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Arbeitsorganisation - Produktiv und Persönlich

In eigener Sache: Der Toolblog – Newsletter

Vor langer Zeit gab es die “Elektropost”, einen Newsletter, in dem ich allerhand Informationen an zum Schluss über 1200 Abonnenten verschickt habe. Vor Jahren schon habe ich diesen Newsletter eingestellt. Dennoch werde ich bis heute immer wieder in meinen Workshops danach gefragt.

Kurz und gut: Es wird wieder einen Newsletter geben. Sie erhalten in etwa monatlich das Wichtigste aus dem Toolblog, aber auch andere Informationen, die Sie dort nicht finden. Wenn Sie den Toolblog-Newsletter abonnieren möchten, dann bitte hier entlang.

 

Wie Sie Ihren Elevator Pitch optimieren

Was ist ein Elevator Pitch? Lassen wir unserem Gedächtnis von Wikipedia auf die Sprünge helfen:

An elevator pitch, elevator speech, or elevator statement is a short summary used to quickly and simply define a person, profession, product, service, organization or event and its value proposition.
(Die deutsche Community diskutiert mal wieder über die Relevanz des Artikels)

Wer meint, man könne so eine Aufzugsrede einfach so aus dem Ärmel schütteln, der irrt gewaltig. Sie müssen schon etwas Gehirnschmalz investieren, wenn Ihre Kurzvorstellung überzeugend ausfallen soll.

Sie können sich aber beim Erstellen Ihres Elevator Pitchs helfen lassen. Open Colleges hat dazu eine eigene Seite erstellt: How To Write the Perfect Elevator Pitch.
Eine nette Idee übrigens, die Anleitung selbst als Fahrstuhl darzustellen.

Danke an Sarah Del Rosario für den Hinweis.

(mehr …)

Nancy Duarte und Garr Reynolds im Gespräch

Wenn es überhaupt zwei Präsentations-Gurus gibt, dann sind das Nancy Duarte und Garr Reynolds. Nancy ist Autorin des Buches “slide:ology: Oder die Kunst, brillante Präsentationen” zu entwickeln“, Garr hat den Bestseller “Presentation Zen” verfasst.

Wenn die zwei zusammen auf der Bühne stehen sitzen, dann kann man sicher eine Menge zum Thema Präsentieren lernen. Schön, dass jemand diese Begegnung aufgezeichnet und ins Netz gestellt hat: Nancy Garr Meet and Greet 2013.

Die Höhepunkte des Gesprächs gibt es übrigens auch als Slideshow:

[via Presentation Zen]

 

Zurück von pdf zu Text, und ganz umsonst

Bei mir hat es das schon gegeben. Ich hatte vor Urzeiten ein Textdokument erstellt, abgespeichert und dann irgendwann gelöscht. Und dann kommt, was kommen muss: Ich habe das gelöschte Textfile wieder gebraucht. Das Einzige, was ich noch auf der Platte hatte, war (Gott sei Dank) noch eine pdf-Variante des Dokuments.

Auf welche Weise man aus dem pdf-File wieder ein editierbares Textdokument bekommt, zeigt uns Chris Hoffman: The 3 Best Free OCR Tools To Convert Your Files Back Into Editable Documents.

Das ganze funktioniert mit Texterkennung (OCR) und u.a. diesen Programmen:

  • Google Docs
  • FreeOCR
  • Cuneiform OpenOCR

Wie die Überschrift des Beitrags von Chris verrät, sind sämtliche Programme kostenlos. Ich wusste bis dato nicht, dass Google Docs eine eingebaute OCR-Funktion hat. Aber man lernt ja nie aus.

Im Artikel werden die drei Anwendungen ausführlich und reich bebildert erklärt. Man beachte auch die Kommentare, sie enthalten auch noch die eine oder andere wertvolle Information.

 

Materialien zu Business Modell You

Das letzte Wochenende habe ich in Amsterdam bei Tim Clark und Mercedes Hoss-Weis die Masterclass für das Konzept Business Model You® besucht. Anbei der Tätigkeitsnachweis, ein bisschen Stolz darf sein ;-) :

BMY Zertifikat

Business Model You® ist ein spezielle Anpassung des bekannten Modells “Business Model Generation” von Osterwalder u.a. auf Einzelpersonen. Ich habe mich ein wenig umgetan. Das Ergebnis meiner Recherchen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Hier eine Liste von Ressourcen zum Thema:

Bücher:

Vorlagen für die Canvas zum Ausdrucken:

Die Canvas für den Rechenknecht:

Für den Mac gibt es ein Programm, das ich Ihnen an dieser Stelle aber nicht empfehlen kann. Versuchen Sie es doch einmal mit der Anleitung von Daud Malik: Turn your Mac’s Dashboard into the Business Model Generation Canvas.

Ich selbst ziehe die Post-it-, Filzstift-, Postermethode vor, werde aber bei Gelegenheit einmal Business Model Fiddle probieren.

Wie Sie diese Canvas mit Leben füllen ausfüllen, zeigt Ihnen in einem umfangreichen Beitrag Alex Cowan: The 30 Minute Business Plan: Business Model Canvas Made Easy. Oder Sie lassen es sich von Tim Clark direkt erklären:

How to Diagram Your Personal Business Model the Quick Way from Business Model You, LLC on Vimeo.

Warum ich diese Masterclass besucht habe und wie Sie in meine Angebotspalette passt, darüber werde ich in den nächsten Wochen auf diesem Bildschirm berichten.

 

GTD® ganz schnell erklärt

… und zwar vom Meister persönlich:

Produktivität als Wissenschaft

…einfach erklärt

Tim Clark über Laufbahnplanung

Letztes Wochenende war ich in Amsterdam um eine Masterclass mit Tim Clark und Mercedes Hoss-Weis zu besuchen. Tim Clark ist einer der Autoren des Bestsellers und genau darum ging es auch in Amsterdam.

Da ich das Erfahrene immer gerne erst einmal etwas setzen lasse, hier ein Video mit Tim Clark. Mein Resümee folgt später.

 

Powerpoint: Welches Datenformat sollten Sie wählen?

Noch einmal zum Thema PowerPoint. Manchmal stellt sich die Frage, unter welchem Datenformat man seine Präsentation speichern sollte. Meine Antwort: Ziehen Sie alle Datenformate auf einen Stick, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Vergessen Sie vor allem das pdf-Format nicht, denn das ist auf jeder Plattform lesbar.
Das dabei die Animationen veschütt gehen, ist nicht weiter tragisch, Sie stören ohnehin meistens.

Ned Potter hat sich bei seiner Antwort auf die o.a. Frage mehr Mühe gemacht als ich. Er hat dazu ein Entscheidungsdiagramm erstellt: A file-format decision tree for saving PowerPoint presentations.

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Wie Sie eine wirkungsvolle Präsentation mit Powerpoint gestalten

Manchmal kann ich sehr kleinkariert sein. Zum Beispiel, wenn es um Definitionen geht. So ist mir der Unterschied zwischen effektiv und effizient sehr wichtig. Sie erinnern sich, frei nach Peter Drucker bedeutet

effektiv sein, die richtigen Dinge tun;
effizient sein, die Dinge richtig tun

Wie auch immer, eine Organisation names NCSL hat auf ihrer Website eine Fülle von Hinweisen zum Präsentieren mit Powerpoint veröffentlicht: Tips for Making Effective Powerpoing Presentations. Ich denke Sie merken schon, warum ich in der Überschrift „wirkungsvoll“ anstatt „effektiv“ geschrieben habe.

Die Seite ist durchaus nützlich, denn Sie bekommen eine Fülle von Hinweisen zur Struktur und Gestaltung der Präsentationen. Insbesondere, wenn Ihr Auditorium eher zu der konservativen Klientel gehört, könnten Sie hier fündig werden.

Eine andere umfangreiche Quelle sind die 100 Presentation Tips von Jon Thomas, die Sie nun auch als pdf-Datei herunterladen können.

Wenn Sie nah am aktuellen „state of the art“ sein möchten, dann lohnt sich immer einmal wieder ein Abstecher auf die Website von Garr Reynolds. Dort finden Sie neben vielen anderen Kniffen auch die 10 tips for improving your presentations & speeches.

Wie Sie die Wochendurchsicht (Weekly Review) durchführen

Für mich eine der wichtigsten Elemente erfolgreicher Selbstorganisation ist das regelmäßige Reflektieren über den Stand der Dinge. Die Meister der Fachs haben dafür unterschiedliche Bezeichnungen wie „stille Stunde“ (Seiwert), „Weekly Review“ (Allen) oder Wochendurchsicht (List, ok, das war jetzt ein Scherz).
Von letzterem stammt auch der Satz:

Ab und zu muss man aus dem Hamsterrad heraus, um von außen das Hamsterrad zu begutachten.

„Außenperspektive einnehmen“, nennt das der Fachmann. Sie begeben sich in eine Position, in der Sie mit dem nötigen Abstand beurteilen, ob Sie noch in der Spur sind oder eben nicht.

Francisco Sáez beschreibt Schritt für Schritt, wie Sie eine solche Wochendurchsicht bewerkstelligen können: The Definitive Guide to The Weekly Review. Er folgt in seinem Beitrag ganz der Vorgehensweise von David Allen. 

Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass Francisco Screenshots des Programms benutzt, das er vertreibt. Nützlich ist der Artikel allemal.

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