Michael Linenberger: Eine To-do-Liste, die wirklich funktioniert
Einer meiner persönlichen Favoriten im Bereich des Selbstmanagements ist Michael Linenberger. Ich persönlich habe erst durch sein Buch Total Workday Control Using Microsoft Outlook gelernt, wie ich das Programm so einstellen muss, dass es als persönliches Informationssystem wirklich funktioniert. In dem Video erklärt Michael, wie nach seinem Ansatz eine Aufgabenliste gestaltet werden sollte.
Kommentare
Pingback von Master your Workday Now! « ProductivityBlog
Zeit: 24. Mai 2010, 14:37
[...] wurde ich auf das neue Buch von Michael Linenberger durch einen Hinweis auf dem Toolblog.de. Verspricht Herr Linenberger nun doch den universellen Ansatz für eine ToDo Liste gefunden zu [...]
Kommentar von M@rtin
Zeit: 9. November 2010, 13:46
@ Stephan Waldeis
Das Video reisst ja die im Buch vorgestellte Methode nur an.
Schon im Buch “Total Workday Control” wird empfohlen, Aufgaben, die man z. B. an andere delegiert hat mit einem bestimmen Kürzel (z. B. “F: Stephan” für “follow up”) in die Liste aufzunehmen und auf ein bestimmtes Wiedervorlagedatum zu legen, damit man dann rechtzeitig nachhakt, wenn etwas noch nicht “geliefert” wurde.
Das Buch ist sehr zu empfehlen – zumal die Umsetzung der Methode nun nicht mehr (wie in Total Workday Control) nur mit MS Outlook möglich ist.
Durch Linenbergers Buch wurde mir erst klar, wie flexibel und mächtig die Aufgabenverwaltung in Outlook gegenüber ähnlichen anderen Programmen ist (benutzerdefinierte Ansichten, in denen man sogar sehr komplexe Kriterien über SQL definieren kann, benutzerdefinierte Felder selbst erstellen, etc.)









Kommentar von Stephan Waldeis
Zeit: 20. Mai 2010, 09:49
Interessanter Ansatz, aber für mich etwas zu simpel. Was mir z.B. fehlt ist eine “Waiting For” Liste. Man könnte diese aber einfach ergänzen und so einen Mix aus GTD und dieser Methode erstellen.