Google+TwitterFacebookStephan List auf Xing
Arbeitsorganisation - Produktiv und Persönlich

Die schlimmsten Dinge, die Sie im Großraumbüro tun können

Nun gut, eigentlich müsste in der Überschrift stehen “könnten”, denn wie ich meine Leserinnen und Leser kenne, würde ihnen nicht im Traum einfallen,

  1. über den Lautsprecher zu telefonieren
  2. laut neben dem Schreibtisch eines Kollegen zu tratschen
  3. Essen mit zweifelhaftem Geruch zu verzehren
  4. einen unaufgeräumten Schreibtisch zu besitzen oder
  5. das Telefon ewig klingeln zu lassen

Genau diese Untugenden werden in einer schönen Infografik von Abby Welch illustriert. Falls Sie darunter leiden sollten, hängen Sie doch die Infografik im Büro aus. Vielleicht hilfts.

Bürounsitten

 

 

 

Trends im E-Learning

Ich kann mich noch gut erinnern, welches Gewese vor zehn Jahren um das E-Learning veranstaltet wurde. Der Hype hat sich gelegt, E-Learning ist aus der Palette der Lernmethoden nicht mehr wegzudenken, allerdings haben sich die Hoffnungen, die damit verbunden waren, bei weitem nicht erfüllt. Das macht auch nichts, wie ich finde, denn sie waren ohnehin völlig überzogen.

Die Firma Epignosis LLC hat im Internet einen E-Learning-Kurs zum Thema E-Learning veröffentlicht: elearning 101 concepts, trends, applications. In dem Kurs bekommen Sie allerhand Informationen zu den Themen:

  • Allgemeine Lern- und Lehrkonzepte
  • Lernplattformen
  • Online-Kursen
  • Trends im E-Learning
  • Anwendungen für das E-Learning

Eine anregende Quelle, um sich erste Grundlagenkenntnisse zum Thema E-Learning anzueignen.

 

Excel – Vorlagen für alle Gelegenheiten

Mein befreundeter Kollege Marcus Raitner bezeichnet sich hin und wieder gerne als CEO. Nein, nicht das, was Sie jetzt denken. Er bezeichnet sich als “Chief Excel Officer”. Nicht nur für ihn, sondern auch für alle anderen Mitmenschen, die sich oft mit Excel die Zeit vertreiben (müssen), hat Matthew Hughes ein paar interessante Vorlagen zusammengestellt: 10 Amazingly Useful Spreadsheet Templates To Organize Your Life. Für mich besonders interessant sind die Templates für die Aufgabenliste, die Liste für die Medikamenteneinnahme oder auch die Planer für das Reisebudget.

Sämtliche Vorlagen stammen aus der Feder Tastatur der Mitarbeiter von Vertex 42, auf deren Website Sie noch so manches nützliche Schmankerl zu den Themen

  • Kalender und Zeitpläne
  • Finanzen
  • Rechnungen
  • Personalwesen, Zeitabrechnung
  • Inventarlisten
  • Aus- und Weiterbildung
  • Projektmanagement

und weiteren Gebieten finden können.

Ein Besuch lohnt sich. Eine wahre Fundgrube!

 

Checklisten als Bestandteil von Aufgabenlisten?

Dass es sinnvoll ist, große Aufgaben in kleine Einheiten zu zerlegen, um mit ihnen besser über die Runden zu kommen, ist allgemein bekannt. “Wenn Du einen Elefanten essen willst, musst Du ihn in Stücke schneiden”, heißt der weit verbreitete Trainerspruch dazu. David Allen nennt einen solchen Arbeitsschritt den “next physical step”.

Wie sollte man aber eine größere Aufgabe, die aus mehreren Teilschritten besteht, organisieren? John Reeve schlägt vor, die Aufgaben als Checklisten zu gestalten: Task Checklists. In Outlook beispielsweise könnte man die Teilschritte in den Notizteil der Aufgabe schreiben und sie mit Checkboxen versehen (s. Bild). Die Aufgaben wird dann als erledigt gekennzeichnet, wenn die komplette Checkliste abgearbeitet ist.

John sieht folgende Vorteile/Anwendungsfelder für diese Vorgehensweise:

  • Die Checklisten sind eine Alternative für Unteraufgaben
  • Man sieht sofort, was zusammengehört und was bereits erledigt ist

Ich selbst habe schon gute Erfahrungen mit dieser Art Checklisten gemacht. Allerdings ist die o.a. Vorgehensweise mit Outlook nicht optimal, da keine “echten” Checklisten wie z. B. in Evernote erzeugt werden können.

Nachteile gibt es sicher auch. GTD-Puristen wird es stören, dass das Prinzip des “nächsten physischen Schritts” auf diese Weise nicht konsequent eingehalten wird.
Was soll’s, wenn es Ihnen nützt, dann machen Sie es einfach.

Outlook Aufgabe

Lernen Sie fotografieren (Infografik)

Ich fotografiere gerne. Das heißt allerdings nicht, dass ich es auch kann. In den letzten Jahren habe ich mehrere Anläufe gemacht, mein Fähigkeiten auf diesem Gebiet zu verbessern. Die Ergebnisse sind durchwachsen, ich arbeite daran. Nun habe ich eine interessante Infografik kennen gelernt, die beim Fotografieren lernen hilft. Sie ist aufgebaut wie ein Entscheidungsbaum und führt Schritt für Schritt zum (hoffentlich) richtigen Ergebnis. Sie können die Grafik als pdf-Datei herunterladen. Wie Sie mit ihr arbeiten, erklärt der Autor Mark Wallace in diesem Video:

[via Lifehacker]

 

XMind in neuer Version

Mittlerweile ist XMind die Mind-Mapping-Anwendung meiner Wahl. Das Programm verfügt zwar nicht über die vielen ausgeklügelten Funktionen des Platzhirschen MindManager, aber ich empfinde das gar nicht einmal als Nachteil. Vielmehr kann ich mich auf die Produktmerkmale konzentrieren, die ich in meiner täglichen Arbeit auch tatsächlich benötige.

Dieser Tage ist eine Beta-Version des nächsten Updates von XMind erschienen, die Sie hier herunterladen und ausprobieren können. Sie können aber auch jetzt schon die endgültige Version von XMind 6 erwerben. Wenn Sie jetzt die momentane Version kaufen, bekommen Sie das Update auf XMind 6 nachträglich ohne zusätzliche Kosten.

Ich finde, die Neuerungen in der nächsten Version können sich sehen lassen. Lesen Sie mehr dazu auf dem XMind-Blog: XMind 6 Public Beta jetzt verfügbar.

XMInd
 

Präsentieren vor dem Chef

Viele Leute haben Angst, wenn Sie direkt vor den oberen Führungskräften bzw. der Geschäftsleitung präsentieren müssen. Das ist ja auch nicht unverständlich, denn schließlich möchte man bei den Leuten, die letztendlich über die eigene Karriere befinden, einen guten Eindruck machen. Oder zumindest nicht schlecht aussehen, um das Minimalziel zu formulieren.

Weil das Präsentieren vor dem Top-Management schon etwas besonderes ist, hat sich Nancy Duarte dieses Themas angenommen und gibt uns in “How to Present to Senior Executives” wichtige Tipps:

  1. Stellen Sie die Zusammenfassung an den Anfang
  2. Wecken Sie Erwartungen, indem Sie auf die anschließende Diskussion hinweisen
  3. Erstellen Sie eigene Folien für die Zusammenfassung
  4. Liefern Sie, wonach die Hörer verlangen
  5. Proben Sie!

Ich denke, die Punkte 4 und 5 gelten nicht nur für Präsentationen für die oberen Zehntausend, sondern für alle anderen auch. Denken Sie auch an den Grundsatz, dass der Wurm dem Fisch schmecken muss und nicht dem Angler. Überlegen Sie infolgedessen, wann und unter welchen Umständen die Zuhörer ihre Information “kaufen” würden. Gestalten Sie Ihre Botschaft dementsprechend. Und denken Sie daran:

Sie dürfen über alles sprechen, nur nicht über eine Viertelstunde.

(Kurt Tucholsky)

 

5 Dinge, die produktive Menschen täglich tun

Ich weiß ja nicht, ob es tatsächlich der Wahrheit entspricht, aber Business Insider behauptet steif und fest zu wissen, was produktive Menschen täglich tun. Sehen Sie selbst:


Das Portal für Fernbeziehungen

Nun gut, eigentlich ist das Toolblog kein Fachblog für Beziehungsfragen. Dennoch bringt das moderne Arbeitsleben mit sich, dass immer mehr Paare über längere Zeit an verschiedenen Orten ihrer jeweiligen Arbeit nachgehen und daher getrennt sind. Also doch irgendwie ein Thema für dieses Blog?

“Fernbeziehung” heißt der Ausdruck für die getrennte Lebensweise. In meinem Bekanntenkreis habe ich einige Mitmenschen, die in einer Fernbeziehung leben. Und wie immer gilt: Manchen Paaren fällt es leichter, eine Fernbeziehung zu führen, manchen schwerer. Für die letzteren gibt es eine eigene Website: Long Distance Relationships. Die Seite gehört zu einem einschlägigen Buch, hat aber dennoch auch für sich das eine oder andere zu bieten. So gibt es zum Beispiel Hinweise auf gemeinsam/getrennte Aktivitäten.

Auch für Väter aus der Ferne gibt es Tipps. Ich bin froh, dass bei meiner umfangreichen Reisetätigkeit alle Beteiligten die Fernbeziehung unbeschadet überstanden haben. Das gleiche wünsche ich Ihnen auch, sollten Sie betroffen sein.

 

 

Der Spickzettel fürs öffentliche Redenschwingen

Vor einigen Tagen bin ich über eine nette Infografik gefallen. Hier sind die wichtigsten Punkte aufgelistet, die Sie bedenken sollten, wenn Sie einen erfolgreichen öffentlichen Vortrag vorbereiten und halten möchten. Es wird so ziemlich an alles gedacht, in aller Kürze und Würze.

Public_Speaking

css.php