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Arbeitsorganisation - Produktiv und Persönlich

Die Wochenplanung nach Covey: WeekPlan

Sicher liegt es an mir, davon bin ich überzeugt. Ich bin schon mit den “7 Wegen zur Effektivität” nicht klar gekommen und mit “Der Weg zum Wesentlichen” wiederholt sich es gerade wieder. Für mich ist der Schreibstil von Steven Covey schier unverdaulich. Ich kenne wenig Bücher, bei denen ich mich derartig krampfhaft auf Kurs halten muss. Alles plätschert so dahin, ständig frage ich mich, wann es endlich los geht.

Dabei hat Covey viel zu sagen, finde ich. Ein besonders interessantes Kapitel ist die Wochenplanung. Anders als David Allen propagiert St. Covey das Top-Down-Vorgehen. Ausgehend von dem persönlichen Leitbild definiert man seine Rollen im Leben mit den dazu gehörenden Zielsetzungen. In der Wochenplanung versucht man in seinen Handlungen diesen Rollen gerecht zu werden, indem man entsprechende Aktivitäten in die Woche einplant. Für diese Planung stellt Covey ein Formular vor, dass ich sehr nürtzlich finde. Sie können sich ein solches Formular als pdf-Datei bei studentlinc oder D*I*Y Planner herunterladen.

Natürlich gibt es den Wochenplaner auch für den Rechenknecht, in Form einer Webanwendung. Das Programm heißt WeekPlan und folgt weitgehend den Intentionen und Vorgaben von Covey. Die Verwendung ist nach dem Registrieren kostenlos.

Ein Nachsatz: Mir gefällt die Wochenplanung nach dem Ansatz von Stephen R. Covey außerordentlich gut. Und ich finde es eine hervorragende Ergänzung innerhalb meines Weekly Review. Nicht Entweder-Oder heißt die Devise, sondern Sowohl-Als auch.

Hier nochmal die Bücher, die für mich so schwerverdaulich sind:

 

2 Comments

  • Posted 16. April 2010 at 07:36 | Permalink

    Hi,

    Thanks Google for translating this article for me.

    I am the developer behind WeekPlan.net. I am planning to develop it into a full blown 7 habits assistant. I would love to hear what concepts of the 7 habits would be most valuable in a web application according to you.

    Thank you!

  • Anders Lautend
    Posted 16. November 2012 at 12:13 | Permalink

    Ich habe ihn im Englischen gelesen, kommt mir viel flüssiger vor im Vergleich mit der deutschsprachigen Variante.

2 Trackbacks

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