf, auf was Sie achten müssen, wenn Ihre Präsentation beachtet werden soll. Schauen Sie hier:

Tipps für den Google Reader

27. Oktober 2010 (08:43) | Internet, Kleine Kniffe, Software | Von: Stephan List

Kürzlich bin ich in einem Kommentar gefragt worden, welche Quellen ich für meine Beiträge auf dem Toolblog nutze. Nun, ich habe eine große Anzahl von RSS-Feeds im Abonnement, die ich mehr oder weniger regelmäßig durchsehe. Früher hatte ich zu diesem Zweck ein eigenes Softwareprogramm auf dem Rechner. FeedDemon hieß das Programm und ich würde es nach wie vor weiterempfehlen. Allerdings benutze ich seit geraumer Zeit den Google Reader und bin mehr als zufrieden damit. Es gibt ein paar kleine Tricks, die die Arbeit mit dem Google Reader stark vereinfachen. Dawn Foster hat ein paar aufgeschrieben: 5 Tips for Getting the Most out of Google Reader. Es gibt Hinweise zu Tastaturkürzeln, zur Startseite (sehr wertvoll, wusste ich auch noch nicht) und dazu, wie Sie im Vollbildschirmmodus lesen können.

Meine wichtigste Tastaturkürzel sind:

  • Shift n: Gehen zum nächsten Abonnement
  • Shift  p: Gehen zum vorigen Abonnement
  • Shift x: Aufklappen und Zusammenklappen des Ordners
  • Shift o: Öffnen eines Abonnements
  • j: Nächster Beitrag
  • k: Vorheriger Beitrag
  • t: Taggen des Beitrags
  • v: Originalansicht des Beitrags
  • Shift a: Alle Beiträge des Abos als gelesen markieren

Wie gesagt, das sind meine Tastaturkürzel. Welche benutzen Sie für den Reader?

Die Liste der unterschiedlichen Denkstile

27. Oktober 2010 (08:20) | Kreativität | Von: Stephan List

Leider vergessen wir im Alltag allzu oft, dass wir Menschen unterschiedlich ticken denken. Vielleicht sollten wir uns öfters ins Gedächtnis rufen, dass es eben unterschiedliche Wege gibt, ein Problem anzugehen. Lawrence J-E Poole hat auf seiner Website die wichtigsten Denkstile zusammengetragen und in kurzer Form beschrieben. Merke: Je flexibler wir in unseren Denkstilen sind, desto leichter fällt uns die Problemlösung.

[via Jungle Times]

50 kostenlose Programme für Geschäftsgrafiken

26. Oktober 2010 (09:10) | Internet, Software | Von: Stephan List

Das Visualisieren von Zahlen, Daten, Fakten gehört zum Handwerkszeug, wenn Sie eine wirkungsvolle Präsentation gestalten möchten. Wenn Sie sich nicht allein auf die eingebauten Möglichkeiten von PowerPoint oder Excel verlassen möchten, dann hilft Ihnen diese Liste weiter: 50 Free Web Apps to Make Beautiful Graphs. Sie finden hier Links zu online-Anwendungen zum Erstellen von Diagrammen aller Art, folgendermaßen eingeteilt:

  • Mehrformatdarstellungen
  • Balkendiagramme
  • Kuchendiagramme
  • Liniendiagramme
  • Animierte Graphiken und
  • Diagramme, die nirgendwo hineinpassen

Ich bin mir sicher, dass Sie bei der Fülle von Angeboten das passende herausfinden. Sie müssen nur etwas Zeit mitbringen.

GTD-Software für Android

26. Oktober 2010 (08:45) | Selbstmanagement, Software | Von: Stephan List

Die Überschrift lässt sich leicht übersetzen: Android ist das Betriebssystem meines nächsten Mobiltelefons, falls mich Windows 7 Phone nicht überzeugen sollte. Damit ich schon mal weiß, welche GTD-spezifische Software ich installieren kann, hat Kevin Purdy einen entsprechenden Artikel geschrieben: The Best Android Apps for Getting Things Done. Den muss ich mir jetzt ausschneiden und gut aufheben. Zum Jahreswechsel wird das neue Teil fällig.

Na gut, auch wenn das iPhone, das ich derzeit besitze, auch das letzte sein wird, hier noch der entsprechende Beitrag für dieses Instrument von Adam Dachis: The Best iPhone Apps for Getting Things Done.

Das Haushaltsbuch

25. Oktober 2010 (09:01) | Methoden | Von: Stephan List

“Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts”, heißt eine bekannte Redewendung. Damit Sie bei der Planung Ihres Budgets stets im Bild bleiben, bietet sich das Führen eines Haushaltsbuchs an. Bei der Durchsicht meiner Lesezeichen bin ich über die Seite 10 free household budget spreadsheets gestolpert, auf der Sie unterschiedliche Vorlagen für Excel & Co. zum Herunterladen finden können. Natürlich habe ich mich sofort gefragt, ob es so etwas nicht auch in deutscher Sprache gibt. Ja, meint  das Portal Monetenfuchs.de und empfiehlt folgende Angebote (Anmerkungen von mir):

  1. Moneytoring.de: Ein online-Haushaltsbuch. Nun ja, mein Ding wäre es nicht, meine Finanzen im Internet zu organisieren. Aber vielleicht sind Sie da weniger schreckhaft.
  2. Das Familienbilanz-Haushaltsbuch:  Eine kostenlose Excel-Vorlage von familienbilanz.de
  3. Das Spartipp-Haushaltsbuch: Für den privaten Gebrauch kostenlose Excel-Vorlage. Es gibt sogar eine ausführliche Anleitung.
  4. Der Web-Budgetplaner der Sparkassen: Hier gilt das unter 1. Gesagte. Wenn Sie es diskreter wollen, dann können Sie auch eine Papierausgabe eines Haushaltsbuchs bestellen oder gleich als pdf-Datei herunterladen.

Doch Achtung! Es gibt eine Analogie zu GTD: Das System pflegen allein genügt nicht. Um das “Tun” kommt man nicht herum. Ziehen Sie also aus Ihren Aufzeichnungen die richtige Schlüsse.

Wie eine Idee entsteht

25. Oktober 2010 (08:24) | Kreativität | Von: Stephan List

Frank Chimero beschreibt in ein paar kurzen Skizzen, wie eine Idee entsteht.

Übrigens finde ich das Design seiner Website und seines Blogs phantastisch. So etwas möchte ich auch gerne können. Vielleicht mache ich doch noch einmal ein Designerausbildung, wenn ich ins Rentenalter eintrete.

Video: Wie Sie Ihre E-Mails in den Griff bekommen

22. Oktober 2010 (10:15) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Tipps von der BBC. David Allen hat auch seinen Auftritt. Und in den Beispielen gibt es eine Menge alter Bekannter.

Selbstorganisation mit Outlook

22. Oktober 2010 (09:46) | Büchertipps, Software | Von: Stephan List

Ich gebe zu, ich mag die Für-Dummies-Reihe aus dem Wiley-Verlag sehr gerne. Mittlerweile gibt es dort Bücher zu allen möglichen und unmöglichen Themen. Leider erschließt sich mir bis heute nicht richtig, nach welchen Kriterien Titel für unseren Markt eingedeutscht werden und welche nicht. Mir ist z. B. unbegreiflich, dass das Buch von Harvey “Manage Your Life with Outlook For Dummies" noch nicht übersetzt worden ist. Warum? Na, weil es hervorragend ist.

Sie finden in dem Buch eine kurze Übersicht über die Ansätze der Selbstorganisationsgurus Covey, Allen, McGhee und Linenberger und deren Outlook-Erweiterungen. Dann geht es ins Eingemachte: Wie kann man Outlook effektiv und effizient als Werkzeug zum Selbstmanagement nutzen? Die Devise lautet: Das Beste aus allen Welten und das bis in die letzten Winkel der Software. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!