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Training | Coaching | Alles im Griff


Monat: Mai, 2010

Die Bibliothek für den MindManager

31. Mai 2010 (09:20) | Internet, Kreativität, Methoden, Software | Von: Stephan List

Ich gebe zu, der MindManager von MindJet ist wirklich nicht gerade billig. Dennoch ist das Programm für mich seinen Preis wert, ich halte es nach wie vor für das beste mir bekannte Mind-Map-Programm. Wenn Sie wie ich MindManager als Einzelkämpfer nutzen, werden Sie sich vielleicht über biggerplate freuen. Auf dieser Plattform können Sie Maps mit anderen Nutzern austauschen:

Biggerplate is a sharing and exchange facility for people who use MindManager visual mapping software. The site allows you to quickly and easily share maps that you have created, and also enables you to download maps created by others. Joining biggerplate is free, and all you need to make use of this site is MindManager installed on your computer, and a biggerplate username and password.

Falls Sie ein anderes Programm für das Mind-Mapping vorziehen, wie zum Beispiel Freemind oder Ihre Maps sogar auf Papier und mit Buntstiften zeichnen, brauchen Sie auf den Austausch nicht zu verzichten. Bei Mappio finden auch diese Töpfe einen Deckel. Beachten Sie dort besonders die handgemalten Exemplare, manche sind wirklich äußerst ansprechend.

Mind-Mapping als Lerntechnik

28. Mai 2010 (20:04) | Kleine Kniffe, Lernen, Methoden | Von: Stephan List

Meine ältere Tochter kämpft momentan sehr mit der umfangreichen Lernstoff in ihrem Studium. Das Problem kennt jeder ehemalige Studierende: Wie zerkleinert man lange endlos erscheinende Texte in kleine verdauliche Lerneinheiten? Eine Methode könnte das Mind-Mapping sein. Wie Sie Mind-Maps zum Aufarbeiten von Aufzeichnungen im Studium verwenden kann, zeigt Ihnen das Video: Using a mind map to organise study notes.

Interessante Websites nur so zum Zeitvertreib

26. Mai 2010 (20:07) | Allgemein, Internet, Kreativität | Von: Stephan List

Falls Sie Ihre Selbstorganisation so perfektioniert haben, dass Sie nicht mehr wissen, was tun in der ganzen vielen Freizeit, dann hat Julia May vielleicht die richtigen Tipps für Sie: Bizarre Websites On Which You Can Kill Time With Style. Sie haben richtig gelesen: “With style” steht da, denn Zeit-totschlag-Seiten ohne Stil gibt es wie Sand am Meer. Besonders gelungen finde ich “Sound of Hamburg” und “Optus Whale Song”. Etwas für die Regentage.

Eine Lektion in Präsentation

26. Mai 2010 (20:00) | Präsentieren | Von: Stephan List

… für Unternehmer hat Jan Schultink erstellt, als Präsentation natürlich.

Die 22-Minuten-Besprechung: Der Film

25. Mai 2010 (10:52) | Präsentieren, WorkLife | Von: Stephan List

Die fehlende Hälfte von Getting Things Done

25. Mai 2010 (10:40) | Selbstmanagement | Von: Stephan List

Bei Durchstöbern meiner RSS-Feeds bin ich heute morgen über einen interessanten Artikel von Steve Pavlina gestolpert: The Essential Missing Half of Getting Things Done. Frei übersetzt: Die fehlende wichtige Hälfte von Getting Things Done. Steve sagt in dem Beitrag, dass GTD zwar erstaunliches auf den niedrigen Flughöhen zu leisten vermag, seine Schwächen aber weiter oben (mission, vision usw.) hat:

I love the standard GTD system, but it’s a low-level system. It is absolutely wonderful for managing projects and actions. The results for me have been amazing, and I’ve gotten really good at applying it. […] What’s missing from GTD though is the high-level part of the system.

Ich denke, Steve liegt mit seinen Folgerungen nicht ganz falsch. Und ich habe das Gefühl, auch David Allen weiß um die Unzulänglichkeit seines Ansatzes in dieser Hinsicht und versucht, dies in seinem zweiten Buch gerade zu rücken. Mit mäßigem Erfolg, meint Steve Pavlina:

The lack of a GTD personal leadership element is also prevalent in David Allen’s second book, Ready for Anything. Take note of the title. You’re ready for anything. But what is that anything? You’re ready to act, ready to get stuff done. But what’s the stuff? Who chooses it? Where does it come from? What kind of person would value the state of readiness above all else?

Wo David Allen seine Schwächen hat, hat Stephen Covey seine Stärken und umgekehrt. Vielleicht sollten wir uns einen Ansatz aus dem Besten der beiden Welten stricken. Um eine solche Eigenleistung kommen wir ohnehin nicht herum. Ich fand zum Beispiel die Einteilung der Flughöhen bei David Allen unlogisch, habe sie für mich um eine Ebene reduziert und die Bezeichnungen umgedreht (von unten nach oben: Runway – Projekte – Ziele – Verantwortungsbereiche – Mission). Fazit: Von den Meistern lernen und dann den eigenen Weg finden.

Einrichtung und Benutzung der 43 Mappen

20. Mai 2010 (09:40) | Hardware, Kleine Kniffe, Selbstmanagement | Von: Stephan List

Den 43 Mappen oder dem Tickler-File haftet ja schon etwas mystisches an. Dabei gibt es dieses Werkzeug zur Wiedervorlage schon lange, zum Beispiel in Form der entsprechenden Mappe. Wie auch immer, die Funktionsweise ist schriftlich recht schwierig zu erklären, daher empfehle ich Ihnen meine Präsentation oder dieses Video:

Moderationsmöbel aus Pappe

20. Mai 2010 (09:20) | Hardware, Methoden | Von: Stephan List

Ganz egal, ob Open-Space-Konferenz oder klassisch moderierte Besprechung: Pinnwände sind aus vernünftig ausgestatteten Konferenzräumen nicht mehr wegzudenken. Pinnwände gibt es in allen Ausführungen, in Ausstattung und Preis sind nach oben kaum Grenzen gesetzt. Dass es auch billiger geht, konnte ich als Teilnehmer des diesjährigen World Open Space on Open Space (WOSonOS) in Berlin sehen. Die Veranstalter verwendeten Pinnwände aus Wellpappe. Grund genug, einmal bei der Website des Designers Hans-Peter Stange vorbeizusurfen. Bei Stange Design gibt es nicht nur Büro- und Moderationsmöbel, sondern auch sonst allerhand nützliche Einrichtungsgegenstände. Mir haben die Pinnwände gut gefallen. Sie waren stabil und zweckmäßig. Vor allem sind sie mit einem Stückpreis von unter € 50,— inkl. MWSt auch für kleinere Budgets erschwinglich.

Wie Sie ein mininmalistisches Zuhause einrichten

19. Mai 2010 (10:24) | Hardware, Kreativität | Von: Stephan List

Viele werden sich zu Recht fragen, was das schon wieder ist, ein “minimalistisches Zuhause”. Leo Babauta beschreibt es in seinem Artikel “A Guide to Creating a Minimalist Home” folgendermaßen:

  1. Minimable Bemöbelung (Gibt es das Wort überhaupt? “Bestuhlung” gibt es doch schließlich auch)
  2. Klare Oberflächen
  3. Akzentuierte Dekoration
  4. Qualität geht über Quantität (ach!)

Ich gebe zu, ich hatte schon immer etwas für Minimalismus übrig, auch wenn man das meinem Büro und unserem Haus nicht ansieht. Vielleicht kommt es ja noch, wenn ich in ein paar Jahren umziehe. Auf jeden Fall kann ich dann bei Leo lernen, wie das geht mit dem minimalistischen Wohnen. Lust hätte ich dazu.

Bekenntnisse eines Redners im Video

19. Mai 2010 (09:52) | Präsentieren | Von: Stephan List

Vor ein paar Tage habe ich das fantastische Buch von Scott Berkun “Bekenntnisse eines Rednersempfohlen, sehen Sie hier auf diesem Bildschirm nun das passende Video mit dem Autor als Hauptdarsteller: